Politische Kritik
    



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„Herr Der Ringe“ entschlüsselt:

„Darum wird Finanz-Machtapparat bald fallen“



08:01 21.10.2018 sputnik
Das Fantasy-Epos „Der Herr Der Ringe“ gehört zu den beliebtesten und meistgelesenen Büchern in Deutschland. Tolkien-Experte Ludwig Gartz aus Hessen ist überzeugt: „Im Werk ist der bald bevorstehende Fall der aktuellen Finanz-Eliten verschlüsselt wiedergegeben.“ Im Sputnik-Interview erklärt er seine Sicht der Dinge – und den „unsichtbaren“ Sauron.

„Die Beziehung zwischen Sauron und dem König der Ringgeister spielt im Moment eine besondere Rolle“, sagte Ludwig Gartz, Schriftsteller aus Hessen und Analytiker des „Herr Der Ringe“-Werks von J. R. R. Tolkien, im Sputnik-Interview. „Um das zu verstehen, muss man sehen, wie diese Beziehung historisch gewachsen ist.“

Der König der Ringgeister ist im Roman der Oberste des Dunklen Lords Sauron. „Er ist aus dem Hexenmeister von Angmar hervorgegangen“, erklärte Gartz. „Der Hexenmeister hat einen sehr langen Krieg gegen das Königreich Arnor geführt. Ich habe in meinen Büchern erklärt, wofür Arnor steht.“ Das sei der Bereich „unserer Macht und Souveränität“. Dieser Krieg symbolisiert in der Chronologie der Ereignisse eine Art Krieg, den die Geldverleiher der Neuzeit geführt haben – „letztlich gegen die Souveränität der Völker.“

Ebendiese kriegerische Auseinandersetzung habe sich vom 14. bis zum 18. Jahrhundert zugetragen. „Durch Kreditvergaben vor allem an die Fürsten, an die Könige, an die Souveränen. Um diese in immer höhere Schulden zu treiben und nach und nach die Macht aus dem Verborgenen heraus zu übernehmen, ohne dass die Völker das mitkriegten.“

Aus der Umverteilung der Zinsen ist im 17. Jahrhundert „eine Hochfinanz hervorgegangen. Sichtbar durch die Gründung der ‚Bank of England‘.“ Das sei im Tolkien-Werk „der Zeitpunkt, als Gandalf sieht, dass Sauron wieder da ist.“ Die Hochfinanz habe die Kontrolle über das Geldsystem gewonnen und so einen Machtapparat geschaffen, „der bis heute die Menschheit im Griff hat“.
Nach seinem erfolgreichen Krieg verwandelte sich „der Hexenmeister von Angmar in den König der Ringgeister. Er symbolisiert den Machtapparat der Hochfinanz.“ Das falle im Fantasy-Epos zeitlich mit dem Moment zusammen, „als Sauron aus Dol Guldur vertrieben wurde. Dol Guldur symbolisiert alle Verschwörungen im Geheimen. Woraufhin er dann nach Mordor geht.“

Der Zug nach Mordor repräsentiere eine Neuaufteilung der Machtstrukturen. Nur der Machtapparat der Hochfinanz – symbolisiert durch den König der Ringgeister – sei ab diesem Zeitpunkt sichtbar. Sauron, das Symbol für die Hochfinanz, habe sich ab 1785 „komplett unsichtbar gemacht.“ Auch die drei Verfilmungen von Regisseur Peter Jackson („Der Herr der Ringe“-Trilogie, 2001 bis 2003, Warner Bros.) zeigen Sauron als ätherisches, flammenartiges Wesen. „Es gibt in der filmischen Darstellung nur dieses eine Auge, das alles sieht“, so Gartz.

Der Machtapparat fällt: „Tod des Königs der Ringgeister ist sicher“

„Der Machtapparat ist die Funktionselite, die in der Welt im Namen der Hochfinanz agiert und die viele Verbrechen begangen hat“, erklärte der Tolkien-Experte. „Ich hatte schon in einem früheren Interview gesagt, dass dieser Punkt, als Frodo aus Minas Morgul entkommt, dass das die kritische Masse der Menschen symbolisiert, die ihr Denken von den Massenmedien nicht mehr kontrollieren lassen. Diesen Zeitpunkt haben wir hinter uns. Nicht lange danach sehen Frodo und Sam in der Ferne den Tod des Königs der Ringgeister. Auf der Zeitachse ist es das nächste Ereignis, dass dieser Machtapparat beendet wird.“ Wir stünden vor großen politischen Umbrüchen, die Tolkien in seinem Epos verschlüsselt habe.

Mit dem Ende des Königs der Ringgeister sei aber noch nicht das endgültige Ende der Hochfinanz eingeläutet, da diese „im Unsichtbaren“ agiert – so ähnlich wie das „Auge Sauron“ im Film. „Daher existiert Sauron weiter.“ Aber auch das Machtfundament Saurons bröckle aktuell in der Welt.

Der Tolkien-Analytiker erkennt weltweit in den Gesellschaften eine „Spaltung der Menschen, die die Hochfinanz noch im Griff hat und derer, die der Apparat nicht mehr im Griff“ habe. Das ziehe sich auch quer „durch die politischen Institutionen“. Ein guter Teil der Menschheit sei „spätestens seit den Anschlägen von 9/11 aufgewacht“.

Fazit = Anders als im Herr der Ringe sieht es in der Realität aus. Das endgültige Ende der zionistischen Hochfinanz steht bevor. Sie haben seit mehr als 200 Jahren vom Krieg und dem Elend der Menschen gelebt. Keiner von ihnen wird überleben. Trump wirft ihnen die größten Verbrechen vor, die nur mit der Todesstrafe gesühnt werden können. Die Köpfmaschinen in den Militärcamps werden wahrscheinlich bis ins Frühjahr 2019 im pausenlosen Einsatz sein


TE: Satanische Rituale sollen Supreme Court Richter Brett Kavanaugh aus dem Amt entfernen

Fazit = Der Hexenzauber ist nur für die Öffentlichkeit. Die Zionisten sind Teufelsanbeter und beherrschen auch die schwarze Magie, sie sind ja nicht ohne Grund so superreich geworden und die findet ganz sicher statt, aber nicht in der Öffentlichkeit.




Deutsche Politiker glauben nicht an offizielle Darstellung zum Tod Khashoggis

Epoch Times20. October 2018 Aktualisiert: 20. Oktober 2018 18:49
Die "brutale Ermordung" Khashoggis "sprengt jede Vorstellungskraft" – "fadenscheinigen Erklärung" Saudi-Arabiens – "Kopf-Ab-Diktatur Saudi-Arabien" – Eine "Schlägerei erscheint wenig glaubwürdig" ... Deutsche Politiker zur Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi.

Fazit = Niemand in der Welt glaubt die Darstellung Riads mit der sich der junge Machthaber in Saudi Arabien von der Verantwortung drücken will. Die Türkei hat den Tat Hergang bereits glaubwürdig dargestellt. Wer seine Gegner mit solcher sadistischer Brutalität in der eigenen Botschaft, die ja der Bevölkerung Schutz bieten soll, wie Tiere hinrichten lässt, muss schleunigst abtreten und entsprechend bestraft werden. Da nützen auch keine superguten Handelsbeziehungen mit den USA und ein Papa als regierende Eminenz im Hintergrund . Den Mann nimmt doch kein Land auf der Welt mehr Ernst.


"Verrotte in der Hölle!": Zornige Studenten stören Kissinger-Veranstaltung
Henry Kissinger, im Namen des Internationalen Strafgerichtshofs, Sie sind ein Kriegsverbrecher. Sie haben einen Genozid gegen die Weltbevölkerung begangen", schallte es dem verdutzten Gast um die Ohren.

Fazit = Die Zeit Kissingers ist physisch, psychisch und auch die Epoche der Zionisten, die ihn groß gemacht haben, ist zu Ende. Er wird einsam und verachtet sterben, all seine hinterhältigen Pläne sind am zerschellen und falls er noch lange genug lebt wahrscheinlich auch noch vor ein Militärtribunal Trumps gezerrt werden




Solschenizyn: „Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“ - Mandarin, 


ET: An die 10.000 Menschen fordern in Frankfurt am Main: „Bezahlbarer Wohnraum für alle“


Bolton setzt auf US-Austritt aus INF-Vertrag – Guardian

22:24 19.10.2018 sputnik

John Bolton, Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, wünscht sich, dass sich die Vereinigten Staaten aus dem Vertrag über die Abschaffung von Mittel- und Kurzstreckenraketen zurückziehen. Das schreibt die britische „Guardian” mit Verweis auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Fazit = US Kriegsvorbereitung um die Weltdiktatur zu installieren.


    Paul Schreyer: Die Angst der Eliten - Wer fürchtet die (direkte) Demokratie?

    verfasst von stocksorcerer, 19.10.2018, 17:58

    Man sollte sich wohl öfter Lobby-Control zu Gemüte führen, um das, was man in diesem Forum bereits weiß oder ahnt, sogar untermauern zu können mit Hilfe der Täter, die dann den Zensurstift ansetzen, wenn es nicht einmal so passt, wie man es gerne hätte, damit bloß niemand mitkriegt, wie das Handeln der Regierung tatsächlich aussieht.

    Im dargestellten Fall - einer Untersuchung, inwieweit der Wunsch der Bevölkerung von den Regierenden repräsentiert wird, gab es den Mega-Rohrkrepierer mit dem bitteren Urteil, dass eine im Jahr 2016 von der damals amtierenden Arbeitsministerin Andrea Nahles in Auftrag gegebene Studie einen empirischen Beleg für eine Krise der Repräsentation liefere und eine klare Schieflage in den politischen Entscheidungen zulasten der Armen und des Mittelstands bestehe.

    Schreyer stellt das wunderbar dar. Das muss man sich ansehen und sich das Ganze auf der Zunge zergehen lassen!

    https://www.youtube.com/watch?v=ZYWWxaxEds8

    Gruß
    stocksorcerer



Video: Flüchtlings-Massen-Ansturm auf US-Grenze
Fazit = Orchestriert von den zionistischen Geldgeiern die mit viel  Chaos ihre Weltdiktatur installieren wollen.


Das Spiel der USA in Eurasien ist aus: Brzezińskis "Schachbrett" wird zusammengeklappt

rt.com  Zbigniew Brzezińskis geostrategischer Traum von einer alleinigen US-Weltmacht und Hegemonie ist zum Scheitern verurteilt. Das hat viel mit den Entwicklungen während des Syrien-Konflikts zu tun. Doch nicht nur. Eine Analyse.
von Murat Kılıç

Geradezu sinnbildlich für seine US-amerikanische Dominanz-Strategie scheint dabei der Zeitpunkt seines Todes im Mai 2017 als Russland, der Iran und die Türkei ein Memorandum zur Einrichtung von vier "Deeskalationszonen" in Syrien unterzeichneten. Das Abkommen beinhaltet nicht nur einen Friedensplan zur Beilegung des syrischen Konfliktes, es ist auch eine Antwort der drei Garantiestaaten Türkei, Iran und Russland an die fortwährend im Nahen Osten aggressiv und rücksichtslos agierende USA und ihre Verbündete.

Dieser US-geführte Atlantikbund hat sich bisher nicht gescheut, seine geostrategischen Ziele, die der verstorbenene Zbigniew Brzeziński während des Kalten Krieges definiert hat, auch auf Kosten von Millionen von Menschen durchzusetzen, indem der Konflikt in Syrien weiter aufgeheizt und in die Länge gezogen wird. Damit ist es nun vorbei. Auch die letzte Möglichkeit, eine regionale Kooperation zu sabotieren, die die etwas komplizierte Lage in Idlib dargeboten hat, wurde in Sotschi mit der Abmachung einer entmilitarisierten Zone zunichtegemacht. Vielen westlichen Beobachtern zufolge war dieser Schritt nicht abzusehen und sogar eine Überraschung, dass die Türkei und Russland ihre Differenzen zur Seite schieben und sich auf eine nachhaltige Kooperation einigen konnten. Diese vermeintlichen Experten lagen auch zuvor falsch, als sie das Astana-Abkommen für Tod erklärt und sogar eine Auseinandersetzung zwischen den Parteien prophezeiten.

Ein französischer Soldat im
Mehr lesen:In der Sahelzone braut sich die nächste Migrationswelle nach Europa zusammen
Diese Entwicklung widerspricht dem Narrativ der bis heute gelebten US-amerikanischen Eurasien-Strategie. Nämlich, dass auf dem Schachbrett von Zbigniew Brzeziński der Iran, Russland und die Türkei niemals kooperieren und sich vernetzen dürfen, sonst droht den USA im geopolitischen Ringen ein Schachmatt.

Nun geht die Angst um in Washington, dass das "Große Spiel" ein tragisches Ende haben könnte. Die Arroganz der Analytiker und Geostrategen in Washington, die Staaten nur noch als Schachfiguren betrachten, hat sie berauscht. Die Macht, die die USA seit dem Kollaps der Sowjetunion errang, ließ die Strategen der US-Regierung von der tatsächlichen Dynamik am Boden abheben. Am Ende werden sie ganz den Realitätssinn verlieren. Angesichts dieses noch nie dagewesenen Grads der regionalen Kooperation zwischen Moskau, Ankara und Teheran haben die USA versucht, noch einmal kräftig zu zündeln, um Risse im Astana-Format zu provozieren.

Nur einige Stunden nach der Sotschi-Einigung zwischen Russland und der Türkei wurde ein russisches Militärflugzeug mit 15 Insassen auf kuriose Art und Weise über dem Mittelmeer abgeschossen. Einige Tage später kam es zu einem Anschlag während einer Millitärparade im iranischen Ahwaz, wobei dutzende Menschen getötet und verletzt wurden. Unterdessen kämpft die Türkei seit Monaten gegen eine Abwertung der Lira, ausgelöst von den USA, die Ankara sanktionierten und einen Handelskrieg auslösten.

Nichtsdestotrotz vertiefen sich die Beziehungen dieser drei eurasischen Akteure, die sich als Schicksalsgenossen betrachten. Zeitgleich wird der Spielraum für die Weltmacht USA in der Region immer enger. Provokationen wie zuvor in Idlib und anderen Teilen Syriens werden umgangen. Zudem wird der Einfluss der USA im eurasischen Raum unter anderem durch die seit 17 Jahren bestehende und immer attraktiver werdende Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) zurückgedrängt. Die SCO hat nicht nur das Potenzial eines starken Wirtschaftsbundes mit der Aussicht auf Kooperation in Sicherheitsfragen, die als Gegengewicht zu transatlantischen Institutionen wie die NATO und EU fungiert, sondern sie bietet den Vertragspartnern darüber hinaus die Möglichkeit, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen.

Anders als die NATO beruht die Organisation streng auf der Garantie des gegenseitigen Vorteils (win-win), wo Entwicklung als Gemeinschaftsprojekt begriffen wird. Desweiteren betont die SCO die Respektierung der unterschiedlichen Religionen und Kulturen. Das sind Werte, die über die veralteten Konzepte des "Westens" wie die Huntingtonsche These vom Kampf der Kulturen oder plumpe Methoden des Kalten Krieges wie Handelskriege und die Nullsummen-Mentalität hinausgehen. Die SCO repräsentiert heute fast die Hälfte der Erdbevölkerung und umfasst große Energievorkommen und wichtige Handelswege, dazu kommt das Zukunftsprojekt: Die neue Seidenstraßen-Initiative.

Man kann eine Machtverlagerung vom Atlantik Richtung "Pivot Area" und "Rimland", wie die 'alte Welt' also Afro-Eurasien von Brzezińskis Meistern Spykman und Mackinder bezeichnet wurden, beobachten. Interessant ist auch, dass neben dem NATO-Staat Türkei neuerdings auch Indien trotz US-Drohungen einen Vertrag über eine Lieferung von fünf S400-Luftabwehrsystemen mit Russland unterzeichnet hat. Turkstaaten in Zentralasien und am Kaspischen Meer kooperieren zwar seit zwei Jahrzehnten, doch in den letzten Jahren hat sich die Zusammenarbeit intensiviert. Usbekistan z. B. strebt nach Jahren der Abschottung nach einer engen bilateralen Beziehung mit der Türkei.

Ein Wegweiser in den von Israel besetzten Golanhöhen, 18. Mai 2018
Mehr lesen:US-Außenminister Pompeo: Wir wollen, dass der gesamte Nahe Osten wie Israel aussieht
Bei der letzten Sitzung des Kooperationsrates der türkischsprachigen Länder betonte der ungarische Ministerpräsident Orbán die turkstämmige Vergangenheit Ungarns. Man stellt hierbei fest, dass selbst für mittel- und osteuropäische Staaten die eurasische Zusammenarbeit in jeglicher Form eine Alternative gegenüber dem "Westen" darbietet. Während man bei der EU die nationale Souveränität an die europäischen Instanzen abgibt, man kann schon fast von einem Föderalismus sprechen, bleiben die Verbündeten der SCO souveräne, unabhängige Nationalstaaten.

Passend dazu wurde im August dieses Jahres der Streit um den Status des Kaspischen Meeres nach jahrzehntelangen Verhandlungen beigelegt und weitgehend geregelt. Die gesamte Region wird davon profitieren, aber auch Europa, das ebenso Abseits der USA nach neuen Partnern umschaut. Vor allem die turkmenischen Energievorkommen könnten über die transkaspische und die neugebaute transanatolische (TANAP) Pipeline über Aserbaidschan und Türkei nach Südosteuropa geliefert werden. Ein weiterer Schlag ins Gesicht der US-Regierung ist das russisch-türkische "Turkish Stream"-Pipeline-Projekt, das wiederum Europa mit Energie versorgen wird. Neue energiepolitische Lösungen führen dazu, dass neue Wirtschaftsräume in Zukunft entstehen, die nicht mehr exklusiv unter US- oder EU-Kontrolle stehen.

Viele Balkanstaaten sehen diese Entwicklungen auch als Chance für ihre eigene Stabilität. Die positiven türkisch-russischen Beziehungen der letzten Jahre könnten dieser Region, die vom "Westen" immer demütigend als "Unruheherd" bezeichnet wird – nicht umsonst wird der Begriff "Balkanisierung" als Synonym für Chaos, Rückständigkeit und Instabilität gebraucht –, eine Chance darbieten sich unabhängig von transatlantischen Interessen zu entwickeln. In diesem Zusammenhang bleibt zu betonen, dass jegliche Krisen der letzten Jahrzehnte im Balkan, die die wirtschaftliche und demografische Entwicklung der Region negativ beeinflusst haben, ein Resultat der "räuberischen Geopolitik" eben jener transatlantischen Akteure sind, die ansonsten Destruktivität Russland vorwerfen. In Mazedonien hat zuletzt diese Geopolitik eine herbe Niederlage einstecken müssen. Das Aufzwingen der Namensänderung hat die Bevölkerung so nicht hingenommen. Generell werden jegliche Aktionen die von der EU und NATO "gesponsert" werden, bei der Bevölkerung mit Argwohn betrachtet.

Auch Deutschland "ärgert" seinen Atlantikpartner mit dem Nord Stream 2 Projekt. Der Handelskrieg mit den USA zwingt Deutschland, auch pragmatischer zu handeln. Deswegen sucht es auch immer wieder nach Dialog und Gespräch mit den "schwierigen Partnern", darunter vor allem die Türkei und Russland. Eine "blinde" Verfolgung 'atlantischer Interessen' würde negative Folgen für deutsche Wirtschaftsinteressen in Südosteuropa, im Nahen Osten, Afrika und Zentralasien mit sich tragen.

Nun scheint auch die Vision von den USA als "die einzige Weltmacht", wie seine Buchveröffentlichung noch im Jahr 1997 unterstrich, zusammen mit Herrn Brzeziński ins Grab hinabzusteigen.

Fazit = Die USA wollen unter Trump nicht mehr die einzige Weltmacht sein, aber noch funken die arabisch stämmigen Zionisten in den USA erheblich in seine Politik und in Europa scheinen sie grenzenlos auf Kosten der Bevölkerung zu herrschen und ihre idiotischen Machträume ausleben zu können. Aber selbst wenn Trump den Kampf gegen die Zionisten gewinnt, von was will er "leben"`? Die Zionisten haben die US Industrie in alle Welt "verschleudert", überall wo man günstig produzieren kann haben sie ihre Zelte zum Nachteil von Amerika aufgeschlagen. Und vom Krieg wird die USA nicht mehr leben können in Zukunft.
Und was Europa und Brüssel angeht, das sind Eintagsfliegen. Nicht wert groß darüber zu reden. Ihnen fehlt alles an wichtigen Inhalten, selbst das Personal ist minderwertig, durch die Bank am Leben "Gescheiterte"!

 

Russische Orthodoxie hat kein Vertrauen mehr zu Konstantinopel


Nach der Entscheidung des Patriarchats von Konstantinopel, zwei bisher als schismatisch eingestufte Kirchen anzuerkennen, lassen die Reaktionen der russischen Orthodoxie nicht nach. Das Patriarchat habe sich selbst delegitimiert, so ein russischer Vertreter.

Nach der Verabschiedung eines Dokumentes seitens des orthodoxen Patriarchats von Konstantinopel in der Türkei, mit dem der Ukraine eine eigene, autokephale (unabhängige) Kirche zugesagt wird, hat der Chef der Presseabteilung der russischen Orthodoxen Kirche erklärt, dass Konstantinopel das Recht verloren hat, sich als das "Herz des orthodoxen Glaubens" zu bezeichnen.

Im russischen Fernsehen sagte Metropolit Hilarion Alfejew, der Leiter der Abteilung für Außenbeziehungen der russischen Kirche, dass die Anerkennung der abtrünnigen ukrainischen Kirchen durch das Patriarchat von Konstantinopel und das anschließende Schisma mit Moskau "eine neue Kirchenrealität" geschaffen habe.

Fazit = Wo sie können, mischen sie die zionistischen Geldgeier in die Religionen ein. Das sieht man überall in ihrem Einflussgebiet im Westen der Welt, wo die Religionen zum Spielball der Teufelsanbeter geworden sind und die Moral dann auch sichtbar beim "Teufel" ist. .

 

Entscheidung in Idlib

Söldner bereiten sich auf Gefechte mit syrischer Armee vor

 

 Egon von Greyerz: DEFIZITE, ZINSEN & GOLD WERDEN SCHWINDELERREGENDE HÖHEN ERREICHEN

 

Ungarn erhöht seinen Goldvorrat um das 10 fache auf 31,5 Tonnen - HansMuc

 

Zuspitzung um Idlib

Ultimatum abgelaufen: al-Nusra will in Syrien weiterkämpfen

Fazit = Na das war von vorne herein klar. Die Zionisten geben sich nicht geschlagen und wollen einen Weltkrieg. Ich bin sicher den kriegen sie auch.

 

Dedollarisierungs-Plan für Russlands Wirtschaft bleibt top secret

sputnik 16.10.2018
Die russischen Behörden beabsichtigen nicht, den Plan der Dedollarisierung, der von der Regierung genehmigt wird, offenzulegen, sagte der stellvertretende Finanzminister Alexei Moissejew.

Er bestätigte gegenüber Reuters, dass der Plan zur Überprüfung Regierungschef Dmitri Medwedew vorgelegt wird. Auf die Frage, ob das Vorhaben danach veröffentlicht werde, sagte Moissejew: „Nein, es ist „für den Dienstgebrauch“.“ Moissejew stellte fest, dass der Plan kein Verbot für den Dollar in Russland vorsieht, aber eine Reihe von Maßnahmen zur Förderung der Übertragung von Berechnungen im Außenhandel von der amerikanischen auf die nationale Währung. Es sei auch kein Verbot für die Ausgabe von Devisenkrediten durch Banken vorgesehen. Zuvor hatte die Vorsitzende der Russischen Zentralbank, Elvira Nabiullina, gesagt, dass Russland unter Berücksichtigung der Wirtschaftslogik vom Dollar auf Transaktionen in anderen Währungen umstellen muss.
Zur gleichen Zeit rief der Berater des Präsidenten für Wirtschaftsfragen, Sergej Glasjew, Russland dazu auf, dem Dollar einen Schlag zu versetzen.

Fazit = Wir stehen kurz vor einer Ablösung des zionisten Dollar

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Bald 300 Millionen Moslems und Afrikaner in Europa? Volksaustausch und Islamisierung keine „Verschwörungstheorie“!

 

Wird Deutschland nicht Putin retten sondern unser neuer Kaiser?

Hartgeld Leserzuschrift

Vereidigungen für künftiges Kaiserreich:

Gegen Ende des Monats sollen nicht nur künftige Funktionsträger des deutschen Kaiserreich vereidigt werden, sondern der künftige Kaiser soll selbst auch vereidigt werden. Scheinbar gibt es bereits die Verfassung des künftigen Kaiserreiches, auf die diese Vereidigungen geleistet werden.

Hartgeld: Ich nehme an, das stammt von der Kirchenquelle. Anders als so beschrieben wird es wohl nicht gehen. Der neue Kaiser wird sich in höchster Not seines Volkes vereidigen lassen und dann selbst hohe Funktionäre vereidigen. Ich weiss von einer solchen Vereidigung am 26.10. schon seit mehreren Wochen. Es wird im sicheren Osteuropa geschehen, weil Aachen noch nicht gereinigt ist.WE.

Fazit = Es ist unübersehbar: Die Zeit ist reif für einen totalen Umbruch. Es war sicher biller aber trotzdem falsch von den Geldgeiern die Dümmsten in die Politik zu lassen mit dem Slogan "Alle Menschen wären gleich" !

 

Bundestag knallhart: „Der Islam gehört zu Merkel, aber Merkel gehört nicht länger zu Deutschland!“ – Curio attackiert Kanzlerin frontal

Epoch Times11. October 2018 Aktualisiert: 11. Oktober 2018 19:31
"Ist das also Merkels Motto: Nach mir die Scharia?" - Der Bundestagsabgeordnete Dr. Gottfried Curio, AfD, setzt die Bundeskanzlerin in seiner Rede frontal unter Druck.
Fazit = Toll, aber warum tut die AfD nichts? Merkel bricht doch für jedermann deutlich das Grundgesetz und gehört sofort abgesetzt! Die AfD ist auch nur eine Plauderpartei des Systems um die Deutschen solange hinzuhalten, bis ihnen Deutschland nicht mehr gehört und sie aus ihrem Land gejagt werden

 

Putin: „Wir können auch so vom Ring springen…“:

Putins Vergleich zur Prügelei nach McGregor
20:29 10.10.2018 (aktualisiert 20:30 10.10.2018) sputnik

Der Mixed-Martial-Arts-Kampf zwischen dem Iren Conor McGregor und dem Kämpfer aus Russland Khabib Nurmagomedov sorgt immer noch für Aufregung – auch weil es nach dem Sieg des russischen Sportlers zu einer Prügelei im Saal gekommen ist. Nun wurde der UFC-Star von Kremlchef Wladimir Putin empfangen.
Bei dem Treffen gratulierte der russische Präsident dem Kampfsportler für seinen klaren Sieg und wünschte weitere Erfolge für Khabibs Karriere. Putin betonte, man habe den Kampf verfolgt und auch für den Sieg des Sportlers aus Dagestan die Daumen gedrückt. Er habe „würdig und überzeugend gesiegt“.
Gleichzeitig betonte Putin, dass die MMA zwar kommerzialisiert, dennoch vor allem ein Sport sei. Bestimmte Verhaltensregeln müssten unbedingt eingehalten werden – auch jene, die nicht schriftlich festgehalten seien.
Damit ging der russische Präsident auf die Prügelei ein, die im Saal nach dem Kampf ausgebrochen war. Khabib sprang – offenbar von außerhalb des Kampf-Oktagons provoziert – vom Ring in die Menge und versuchte Mitglieder des Teams von McGregor zu erreichen.
Die Situation rund um den UFC-Fight nutzte der russische Präsident auch gleich für einen breiteren gesellschaftspolitischen Vergleich. Russland sei wie eine „große Familie“, die man von außen allerdings nicht provozieren solle. Sonst könne man auch als Land „vom Ring losspringen“.
„Aber wenn man uns von außen angreift, nicht nur du – dann können wir alle so vom Ring springen, dass es sich für alle gewaschen hat. Man sollte uns dazu nicht drängen“, sagte der russische Präsident wörtlich.
Beim Turnier UFC 229 in Las Vegas hatte Khabib Nurmagomedov den Kampf gegen Conor McGregor klar gewonnen. Der Kampfsportler aus Dagestan hatte bis zur vierten Runde dominiert. In der vierten Runde war dann Schluss: Der Ire konnte sich aus einem Würgegriff Khabibs nicht mehr befreien und musste aufgeben.
Im Anschluss an den Kampf eskalierte jedoch die Situation: Khabib sprang in die Zuschauermenge und löste eine Schlägerei mit dem Team McGregors aus. Mehrere Personen stürmten das Oktagon und attackierten McGregor.
Fazit = wir hoffen das Putin schon morgen vom Ring springt und die Idioten aufmischt

 



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