Herzlich Willkommen
beim Astrologen Martin Schmid

Mail   Horoskope   Gesundheit
Karma   Kritik  
     Biographie

       



Wie funktioniert Astrologie?
Fordern sie die kostenlose astrologische Einführung (8 Seiten) von der Astrologiegemeinschaft Wiedenbrück an!
Pharma-Lüge aufgeflogen – BGH-Urteil bestätigt: Masern-Viren existieren nicht

Von Anonymous - 20. Januar 20174188 1
Mit Masern-Impfungen an Erwachsenen und vor allem Kindern hat die Pharma-Industrie über 40 Jahre hinweg Milliarden verdient. Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben in einem aktuellen Urteil jetzt bestätigt, dass Masern-Viren gar nicht existieren. Mehr noch: Es gibt weltweit keine einzige wissenschaftliche Studie, die die Existenz des Virus bisher nachweisen konnte. Das wirft die Frage auf, was man Millionen von Bundesbürgern über Jahrzehnte hinweg tatsächlich injiziert hat. Ein Impfstoff gegen Masern, kann es dem höchstrichterlichen Urteil nach, nicht gewesen sein.
von Dr. Stefan Lanka

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.
In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.

Genetik widerlegt Existenzbehauptungen
In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.
Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.
Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten.

Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive, aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016bestätigt.
Schlussfolgerungen
Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus.“ Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.
Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der Masern-Impfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst.

Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die Masern-Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof. Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.

Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

Fazit = Ein typisches Beispiel über gekaufte Wissenschaft, die aber einen echten wissenschaftlichen Nachweis nicht bringen kann. Viele Krankheiten wurden von den jüdischen Pharmafirmen einfach erfunden zum Geschäftemachen. Auch die Hühner, Vogel oder Schweinegrippe wurden künstlich gehypt, um den Massen obskure und teuere Impfungen zu verkaufen, die eigentlich Niemand braucht. Aber sie werden staunen, mit welchen irren Eifer Kinder geimpft werden müssen, wenn sie Flugreisen unternehmen. Mit akademischen Titeln läuft ein ähnlicher Kuhhandel, weil es unheimlich von Vorteil ist, stupide Leute mit vorauseilenden Gehorsam in die Leitung akademischer Hochburgen zu setzen, inklusive Titel. Das sichert den Burgfrieden der sonst recht störrischen Fakultäten auf viele Jahrzehnte.
Cholesterin-Mythos widerlegt: Nicht Blutfette, sondern Versorgungsstörungen der Arterienwand lösen Verkalkung aus

epochtimes: Wie entsteht Arteriosklerose? Die seit Jahrzehnten vertretene Lehrmeinung geht von einer „Verkalkung" der Arterien aus, weil sich Fette aus dem Blut an der Innenwand der Blutgefäße anlagern. Der Herzchirurg Professor Dr. Axel Haverich vertritt jedoch in seinem aktuell in der Fachzeitschrift „Circulation“ erschienenen Artikel eine ganz andere Theorie: Die Fettablagerungen kommen nicht aus dem Blut, sondern sind vielmehr Überreste abgestorbener Zellen der Gefäßwand. „Während hunderter Bypassoperationen konnten wir feststellen, dass immer nur bestimmte Abschnitte der Herzkranzgefäße verkalkt waren, während dasselbe Gefäß an anderen Stellen niemals krankhaft verändert ist“, berichtet Professor Haverich.

Ein Infarkt der Arterienwand
Auch Arterien benötigen eine eigene Versorgung ihrer Gefäßwand mit Sauerstoff und Nährstoffen. Hierzu bilden sich bei Kindern im Laufe des Körperwachstums eigene, winzig kleine Versorgungsblutgefäße in der Außenwand der Arterie, die sogenannten Vasa vasorum. Verschließen sich diese Vasa vasorum, sterben Zellen vor allem in der mittleren Wandschicht ab: Es kommt zu einem Infarkt der Arterienwand.

Häufigster Auslöser solcher Verschlüsse der Vasa vasorum sind Entzündungsreaktionen, die durch Viren, Bakterien und Feinstaub entstehen. Seltener kommen nervale oder traumatische Ursachen vor. Die abgestorbenen Zellen einschließlich der Fettreste werden nun vom Immunsystem abgebaut. Durch die Reparaturprozesse des Immunsystems entstehen dort „Zellabfälle“, die sogenannten Plaques, die zu einer Verdickung der Arterieninnenwand führen und schließlich einen Verschluss des Muttergefäßes herbeiführen können.

Beobachtungen im Operationssaal weckten Zweifel an Lehrmeinung
„Während hunderter Bypassoperationen konnten wir feststellen, dass immer nur bestimmte Abschnitte der Herzkranzgefäße verkalkt waren, während dasselbe Gefäß an anderen Stellen niemals krankhaft verändert ist“, berichtet Professor Haverich. „Diese Beobachtung machten wir auch in anderen Stromgebieten, beispielsweise im Oberschenkel. Gemeinsam war den arteriosklerosefreien Stellen, dass sie außen von Muskel umgeben waren. Da alle kleineren Arterien des Menschen ohnehin nur selten betroffen sind, muss bezweifelt werden, dass der Prozess a) eine generalisierte Erkrankung darstellt, die b) an der Innenwand beginnt.“

Neue Theorie wirkt sich auf Behandlung und Prävention aus
Noch gibt es keine regenerativen Therapien, mit denen die Arteriosklerose rückgängig gemacht werden kann. Nach wie vor werden daher die bekannten Verfahren genutzt – nämlich das Weiten der Engstellen mittels Ballonkatheter oder die Einlage von Stents durch die Kardiologen sowie die Anlage eines Bypasses durch die Herzchirurgen. Allerdings bietet die neue Theorie zur Entstehung von Arteriosklerose erweiterte Ansatzpunkte für die Entwicklung innovativer Behandlungsansätze der Erkrankung. Bis diese allerdings den Patienten zur Verfügung stehen, empfiehlt Professor Haverich zur Prävention der Arteriosklerose: „Neben den bekannten, günstigen Lebensgewohnheiten wie gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung sollte die Verhinderung und Bekämpfung von Infektionen als Prävention der gefährlichen Arterienverkalkung Beachtung finden.“

Fazit = Deutschland ist ein Extrem-Grippeland! Nach meiner Ansicht wäre die Frage zu klären, wie es dazu gekommen ist. Hat sich die Grippe Exposition der Deutschen erst nach dem 1. Weltkrieg so gravierend entwickelt? Waren Massen Versuche der Besatzer an der Bevölkerung daran maßgeblich beteiligt? Welche Labors haben mit Grippeviren als biologische Kampfmittel experimentiert?
Kokoswasser: Ein isotonisches Getränk mit der Kraft der Natur

Von Anonymous - 10. Januar 20171060 3
Der Markt ist überschwemmt von einer Vielzahl an Iso-Drinks, Energy-Drinks usw. und kaum noch jemand behält angesichts der Vielfalt noch den Überblick. Außerdem sind viele dieser Getränke mit künstlichen Farb- und Zusatzstoffen angereichert, was die Auswahl nicht unbedingt leichter macht. Doch viele Sportler und auch immer mehr andere Menschen greifen immer häufiger zu isotonischen Getränken.


Buchtipp zum Thema: Kokosöl von Bruce Fife
Doch statt sich künstlich hergestellte Produkte zu kaufen, kann man auch hier zurück zur Natur gehen und sich ganz einfach Kokoswasser besorgen. Kokoswasser ist ein 100 % natürlicher Iso-Drink und wird aus der jungen, noch grünen und unreifen Kokosnuss gewonnen. Je jünger und unreifer die Kokosnuss aber ist, umso mehr Kokoswasser enthält sie. Bis zu einem halben Liter kann man aus einer einzigen Kokosnuss gewinnen.

Kokoswasser ist sehr kalorienarm, 100 ml enthalten ca. 16 kcal. Aufgrund seiner isotonischen Eigenschaften (das Verhältnis von Nährstoffen zur Flüssigkeit entspricht in etwa dem des menschlichen Blutes) ist das Kokoswasser ideal für Sportler geeignet und kann gleichzeitig zur natürlichen Optimierung der Mineralstoffversorgung eingesetzt werden. Isotonische Getränke wie Kokoswasser wirken einem Leistungsabfall entgegen und werden daher bevorzugt von Sportlern konsumiert. Kokoswasser eignet sich im Vergleich zu anderen Iso-Drinks besser, weil (teils schädliche) Zusatzstoffe wie Säuerungsmittel, synthetische Vitamine, künstliche Süßstoffe, Aromen, Stabilisatoren, künstliche Farbstoffe und Kohlensäure hier nicht enthalten sind.

Und auch bei den Nährwerten kann das natürliche Kokoswasser punkten und sticht die künstliche Konkurrenz locker aus. In einem Glas mit 250 ml Kokoswasser finden sich ca.

70 mg Calcium
700 mg Kalium
75 mg Magnesium
120 mg Natrium
Diese Nährstoffe werden anderen Iso-Drinks künstlich zugesetzt, im Kokoswasser sind sie bereits natürlich enthalten.

In mehreren wissenschaftlichen Arbeiten, zum Beispiel nachzulesen im Asian Pacific Journal of Tropical Medicine oder auch in einer Studie des Instituts für Sportmedizin-Donaustadt, Österreich, wird Kokoswasser als ideales Getränk für Sportler bezeichnet. Die Nährstoffe im Kokoswasser werden demnach besonders schnell und effizient vom Blut aufgenommen, ohne den Körper dabei zu belasten. Doch in der Werbung wird uns lieber RedBull oder anderer künstlich hergestellter und ungesunder Mist als revolutionäres isotonisches Getränk verkauft.

Doch Kokoswasser kann noch viel mehr. Eine Studie aus Indonesien belegt, dass Kokoswasser in seiner Funktion als natürlicher Iso-Drink ein hervorragendes Mittel zur begleitenden Behandlung und Elektrolytversorgung bei Cholera darstellt. In den tropischen Entwicklungsländern wird Kokoswasser ebenfalls wegen seiner isotonischen Eigenschaften häufig zur Behandlung von Durchfallerkrankungen, bei Flüssigkeitsmangel (Dehydrierung) und bei akuter Überhitzung des Körpers (Hyperthermie) eingesetzt.


Buchtipp zum Thema: Kokoswasser von Bruce Fife
Im Rahmen einer basischen Ernährung ist Kokoswasser ebenfalls ein hervorragender Begleiter. Es unterstützt die Ausleitung von Säuren, remineralisiert die körpereigenen Mineralstoffspeicher und trägt zur Harmonisierung des Säure-Basen-Haushaltes bei. Einer Übersäuerung des Körpers kann mit Kokoswasser aktiv entgegengewirkt werden, ganz auf natürliche Weise und ohne Chemie. Entgegen der Behauptungen der Pharmaindustrie ist es durchaus möglich, auf natürliche Weise den Säure-Basen-Haushalt im Körper zu regulieren.

Eine Studie, die im West Indian Medical Journal veröffentlicht wurde, belegt, dass der Konsum von Kokoswasser den Blutdruck senken kann. Es zeigte sich, dass 1 bis 2 Gläser Kokoswasser pro Tag den systolischen Blutdruck bei über 70 Prozent der Teilnehmer und den diastolischen Blutdruck bei fast 30 Prozent der Teilnehmer der Studie gesenkt hatte. Die pharmazeutischen Großkonzerne wollen allerdings lieber chemische Produkte an den Mann bringen, die den Blutdruck senken sollen. Nebenwirkungen sind dabei egal, der Profit ist es, der zählt.

Wir sehen also, dass Kokoswasser ein ganz natürliches Lebensmittel ist, welches nicht nur für Sportler hervorragend geeignet ist, sondern auch für viele andere Menschen einen wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung und zur Linderung von Beschwerden leisten kann. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass man 100 % reines Kokoswasser, am besten in Bioqualität, erwirbt. Dann steht einer gesunden Ernährung nicht mehr viel entgegen.

Medizinisch nicht zu rechtfertigen: Jeder sechste Deutsche bekommt Magensäureblocker verschrieben

Jeder sechste Deutsche bekommt einem Bericht zufolge Magensäureblocker verschrieben. Bei langfristiger Einnahme drohen demnach jedoch gefährliche Nebenwirkungen wie Knochenbrüche durch Osteoporose oder ein schwerer Magnesiummangel, der zu Herzrhythmusstörungen und Krampfanfällen führen kann.

Mehrere Studien bestätigen: Selbst eine niedrige tägliche Strahlendosis kann das Krebsrisiko erhöhen


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nun bestätigt, was die Organisation „Fukushima Watch“ seit geraumer Zeit berichtet: Selbst die Exposition gegenüber niedrigen Dosen von radioaktiven Strahlen kann das Krebsrisiko deutlich erhöhen. Eine Studie bewertete in Großbritannien, Frankreich und den Vereinigten Staaten zwischen 1943 und 2005 rund 300.000 Arbeiter in Atomkraftwerken und zeigte, dass sich das Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken erhöht.

Arbeitskräfte in Atomkraftwerken arbeiten rund um den Globus mit einem erhöhten Krebsrisiko
Die Studie bewertete in Großbritannien, Frankreich und den Vereinigten Staaten zwischen 1943 und 2005 rund 300.000 Arbeiter in Atomkraftwerken. Die durchschnittliche Dosis lag bei jedem Arbeiter mindestens bei 21 mGy, eine abgeleitete Einheit ionisierender Strahlendosis im Internationalen Einheitensystem. Diese eigentlich hohe Einheit wird oft in Strahlentests verwendet. Die Studie erlaubt es Ergebnisse mit früheren Strahlenuntersuchungen, wie bei Atombombenüberlebenden, zu vergleichen, aus denen sich das meiste Wissen über den Zusammenhang zwischen Krebs und Strahlung ergibt.

Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass das Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken mehr als wahrscheinlich ist, und sich um fast fünf Prozent pro 100 mGy erhöht. Unter allen Teilnehmern, die einer permanenten Strahlenexposition am Arbeitsplatz ausgesetzt waren, starben etwa 2,4 von 100 an Dickdarmkrebs.
Die Ergebnisse der Studie geben weitere Hinweise auf den kausalen Zusammenhang zwischen Dickdarmkrebs und der Exposition gegenüber selbst geringen Strahlenbelastungen. Die durchschnittliche Lebensdauer der Teilnehmer in der Studie betrug 58 Jahre – ein Alter, bei dem die Häufigkeit von vielen Krankheiten auf dem Vormarsch ist.
Da die Dosis von Atomarbeitern vergleichbar ist mit Patienten, die wiederholt CT-Scans oder anderen radiologischen Verfahren ausgesetzt sind, so sind die neuen Studienergebnisse nicht nur wichtig für den Schutz der Arbeitnehmer in der Nuklearindustrie, sondern auch für das medizinische Personal und die allgemeine Bevölkerung, sagte die IARC-Forscherin Dr. Isabelle Thierry-Chef. „Dies zeigt, wie wichtig es ist, ein Gleichgewicht zwischen den Risiken und den Vorteilen solcher medizinischer Bildgebungsverfahren zu schaffen“, fügte sie hinzu.
Neue Studie zeigt bedenkliche molekulare Unterschiede zwischen GMO- und Nicht-GMO-Mais

Von Netzfrauen Ursula Rissmann-Telle und Doro Schreier2. January 2017

Eine neue Studie hat die molekularen Profile von genmanipuliertem mit denen von nicht-genmanipuliertem Mais verglichen. Die Studie zeigt deutlich, dass der Gen-Transformationsprozess zu einer grundlegend verschiedenen Zusammensetzung bei der in der EU zugelassenen Sorte NK603 führt, und sie demonstriert, dass dieser Gen-Mais keineswegs identisch oder gleichwertig mit seinem nicht-manipulierten Gegenstück ist. Die ausgeprägte Zunahme an Putrescin und insbesondere Cadaverin bereitet Sorgen, weil diese Substanzen potenziell giftig sind.
Eine einzigartige neue Studie, die im Wissenschaftsmagazin „Nature“ veröffentlicht wurde, hat die molekularen Profile von genmanipuliertem mit denen von nicht-genmanipuliertem Mais verglichen. Die Ergebnisse stellen die Haltungen von Industrie und regulatorischen Behörden in Frage, die von „substanzieller Gleichheit“ der beiden sprechen, und sie beinhalten ernste Sicherheitsprobleme.


Die neue, durch Fachleute geprüfte Studie von Dr. Michael Antoniou vom King’s College in London beschreibt die Auswirkungen des Prozesses der Genmanipulation auf die Zusammensetzung einer genmanipulierten Maissorte, NK603, die widerstandsfähig gegen das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel Roundup ist.

Im Juni 2004 erteilte die EU-Kommission der Firma Monsanto die Zulassung des Maises NK603 als Futter- und wenige Monate später auch als Lebensmittel. Umweltorganisationen bemängelten die lückenhafte Risikobewertung – ohne Langzeitauswirkungen auf die Umwelt noch Allergiegefahr bei Menschen – sowie fehlende wissenschaftliche Erkenntnisse. Im April 2015 folgte die Verlängerung der Zulassung (Lebensmittel / Futtermittel) um 10 Jahre.

„Unsere Studie zeigt deutlich, dass der Gen-Transformationsprozess zu einer grundlegend verschiedenen Zusammensetzung bei der Sorte NK603 führt, und sie demonstriert, dass dieser Gen-Mais keineswegs identisch oder gleichwertig mit seinem nicht-manipulierten Gegenstück ist. Die ausgeprägte Zunahme an Putrescin und insbesondere Cadaverin bereitet Sorgen, weil diese Substanzen potenziell giftig sind. Von ihnen wird berichtet, dass sie die Wirkung von Histamine verstärken und somit allergische Reaktionen auslösen. Beide stehen [ebenfalls] mit der Bildung von krebserregenden Nitrosaminen im Zusammenhang, die sich durch Nitrit in Fleischprodukten finden. Unsere Ergebnisse rufen zu einer intensiveren und langfristig angelegten Auswertung der Sicherheit des NK603-Konsums auf“, stellt Dr. Antoniou fest.

Eingehende Analysen von Proteinarten („Proteomik“) und kleinen biochemischen Molekülen („Metabolomik“) zeigten größere Unterschiede in der Zusammensetzung zwischen NK603 und seinem nicht-genmanipulierten Pendant. Die Ergebnisse zeigen nicht nur Störungen im Energieverbrauch und oxidativem Stress (Beschädigung von Zellen und Gewebe durch reaktiven Sauerstoff), sondern auch eine beunruhigend große Zunahme von bestimmten Substanzen (Polyaminen).


Polyamine, die in zunehmenden Mengen im GMO-NK603-Mais gefunden werden, beinhalten Putrescin und Cadaverin, die verschiedene toxische Wirkungen hervorrufen können. Zum Beispiel können sie die Wirkung von Histaminen verstärken und so allergische Reaktionen steigern. Außerdem werden beide Stoffe mit karzinogenen Substanzen namens Nitrosaminen in Zusammenhang gebracht.

Insgesamt widerlegen die Ergebnisse dieser Studie Behauptungen der Industrie und der Regulierungsbehörden, NK603 sei wesentlich baugleich‘ mit seinem nicht-genmanipulierten Gegenstück. Sie legen indessen eine intensivere und langfristige Auswertung der Sicherheit von Konsumprodukten aus diesem GMO-Mais nahe.
5. Ratten, die über einen Zeitraum von 2 Jahren mit diesem GMO-Mais gefüttert wurden, zeigten höhere Fälle von Leber- und Nierenschäden im Vergleich mit den Kontrollpflanzen.
Siehe auch  Séralini et al., Environmental Sciences Europe, 26:14 – [Siehe: Angreifer Séralinis wegen Fälschung im Fall der Prüfung der Monsanto-Studie für schuldig befunden – Seralini Attacker Found Guilty of Forgery over Monsanto Study Review ]

Ergebnisse
1. Bei insgesamt 117 Proteinen und 91 kleinen biochemischen Molekülen (Metaboliten) fanden sich statistisch bedeutsame Veränderungen im NK603-Mais infolge der gentechnischen Veränderung.

2. Die gentechnische Veränderung trug wesentlich zur Veränderung der Protein- und Metaboliten-Profile bei, weniger die Umweltfaktoren wie das Sprühen von RoundUp oder die Wachstumsperiode selbst.

3. Die Veränderung des Protein-Profils, die durch die Proteomik-Analyse ermittelt wurde, ist eine Reaktion auf ein Ungleichgewicht im Energiegebrauch und im oxidativen Stress (Schädigung von Zellen und Gewebe durch reaktiven Sauerstoff).

4. Unterschiede im kleinen molekularen biochemischen Profil, zu Tage gefördert durch Metabolomik, bestand größtenteils in der Zunahme einer Art von Stoffen, die als Polyamine bekannt sind: Die Anteile der potenziell giftigen Substanzen Putrescin und besonders Cadaverin waren mit GM-NK603-Mais deutlich erhöht.

Schlussfolgerungen

1. GM-NK603-Mais und seine vergleichbare nicht-genmanipulierte Vergleichssorte sind NICHT ‚wesentlich gleich‘.

2. Der gentechnische Veränderungsprozess verursachte Veränderungen sowohl im Protein- als auch metabolischen Profil beim NK603-Mais.

3. Diese nicht bestätigte Übereinstimmung der beiden Maissorten und die Zunahme der giftigen Stoffe (Polyamin, Putrescin, Cadaverin) im NK503-Mais zeigen, dass eine genauere Untersuchung der Sicherheit von Erzeugnissen aus dieser genmanipulierten Nahrung geboten ist.

Bedeutung für die Gesundheit
Die gentechnische Veränderung bewirkt eine allgemeine Störung innerhalb der GMO-Pflanze. Ob die gestiegenen Anteile von Putrescin und Cadaverin in den NK603-Proben auf Anzeichen möglicher negativer Auswirkungen auf die Gesundheit bei Ratten hinweisen, die mit diesem Mais gefüttert wurden, bedarf weiterer Analysen von langfristigen Nahrungsstudien bei Labortieren. Hierbei müssen Methoden angewendet werden, die die Menge dieser Polyamine und ihre Auswirkungen noch feiner ermitteln können.

Die hochmodernen Omik-Methoden des Ermittelns molekularer Profile könnten unser Verständnis der Unterschiede zwischen GMO-Pflanzen und ihren nicht-genmanipulierten Gegenstücken vertiefen. Dies würde es Wissenschaftlern ermöglichen, die Sicherheitstests vor der kommerziellen Freigabe zu verbessern, denn hier würden die erhöhten Werte bekannter Gifte (z. B. bestimmte Polyamine, die innerhalb der Studie in erhöhten Dosen festgestellt wurden) oder neuartiger Gifte und potenziell allergener Substanzen ermittelt.
epochtimes
Ernährungsreport: Tiefkühlkost und Fertiggerichte immer beliebter
Epoch Times2. January 2017 Aktualisiert: 2. Januar 2017 1:00
Tiefkühlkost und Fertiggerichte werden immer beliebter: Die Mehrheit der Bundesbürger will beim Kochen keine Zeit verlieren, besonders die unter 30-Jährigen wünschen sich eine einfache und rasche Zubereitung des Essens. Das …
Tiefkühlkost und Fertiggerichte werden immer beliebter: Die Mehrheit der Bundesbürger will beim Kochen keine Zeit verlieren, besonders die unter 30-Jährigen wünschen sich eine einfache und rasche Zubereitung des Essens. Das geht aus dem Ernährungsreport 2017 des Bundeslandwirtschaftsministeriums hervor, aus dem die Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorab berichten. Wie die Verbraucherumfrage „Deutschland, wie es isst“ zeigt, legen 55 Prozent der Bundesbürger inzwischen Wert auf eine einfache und schnelle Zubereitung, 2015 waren es nur 45 Prozent.
Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 72 Prozent, bei den über 60-Jährigen dagegen nur 47 Prozent. Auf die Frage, ob sie gerne mal eine Tiefkühlpizza oder andere Fertigprodukte essen, antworteten 2015 drei von zehn Deutschen mit „Ja“. 2016 waren es schon vier von zehn. Der Wunsch nach unkomplizierter Zubereitung ist dabei bei Frauen deutlich stärker als bei Männern: Zwei von drei Frauen wollen das Essen schnell auf den Tisch bekommen – bei den Männer ist es nicht mal jeder Zweite. Bei den Lieblingsgerichten der Deutschen stehen Fleischgerichte (53 Prozent) ganz oben, gefolgt von Nudel-Variationen (38 Prozent). Auf Platz drei liegen Gemüsegerichte (20 Prozent), gefolgt von Fisch (16 Prozent), Eintopf (15 Prozent), Kartoffelgerichten (14 Prozent) und Pizza (13 Prozent). Auf die Frage nach ihren persönlichen Erwartungen an die Landwirtschaft nennen die meisten eine artgerechte Haltung der Tiere noch vor der Produktqualität. Für tiergerechte Bedingungen sprechen sich mehr Frauen (76 Prozent) als Männer (63 Prozent) aus. Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sieht sich durch den Report bestätigt: „Vegetarische und vegane Ernährung nehmen inzwischen einen festen Platz in der Gesellschaft ein“!
 
Fazit = Tiefkühlkost sollte immer auf über 70 Grad erhitzt werden, Visusgefahr!
Genauso wie die Beliebtheit der einfachen Zubereitung steigt, eventuell auch noch ein süßes Getränk dazu,  steigt die Rate der Fehlernährung, Diabetis explodiert förmlich in Deutschland.
Natriumhydrogencarbonat als sicheres
Krebsmedikament


Wasserklinik

Der Arzt Mark Sircus hält Natron für eines der sichersten, billigsten und möglicherweise auch wirkungsvollsten Krebsmedikamente. Das Bicarbonat wird dabei in der Kombination mit Chemotherapien verabreicht und soll dabei Helfen, vor den Nebenwirkungen der nutzlosen und äußerst ungesunden Chemotherapie zu schützen. Betroffene sollten sich "Dreimal" überlegen, ob Sie sich überhaupt einer Chemotherapie unterziehen und somit dem völlig übersäuerten Körper, weiteren Belastungen auszusetzen. So einfach, so natürlich, wie auch genial, hilft Natriumhydrogencarbonat bei der Entsäuerung, der Entgiftung Ihres Organismus und schafft ein basisches Milieu. Und genau dieses basische Milieu, hilft auch den Krebs zu besiegen. "Natürlich entgiften"

Natron – Natriumbicarbonat zählt sicherlich zu den nützlichsten Substanzen der Erde. Kein Wunder also, dass pharmazeutische Unternehmen es nicht gerne sehen, wenn Ärzte oder irgend­jemand sonst darüber Bescheid weiß. Doch Natriumbicarbonat ist ein wichtiges und dabei absolut sicheres Medikament, dass Außer­gewöhnliches zu leisten vermag.

Dr. Otto Warburg - Nobelpreis für Krebsforschung
"Keine Krankheit kann in einem basischem Milieu existieren, nicht einmal Krebs.“

Ob oral oder intravenös - der Dr. Mark Sircus vertraut seit Jahren auf Natriumhydrogencarbonat als Heilmittel im Bereich der Krebstherapie. Darüber hinaus wird das Natron - Pulver auch bei Candida-Infektionen eingesetzt. Dr. Simoncini ist von den Pilz-bekämpfenden Eigenschaften des Natrons überzeugt und vertraut bei seinen Behandlungen auf das vielseitige Natriumhydrogencarbonat als Heilmittel.

Natron, ein Beauty-Produkt für Jedermann
Reines Natron ohne Zusätze, ist aber nicht nur im Medizinischen, sondern auch im kosmetischen Bereich sehr beliebt. Was teure Beauty-Produkte können, kann Natron schon lange:

Es sorgt für einen Schönen Teint, eignet Sich hervorragend zur Reinigung empfindlicher Haut und hat eine desodorierende Wirkung.
Bereits zu Großmutters Zeiten haben Menschen, 50 bis 100 Gramm reines Backpulver als Badezusatz verwendet, um ihre Haut zu verjüngen und ihr ein Glattes, strahlendes Aussehen zu verleihen.
Auch Mundspülungen mit Backpulver haben einen hohen Stellenwert: Sie helfen gegen Mundgeruch und hemmen die Bildung von Karies.
Augenöffner: Mit Kokosöl „Sehkraftverlust jetzt stoppen!“

Pravda-tv.com      Augenleiden gezielt vorbeugen und natürlich heilen: Der Ernährungsberater Bruce Fife, in den USA als Arzt für Naturheilkunde tätig, ist mit seinen über 20 Sachbüchern eine Koryphäe auf dem Gebiet alternativer Heilmedizin.

Er greift viele verschiedene Gebiete auf, aber letztendlich führen alle zu einer Erkenntnis: Mit der Art und Weise, wie wir uns ernähren, können wir uns selbst heilen. Er gilt als einer der weltweit führenden Experten für Speisefette und Öle.
Was zum Beispiel die Kokosnuss bewirken kann, ist nicht nur erstaunlich, sondern auch sehr einfach in der Anwendung. Denn Augenleiden sind weltweit zu einem gravierenden Problem geworden. Hier sind nicht nur die Umwelteinflüsse maßgeblich daran schuld, sondern auch die Industrialisierung unserer Nahrung
.

Die Liste der WHO
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind die häufigsten Ursachen von Blindheit und die gängigsten Augenkrankheiten in dieser Liste enthalten:
Grauer Star / Glaukom / Makuladegeneration / Diabetischer Retinopathie / Trockenes Auge / Sjörgen-Syndrom / Sehnervenentzündung / Augenreizung / Bindehautentzündung / Schlaganfall. Außerdem: Augenleiden im Zusammenhang mit neurodegenerativen Erkrankungen wie zum Beispiel Alzheimer, Parkinson oder MS.
Und natürlich ist die Sehbehinderung in vielen Entwicklungsländern ein sehr viel gravierenderes Problem als bei uns. Nach Angaben der WHO leben rund 90 Prozent der Blinden in Entwicklungsländern (Gesundheit: Nährstoffe für die Augen).

Das Glaukom – „Der heimliche Dieb der Sehkraft“

Nehmen wir einmal das Glaukom als Beispiel, eine der weltweit häufigsten Ursachen von Erblindung: Eine degenerative Augenerkrankung, die allmählich das periphere Sehvermögen zerstört und zu dem sogenannten „Tunnelsehen“ und letztendlich zur Erblindung führen kann. Medizinisch ist es nicht heilbar. Ausgelöst wird das Glaukom unter anderem dadurch, dass die Augenflüssigkeit nicht mehr aus den Augen abfließen kann.
Ein gesundes Auge ist mit einer Flüssigkeit gefüllt, deren Menge genau reguliert ist, so dass der Augapfel seine Form behält. Beim Glaukom ist das Flüssigkeitsgleichgewicht gestört. In der Folge baut sich innerhalb des Auges Druck auf und wirkt auf die Blutgefäße, die die Netzhaut versorgen. Allmählich degeneriert die Netzhaut, und die Folge ist ein fortschreitender Verlust der Sehkraft, der bis zur Erblindung führen kann.

Ist die Sehkraft erst einmal verschwunden, gilt sie als endgültig verloren. Gefährlich beim Glaukom ist, dass es unbemerkt ohne Vorwarnung kommt und wenn es entdeckt wird, ist die Sehkraft meist schon erheblich vermindert.
Mit Medikamenten, Operationen und anderen Verfahren lässt sich das Fortschreiten des Glaukoms verzögern. Im Moment konzentrieren sich die gängigen Therapien zum Beispiel auf die Senkung des Augendruckes, um das Fortschreiten des Glaukoms zu verlangsamen.
Aber die meisten konventionellen Behandlungen für alle Augenleiden verursachen auch Nebenwirkungen, die wirklich gravierend sein können. Und da jeder gefährdet ist, ist Vorbeugung das beste Gegenmittel. Hierzu zeigt Bruce Fife verschiedene Heilmethoden auf (Irisdiagnostik: Das Auge – mehr als der Sitz der Seele).

Hoffnung aus der Kokosnuss?

Altersbedingter Sehkraftverlust kann aufgehalten werden. Und zwar ohne gefährliche Medikamente oder kritische Operationen. Der altersbedingte Verlust des Sehvermögens wird nicht durch fehlende Medikation oder Operation verursacht, er entsteht vielmehr durch die Art und Weise unserer Lebensführung, die jeder von uns beeinflussen kann.
Mit Kokosöl und einer richtigen Ernährung könnte nicht nur das Fortschreiten vieler Augenkrankheiten aufgehalten werden: Der Verlauf ließe sich sogar umkehren. In einigen Fällen wurde das Unglaubliche erreicht und die Krankheit völlig zum Verschwinden gebracht.
Kokosöl besitzt die Eigenschaft, die Absorption der Nährstoffe aus den Speisen, denen es hinzugefügt wird, um ein Vielfaches zu verbessern. Studien haben nachgewiesen, dass schon durch das Hinzufügen von Kokosöl zu Speisen – egal welcher Art – die Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidandantien erheblich verbessert wird.
Das Vitamin A und das Lutein, zwei der wichtigsten Nährstoffe für die Augen, spielen hier eine entscheidende Rolle. Diese fettlöslichen Vitamine können sich durch das Öl der Kokosnuss voll entfalten. Denn Kokosöl ist dafür bekannt, dass es die Durchblutung verbessert und die Nervenfunktion revitalisiert.

All diese Erkenntnisse konnte Bruce Fife in jahrelanger Forschung und an Studien mit verschiedenen Probanden feststellen. Er ist Präsident des Coconut Research Center, einer gemeinnützigen Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, Öffentlichkeit und Wissenschaftler über die Vorzüge des Kokosöls zur Ernährungsgesundheit aufzuklären.

Daher profitieren vor allen Dingen Diabetiker, wenn sie Kokosöl tagtäglich zu ihrem Speiseplan hinzufügen. In Europa ist die diabetische Retinopathie die häufigste Erblindungsursache bei Personen im Alter zwischen 20 und 65 Jahren. Besonders Diabetiker erwartet ein hohes Risiko von Sehstörungen, weil es im Zusammenhang mit dieser Krankheit zu Mangeldurchblutung und Nervenschäden kommt (Kokosöl kann Karies besser vorbeugen als giftiges Fluorid

Das Kokosöl wirkt als schützendes Antioxidans und wirkt gegen Schäden durch freie Radikale. Zudem besitzt es entzündungshemmende Eigenschaften und ist in der Lage, heftige Entzündungen zu beruhigen. So hat sich Kokosöl auch als bemerkenswert erfolgreich in der Behandlung von Epilepsie, Alzheimer, Parkinson und anderen neurologischen Erkrankungen erwiesen.


Was mit keinem Medikament, keiner medizinischen Behandlung gelang, wurde tatsächlich über die Aufnahme von Kokosöl erreicht. Es setzt nach seinem Verzehr im Körper eine Reihe von Reaktionen ein, die die Aktivierung spezieller Proteine auslösen.

Diese stimulieren das Wachstum, die Reparatur und die Regeneration der Nervenzellen. Und da die Augen sozusagen Fortsätze des Gehirns sind und die Netzhaut selbst Teil des Sehnervs ist, kann Kokosöl gegen alle Augenkrankheiten helfen und die gängigen Augenkrankheiten heilen. 
Pravda-tv.com  
Helfen Milchsäurebakterien gegen Alzheimer?
Von Jacqueline Roussety 2. December 2016
Forscher veröffentlichten in der Zeitschrift „Frontiers in Aging Neuroscience“ eine Studie mit einer Gruppe älterer Alzheimer-Patienten, die sie für 12 Wochen mit Probiotika behandelten. Die Ergebnisse der Studie waren atemberaubend. Die Placebo-Gruppe zeigte eine erschreckende 45 prozentige Zunahme des Entzündungsmarkers und in der Gruppe mit Probiotika war der Maker dagegen um 18% zurückgegangen, was auf eine dramatische Reduzierung der Entzündung hindeutet.
Milchsäurebakterien sind lebendige Mikroorganismen, die eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den menschlichen Organismus besitzen, insbesondere auf den Darm. In unserem Magen-Darm-Trakt tummeln sich schätzungsweise 400 Arten von Bakterien. Längst ist auch erwiesen, dass eine gesunde Darmflora einen enormen Einfluss auf unsere Emotionen hat und unsere geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigt. D.h. konkret: Schlechter Darm – schlechte Laune, schlechte Leistung.
Längst hat die Forschung erkannt, dass Veränderungen in den Darmbakterien die Hauptursache für den Entstehungsprozess vieler Krankheiten sind. Nicht umsonst heißt es in der chinesischen Medizin: Der Sitz der Gesundheit befindet sich im Darm. Man sagt, dass 80 % unseres Immunsystems vom Darm aus gesteuert und reguliert wird, und von daher spielen diese Bakterienverhältnisse eine große Rolle für unsere Abwehr.
Wird der Darm durch eine ungesunde Lebensweise permanent geschwächt, zum Beispiel durch Zuckerkonsum, schlechte Fette, Alkohol, Nikotin, industriell verarbeitete Lebensmittel und zu viel rotem Fleisch, nehmen schädliche Mikroorganismen überhand und verdrängen die nützlichen Darmbakterien. Eine gesunde Darmflora besteht zu 85 % aus nützlichen Bakterien und weist maximal 15 % pathogene Bakterien auf. Nehmen die pathogenen Bakterien zu, so entstehen entzündliche Prozesse, zum Beispiel auch jene, die für die Alzheimer-Krankheit zuständig sind.
Alzheimer ist ein entzündlicher Zustand, der im Hirn nachgewiesen werden kann. Mit Hilfe von z. B. Probiotika können diese Prozesse verändert werden. Damit können auch die entzündlichen Prozesse für Alzheimer minimiert werden. Denn die schlechten Bakterien im Darm beschleunigen nachweislich eine Hirn-Degeneration, die charakteristisch für Alzheimer ist. Der Verlust der Vielfalt in den Darmorganismen korreliert mit einer erhöhten Prävalenz der Alzheimer-Krankheit. Mehr als 40 Millionen Menschen auf der ganzen Welt leiden an dieser Krankheit! Und noch gibt es kein Mittel, diesen Prozess der Degenration im Hirn wirklich aufzuhalten.
Wie können Milchsäurebakterien helfen?
Wenn nachweislich die Schäden im Darm entzündliche Prozesse im Hirn auslösen, die zu Alzheimer führen, könnte die Wiederherstellung der guten Bakterien mit Probiotika helfen diesen Prozess zu stoppen? Forscher veröffentlichten in der Zeitschrift „Frontiers in Aging Neuroscience“ eine Studie mit einer Gruppe von älteren Alzheimer-Patienten, die sie für 12 Wochen behandelten. Jeder Teilnehmer wurde einem Test für die mentale Funktion unterzogen, die Mini-Mental-Status-Prüfung (MMSE) genannt, eine standardisierte kognitive Bewertung, die weltweit verwendet wird. Sie nahmen auch Blutproben um ein hochempfindliches c-reaktives Protein (hs-CRP) zu testen, ein effektiver Entzündungsmarker. Diese Tests wurden dann nach 12 Wochen wiederholt.
Die Studie bewertete 60 Patienten, von denen die Hälfte ein Placebo erhielten, während die andere Hälfte eine probiotische Milch mit den probiotischen Spezies Lactobacillus acidophilus, Lactobacillus casei, Bifidobakterien bifidum und Lactobacillus fermentum verzehrten.
Die Ergebnisse der Studie waren atemberaubend. Die Placebo-Gruppe zeigte eine erschreckende 45 prozentige Zunahme des Entzündungsmarkers. In der Gruppe mit dem Probiotika dagegen war das hs-CRP nicht nur gleich geblieben, sondern sogar um 18% zurückgegangen, was auf eine dramatische Reduktion der Entzündung hindeutete.
Aber hier sind die wirklich aufregenden Neuigkeiten. Im Laufe dieser 12 Wochen sanken die Patienten, die ein Placebo erhielten geistig weiter zurück. Ihre MMSE-Punktzahl sank von 8,47 auf 8,00, eine deutliche Reduktion. Aber die Gruppe, die Probiotika zu sich nahmen wiesen eine tatsächliche Reduktion ihrer Entzündungswerte auf, und eine tatsächliche Verbesserung ihrer Hirnfunktion! Ihre MMSE-Scores stiegen von 8,67 bis 10,57 hoch, und das ist eine riesige Verbesserung. Mit der Einnahme von Probiotika konnte nicht nur der geistige Verfall gestoppt werden, im Gegenteil, bei ihnen konnte eine deutlich stärkere Hirnfunktion nachgewiesen werden! Probiotika aktivieren beispielsweise Immunreaktionen im gesamten Körper, darunter befindet sich auch die Aktivierung bestimmter Abwehrzellen, der so genannten T-Zellen.
Die Botschaft der Ergebnisse ist, dass Entzündungen unsere Gesundheit beeinträchtigen und die Vielfalt unserer Darm-Bakterien erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit unseres Gehirns haben. Dieses Wissen hilft auch bei den Diagnosen von Parkinson, Multiple Sklerose, Diabetes, koronare Herzkrankheit und sogar Krebs, denn alle Krankheiten entstehen aus Entzündungsprozessen.
Fazit = Für Naturheilkundler ist das nichts Neues, das ist altes Wissen der Heilpraktiker
Zwölf natürliche Antibiotika – Infektionen ach ohne Tabletten überleben

Die meisten unserer Leser wissen bereits, dass die Gesundheitsindustrie – in Absprache mit der Pharmaindustrie – seit Jahren zu viele Antibiotika verschreibt. Als Konsequenz bildeten sich neue Stämme von Superbakterien (multiresistente Erreger), die nur schwer abzutöten sind. In der Tat ist es nicht eben unrealistisch anzunehmen, irgendwann in der Zukunft könnte unser übertriebener Antibiotikakonsum dazu führen, dass sich Bakterien so weit entwickeln, dass nichts auf der Erde sie mehr töten kann.


Schon lange bevor in Laboratorien unsere heutigen Antibiotika entstanden sind, gab es Nahrungsmittel und Kräuter, die unsere Vorfahren tagtäglich vor Infektionen und Krankheiten schützten. Viele dieser natürlichen Bakterienbekämpfungsmittel gibt es auch heute noch, und sie werden von ganzheitlichen Heilern in aller Welt eingesetzt.

Unsere Ahnen hatten Heilkonzepte, für die sie Antibiotika aus der Natur benutzten, die nach wie vor Wirkung haben.

Oregano und Carvacrol: Wer schon einmal italienisch gegessen hat, hat vermutlich auch schon Oregano zu sich genommen – ohne sich dessen Heilkraft bewusst zu sein. Oregano wirkt nicht nur antibakteriell, sondern unterstützt auch die Verdauung und die Gewichtsabnahme. Ein in Oregano enthaltenes Öl, Carvacrol, bekämpft ebenfalls Bakterien, die Infektionen auslösen können.

Roher Apfelessig hat einen breit gefächerten Nutzen. Täglich angewendet, entfaltet Apfelessig seine antibiotische und antiseptische Wirkung, während er auf natürliche Weise den Körper alkalisiert. Zudem kann er das Gewicht unter Kontrolle halten, Arteriosklerose entgegenwirken und das Krebsrisiko senken.

Honig: Schon die alten Römer wussten um die antibakteriellen Eigenschaften des Honigs. Sie behandelten damit Wunden und beugten somit gegen nachfolgende Infektionen vor. Und heute gilt Honig – neben seiner antibakteriellen Wirkung – nach wie vor in Ländern überall auf dem Globus als eines der besten natürlichen antimikrobiellen, antiseptischen und entzündungshemmenden Mittel. Manuka-Honig aus Neuseeland hat erwiesenermaßen den höchsten Level an Antioxidantien und Heilkräften.

Kurkuma (Gelbwurz): Dieses golden schimmernde Gewürz ist aromatisch und hat hervorragende körperschützende Eigenschaften. Da Kurkuma auch äußerlich angewandt werden kann, ist es ein toller Rundumbakterienbekämpfer. Eine Mischung aus Kurkuma und Honig zum Auftragen auf die Haut bietet zweifachen Nutzen.

Knoblauch: Auch er ist mehr als nur eine wunderbare Würzzutat. Die Knoblauchpflanze hat intensive Heilkräfte: Sie bekämpft Erkältungen, da sie Bakterien in Schach hält, noch ehe sie die Chance haben, einen anzustecken. Ein Inhaltsstoff des Knoblauchs, das Allicin, schützt vor Pilzen, Parasiten, Bakterien usw.

Grapefruitkernextrakt: Laut dem Journal of Alternative and Complementary Medicine fand eine Studie heraus, dass Grapefruitkernextrakt effektiv gegen mehr als 800 bekannte Viren und Bakterien sowie gegen mehr als 100 Pilz- und Parasitenstämme schützt. Der Extrakt wirkt nicht nur antibakteriell, sondern alkalisiert zudem den Körper und verbessert die Darmflora.

Echinacea ist vielen gar nicht bekannt, doch sie hat hervorragende antibakterielle Eigenschaften. Das Küchenkraut reduziert erwiesenermaßen die Anzahl der Erkältungen, die eine Person durchschnittlich im Lauf ihres Lebens durchmachen muss. Echinacea verkürzt zwar auch die Dauer einer Erkältung, wenn doch mal eine kommt, am besten wirkt sie jedoch präventiv.

Kohl: Diese Gattung der Kreuzblütengewächse, zu der zum Beispiel auch Brokkoli und Grünkohl gehören, enthält Schwefelverbindungen, die effektiv Krebs bekämpfen. Zudem ist sie reich an Vitamin C – schon etwa 100 Gramm liefern bis zu 75 Prozent des täglichen Bedarfs.

Kokosöl extra virgin: Man sollte sowieso viel mehr Kokosöl verwenden, weil es als natürliches Öl für den Körper viel besser ist als mit Chemikalien gestreckte Speiseöle. Kokosöl extra virgin hat den zusätzlichen Vorteil, dass es gegen Mikroben und Pilze wirkt und voller Antioxidantien ist. Damit kurbeln Sie Ihr Immunsystem an.

Fermentierte Lebensmittel: Unpasteurisiertes Kraut, selbst eingemachtes Gemüse, Kefir und probiotischer Joghurt bauen die Darmflora wieder auf, die wiederum gegen Krebs schützt und uns widerstandsfähiger gegen Infektionen macht.

Kolloidales Silber: Dieses natürliche Antibiotikum aus Silberpartikeln in einer Flüssigkeit wird seit Jahrhunderten angewandt. Doch es sollte nur kurze Zeit eingenommen werden, weil ein Zuviel des Schwermetalls Silber auch toxisch sein kann. Seine Wirkung beruht auf der Ausschaltung des Enzyms, das einzellige Bakterien zur Fortpflanzung brauchen. anonymous

Größte Krebs-Story des Jahrzehnts: Millionen von Diagnosen waren falsch – Medien schweigen!

 

Seit US-Präsident Nixon 1971 den »Krieg gegen Krebs« ausrief, sind die Zahlen der Krebserkrankten kontinuierlich gestiegen. Die unglaublich kostspieligen Krebstherapien, die, so war es versprochen worden, die Welt retten sollten, haben offenbar nicht nur nichts bewirkt,  es ist seitdem zu einem extremen Anstieg von Krebserkrankungen gekommen

Für toxische Chemotherapien werden alljährlich über 100 Milliarden US-Dollar ausgegeben, und noch mehr Geld fließt auf der Suche nach neuen Behandlungsmethoden in die chemische Forschung. Wann immer die Pharmaindustrie mit einem neuen vielversprechenden Wirkstoff oder Therapieansatz aufwartet, stürzen sich die Medien auf diese Nachricht und verkünden, das Ende des »Kriegs gegen Krebs« sei in Sicht. Eine der größten Krebs-Storys jedoch wurde verschwiegen und schaffte es nicht in die Headlines.

Falsche Krebsdiagnosen und -therapien über Jahrzehnte

2013 enthüllte ein vom amerikanischen National Cancer Institute (NCI) in Auftrag gegebener Bericht, wie an mehr als 1,3 Millionen Menschen fälschlicherweise Krebs diagnostiziert wurde. Seit Jahren lag der Fokus auf einer möglichst frühen Diagnostizierung von Krebs, was dazu führte, dass Millionen Menschen fälschlicherweise gegen Krebs behandelt und schädlichen Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapien unterzogen wurden – gegen eine Krankheit, die sie tatsächlich gar nicht hatten.

Die von der US-Regierung in Auftrag gegebene Studie, die im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, gab sowohl übervorsichtige Frühdiagnosen als auch Fehldiagnosen als wichtigste Ursachen dieser wachsenden Problematik an.

Diese medizinische Fahrlässigkeit führt zu unnützen, ja riskanten Behandlungen von Millionen gesunder Menschen. Doch die Medien schwiegen dazu. Es gab keine Entschuldigungen den Patienten und ihren Familien gegenüber, und an der konventionellen Methode der Diagnostizierung, Vorbeugung oder Behandlung von Krebs hat sich nichts geändert.

Erst jetzt rücken das NCI und wichtige Journale wie das JAMA damit heraus und geben zu, dass sie die ganze Zeit falsch lagen.

Krebs ist nicht gleich Krebs

Eine der häufigsten falsch diagnostizierten Krebsarten ist Brustkrebs. Oft wird er mit einer harmlosen Wucherung wie dem DCIS – duktales Carcinoma in situ (gutartige Brustdrüsenveränderung) verwechselt, und in der Folge werden Tausende, wenn nicht Millionen Frauen auf der ganzen Welt gegen eine Krankheit behandelt, die ihnen wahrscheinlich nie gefährlich geworden wäre.

Das Gleiche ist bei Männern festzustellen: Die oft als Prostatakrebs diagnostizierte intraepitheliale Neoplasie, eine höchstens präkanzeröse Vorstufe von Krebs, wird sehr häufig so behandelt, als wäre sie tatsächlich bösartig.

»Die Onkologie in den Vereinigten Staaten bedarf laut einer vom National Cancer Institute zugelassenen Arbeitsgruppe zahlreicher Reformen und Initiativen, um das Problem der Überdiagnose und Überbehandlung von Krebs zu entschärfen«, heißt es auf Medscape.com über die Studie. »Am spektakulärsten ist vermutlich die Forderung dieser Gruppe, mehrere Krebsvorstufen wie DCIS und intraepitheliale Neoplasie der Prostata nicht länger als ›Krebs‹ zu bezeichnen.«

Ein geldbringendes System

Wir alle sind uns einig, dass wir uns darauf konzentrieren müssen, einen Weg zu finden, diese schreckliche Krankheit zu heilen. Doch solange die FDA (Behörde für Lebens- und Arzneimittel in den USA) Medikamente zulässt, die sich tatsächlich kaum bis gar nicht positiv auf die Lebensdauer und/oder die Lebensqualität auswirken, werden die Geldmittel nach wie vor den falschen Leuten und Unternehmen zugeteilt, deren Hauptziel nicht eben unsere Gesundheit ist.

Buchtipp zum Thema: Eine Welt ohne Krebs von G. Edward Griffin

Laut Gina Kolata, Wissenschaftsjournalistin bei der New York Times, stammen die Einnahmen von Onkologen zu 60 bis 80 Prozent aus Infusionen von Krebsmedikamenten in ihrer Praxis. Nach Ansicht vieler sind solche finanziellen Anreize der hauptsächliche Grund für die übermäßige Verabreichung kostspieliger chemotherapeutischer Wirkstoffe.

Es ist Zeit für einen Wandel

Eine andere Studie, die kürzlich in JAMA Oncology veröffentlicht wurde, vermeldet, dass ein Ärztegremium eine Tumorart, die bislang als Krebs klassifiziert wurde, aber gar kein Krebs ist, offiziell herabgestuft hat. Diesen Ärzten ist es zu verdanken, dass Tausenden von Patienten eine Entfernung ihrer Schilddrüse und eine Behandlung mit radioaktivem Jod erspart bleiben.

Es gibt immer mehr solcher Studien, die eine Veränderung fordern in der Art und Weise, wie wir Krebs klassifizieren, diagnostizieren und behandeln.

»Wenn es nicht Krebs ist, lassen Sie es uns auch nicht Krebs nennen«, sagt Dr. John C. Morris, designierter Präsident der American Thyroid Association und Medizinprofessor an der Mayo-Klinik.

Wenn es um Ihr Leben oder das Ihrer Liebsten geht, vertrauen Sie nicht auf Onkologen, die von der Krebsindustrie bezahlt werden. anonymous

Neueste Untersuchungen:
Allergiemittel erzeugen Demenz

Eine Wirkstoffklasse, zu der Dutzende gängiger frei verkäuflicher wie verschreibungspflichtiger Medikamente gehören, wird nun mit einem erhöhten Demenzrisiko in Zusammenhang gebracht. Aufgrund der Ergebnisse zweier neuer Studien über Anticholinergika und ihre Wirkung aufs Gehirn wird Senioren inzwischen geraten, Medikamente wie Wick Medinait, Claritine und Actifed – um nur ein paar wenige zu nennen – zu meiden, »wenn alternative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen«.

Baby-Affen entwickeln Autismus nach Impfungen

Eine Studie, die von Wissenschaftlern der University of Pittsburgh in Pennsylvania durchgeführte wurde, ergab, dass viele der Säuglings-Affen, denen im Rahmen des Forschungsprojekts Standard-Dosen von Impfstoffen für Kinder gegeben wurde, Autismus Symptome entwickelten.

Milch ist gesund…oder?
Milch ist gesund und man sollte sie täglich trinken. Das sind Sprüche, die fast jeder von uns kennt. Milch enthält viel Kalzium und ist gut für die Knochen und für die Zähne, diese Aussage kennen wir auch alle. Deshalb werden Kinder mit Milch vollgepumpt und dazu gebracht, auch möglichst viele andere Milchprodukte zu konsumieren. Es ist gesund und den Kleinen soll es gut gehen. Doch gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.
Schützt Milch vor Knochenbrüchen und Osteoporose?
Im Rahmen einer Studie von Nurses’ Health Study untersuchte man, ob hoher Milchkonsum und der Konsum von Milchprodukten wie Käse in der Jugend später vor Knochenbrüchen schützen. Wie die Ärzte bei ihren Untersuchungen feststellten, hatten Männer mit hohem Milchkonsum in der Jugend später deutlich häufiger Hüftfrakturen als solche mit niedrigem Konsum. Selbst nach Berücksichtigung weiterer Risikofaktoren ergaben sich nicht einmal kleinste Hinweise darauf, dass Milchkonsum sich irgendwie positiv auswirken kann, eher im Gegenteil.
Auch die weit verbreitete Annahme, dass Milchkonsum das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, senken würde, kann leicht widerlegt werden. In afrikanischen oder asiatischen Ländern wird gemeinhin sehr wenig Kuhmilch getrunken und es werden weniger Produkte aus Kuhmilch verzehrt, als hierzulande. Aber genau in diesen Ländern sind die Osteoporose-Raten medizinischen Untersuchungen zufolge besonders gering bis kaum vorhanden. Es gibt also keinen Zusammenhang zwischen hohem Milchkonsum und vermeintlich niedrigen Risiken, an Osteoporose zu erkranken.
Eine Studie bei der American Academy of Dermatology brachte weitere negative Folgen des Milchkonsums ans Tageslicht. Jugendliche, die einen Hohen Konsum an Magermilch aufwiesen, waren deutlich häufiger und intensiver mit Akne belastet als Gleichaltrige ohne Milchkonsum. Die Forscher stellten fest, dass die Milch menschliche Hormone beeinflusst und auch direkt die Funktion der Talgdrüsen stimulieren kann. Auch mit anderen Hautkrankheiten wurde die Milch somit in Verbindung gebracht.
Milch ist krebsfördernd
Weitere Forschungen haben gezeigt, dass eine hohe Aufnahme von Milchprodukten das Risiko, an Prostata-Krebs zu erkranken, bei Männern um 30 bis 50 % erhöht. Darüber hinaus werden durch das Trinken von Milch insulinähnliche Wachstumsfaktoren der Sorte 1 (IGF-1) erhöht, was ebenfalls krebsauslösend ist. Ist man bereits an Krebs erkrankt, raten Experten häufig und insbesondere bei hormonabhängigen Tumoren zu einem eingeschränkten Konsum von Milch und Milchprodukten. Erschwerend kommt hinzu, dass die Kühe heutzutage viel Antibiotika und Wachstumshormone verabreicht bekommen, was sich als Rückstände in der Milch, die wir trinken, bemerkbar macht.

Doch wie kann man seinen Kalziumbedarf decken, wenn es mit Milch offenbar nicht geht? Denn wir dürfen nicht vergessen, dass durch die Haltbarmachung (Homogenisierung und Erhitzung) der Milch ohnehin der Großteil der noch vorhandenen Nährstoffe zerstört wird. Es gibt viele pflanzliche Lebensmittel, in denen der Mineralstoff in hoher Menge enthalten ist, so z. B. in grünem Gemüse, Blattsalat, Grünkohl, Fenchel, Blattspinat, Brokkoli, frischen Kräutern, Hülsenfrüchten, Haferflocken oder auch in kalziumhaltigem Mineralwasser – ein Blick auf die Inhaltsstoffe hilft. anonymousnews
Die Studien aus den 1960er Jahren, laut denen Zucker die Entstehung von Herzerkrankungen kaum beeinflusst, sind von der Zuckerindustrie bezahlt worden, wie die Medizinzeitschrift „JAMA Internal Medicine“ berichtet.

Mit Unterstützung der „Zuckerlobby“ versuchten die Forscher die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Auf diese Weise wurde am 13. Juli 1965 das Projekt unter dem Namen „Project 226“ ins Leben gerufen. Demnach sollte ein positives Bild über Zucker geschaffen werden. 1967 erschien im Rahmen des Projektes ein Artikel, der den Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und Herzerkrankungen infrage stellte. Im Artikel führten die Autoren Fette und Cholesterin als Ursache für tödliche Herzerkrankungen an. Unlängst von Forschern der Universität von San Francisco gefundene Dokumente belegen, dass dieser Beitrag von der amerikanischen Stiftung für Zuckeruntersuchung bezahlt worden war. Der Überblicksartikel wurde in der Fachzeitschrift „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht. Dafür sollen drei Forscher der Harvard University 50.000 US-Dollar erhalten haben. Marion Nestle, Professor der Universität von New York, ist der Auffassung, die Ernährungsindustrie wirke sich bis heute auf die moderne Diätologie aus. Die Finanzierung durch die Lebensmittelindustrie erschüttere das Vertrauen der Verbraucher in die Ernährungswissenschaft.

sputnik

Krankes Herz infolge verschleppter Parodontitis

Edgar Gärtner

Wer unter Zahnfleischbluten leidet, der wird möglicherweise einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall bekommen. Denn Zahngesundheit und koronare Erkrankungen hängen eng zusammen.

 mehr …
74-Jähriger heilt Krebs mit Weizengrassaft. Diagnose: Nur noch wenige Wochen zu leben

Epoch Times17. August 2016 Aktualisiert: 17. August 2016 8:20
Wenn Sie Ihren Krebs mit ein paar Gläsern Weizengrassaft jeden Morgen heilen könnten, anstatt sich einer Chemotherapie zu unterziehen, würden Sie das tun? Es klingt vielleicht verrückt, aber der 74-jährige Danny McDonald aus Irland hat genau das getan.

Wenn Sie Ihren Krebs mit ein paar Gläsern Weizengrassaft jeden Morgen heilen könnten anstatt sich einer Chemotherapie zu unterziehen, würden Sie das tun? Es klingt vielleicht verrückt, aber der 74-jährige Danny McDonald aus Irland hat genau das getan.

74 Jahre alt und Diagnose Magenkrebs im Endstadium
McDonald wurde mit Magenkrebs diagnostiziert und die Ärzte warnten ihn, sollte er sich nicht den verordneten Behandlungen unterziehen, könnte er innerhalb von drei Monaten tot sein. McDonald entschied sich nicht dafür, seine letzten Wochen an toxischen Chemo-Behandlungen zu leiden und begann stattdessen einen Weg natürlicher Wellness-Methoden einzuschlagen. Würden Sie nicht auch Ihre letzten Wochen lieber damit verbringen gesunde Lebensmittel zu essen und Nahrungsergänzungen zu nehmen, anstatt ans Bett gefesselt zu sein?

Es ist erstaunlich, denn McDonalds Wahl seine Essgewohnheiten zu ändern, gewährten ihm nicht nur einige wenige friedliche Wochen, sondern stattdessen ein neues Leben. Im Jahr 2013 hatte Danny bereits die Erwartungen seiner Ärzte übertroffen und vier Jahre ohne konventionelle Behandlung überlebt.

Danny McDonald berichtet, dass er zum ersten Mal über seinen Zustand bewusst wurde, als ein Geschwür in seinem Magen aufbrach und er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Dort informierten ihn die behandelnden Ärzte, dass er an schwerem Magenkrebs erkrankt war, der sich über den ganzen Körper ausgebreitet hatte. Ihm wurde gesagt, die einzige Möglichkeit sein Leben zu retten sei die Tatsache, dass er sich toxischen Chemo-Behandlungen unterziehen müsse, ansonsten hätte er nur ein paar kurze Monate übrig zu leben.

Anders als die meisten Menschen in dieser Situation handeln würden, sagte Danny seinen Ärzte, dass er ihren vorgeschriebenen Behandlungsplan nicht mitgehen würde und stattdessen einen Weg natürlicher Wellness zu verfolgen plane. Danny sagt: „Ich wusste, dass es mich töten würde. Sie waren wütend, dass ich zu diesem Schluss gekommen war. Der Berater warnte mich, dass ich in drei Monaten tot sein würde. “

Nach vier Wochen Weizengrassaft waren die Schmerzen verschwunden

Nachdem er die Vorteile von Weizengrassaft recherchiert hatte, machte McDonald eine fundierte Entscheidung und legte großes Vertrauen in seine Wahl. Er startete seine neue Therapiemethode und trank jeden Morgen 1 Unze (28 ml) frisch gepressten Weizengrassaft und arbeitete sich auf bis zu 7 Unzen am Tag des potenten Supernahrungsmittels hoch. Danny sagte, dass nach nur einer Woche der täglichen Einnahme des Saftes, das intensiv brennende Gefühl, dass er in seiner Seite fühlte, verschwunden war. Dies veranlasste ihn, die Einnahme der verschreibungspflichtigen Medikamente zu stoppen und bis zum heutigen Tag ist er nicht dazu zurückgekehrt. Nach der täglichen Einnahme des Weizengrassaftes über einen Monat hinweg, hatten alle seine Schmerz endlich nachgelassen, sagte McDonald.

Nachdem schließlich seinen Schmerzen verschwunden waren, fühlte sich Danny sicher, dass er sich auf dem richtigen Weg befand, seinen Krebs zu heilen. Und nachdem er so viele Jahre überlebt hatte, jenseits dessen, was jeder konventionelle, medizinische Profi erwartet hätte, wäre es schwer, sich mit ihm darüber zu streiten.

Fazit = Karottensaft wirkt genauso gut und schmeckt deutlich besser....

Wissenschaftliche Studie:

Softdrinks reduzieren Spermienanzahl und erhöhen Impotenz-Risiko

Contramagazin Von Marco Maier


Einer dänischen Studie zufolge sorgt ein Süßstoff in Softdrinks dafür, dass sich die Zahl der Spermien um bis zu 30 Prozent reduzieren. Auch das Risiko von Impotenz erhöht sich demnach dramatisch.
Ein dauerhafter Softdrink-Konsum kann bei Männern unter Umständen zu Unfruchtbarkeit und Impotenz führen, wie eine dänische Studie aufzeigt. Wissenschaftler des Universitätsspitals in Kopenhagen stellten fest, dass die Spermienanzahl bei Männern die Softdrinks konsumieren, um bis zu dreißig Prozent niedriger ist als normal. Bei der Studie, an der 2.554 Männer teilnahmen, zeigte der Konsum von schon einem Liter an Softdrinks eine Reduktion der Spermien pro Milliliter Ejakulat von 56 (Männer die keine Softdrinks zu sich nahmen) Millionen auf 35 Millionen. Das Koffein, welches beispielsweise in Cola-Getränken vorhanden ist, spielte hierbei keine Rolle.

Zudem heißt es in einem im "Mirror" veröffentlichten Bericht: "Zudem wurde eine Verbindung zwischen dem Konsum von Cola und anderen sprudelnden Getränken und Männern, die an erektiler Dysfunktion leiden, festgestellt. Dies wurde von den Wissenschaftlern an der Nicolaus Copernicus Universität und Professor Franciszek Lukaszczyk Memorial Hospital in Bydgoszcz in Polen festgestellt.
Bereits vor einigen Monaten wurde in einer Studie festgestellt, dass Süßstoffe wie "Splenda", die in solche Getränke gemischt werden, Krebs (u.A. Leukämie) verursachen kann. Auch der viele Zucker in diesen Getränken wird mit Krebserkrankungen in Verbindung gebracht, da dieser den Tumorzellen Nahrung bietet.

Fazit = Wer noch schneller zu seinem Krebs oder seiner Impotenz kommen will, kann sich die Süßstoffe in großen Mengen im Supermarkt besorgen die in unzähligen Fertignahrungsmitteln enthalten sind und damit helfen die Bemühungen der zionistischen Wallstreet unterstützen um das Bevölkerungswachstum zu senken.

Tetanus: Wie gefährlich ist diese Krankheit wirklich?

Marc A. Sauer

Um diese Krankheit ranken sich viele Gerüchte. Sie soll tödlich sein und es gibt kein Heilmittel. Nur mit einer Impfung könne man der Gefahr begegnen. Außerdem kann man Tetanus schon bekommen, wenn man bei der Gartenarbeit Erde in eine Wunde bekommt. Und natürlich sind vor allem die Kinder in Gefahr, die auf öffentlichen Spielplätzen in Sandkästen spielen und sich an rostigen Nägeln verletzen. So etwas oder Ähnliches wird von der Mehrheit der deutschen Bevölkerung geglaubt.

 mehr …

E-Mails belasten Monsanto und Bayer

Koppverlag F. William Engdahl


Monsanto hat aktiv daran mitgewirkt, die wichtigste Forschungsstudie zu den gesundheitlichen Folgen einer Ernährung mit genetisch veränderten Organismen (GVO) zu verfälschen.

Das zeigen E-Mails, die jetzt in einem Gerichtsverfahren in den USA publik wurden. Würden die Mainstream-Medien und die Gesundheitsbehörden die Implikationen ernsthaft unter die Lupe nehmen, könnte das durchaus das längst überfällige Ende für das groteske Experiment namens GVO bedeuten. Um es ihnen leichter zu machen, die Implikationen abzuschätzen, gehen wir hier ins Detail.

Die amerikanische Nichtregierungsorganisation US Right To Know (USRTK), die sich für mehr Transparenz in der Lebensmittelindustrie stark macht, ist in den Besitz belastender E-Mail-Korrespondenz zwischen Monsanto (heute Monsanto-Bayer) und A. Wallace Hayes gelangt. Hayes ist Chefredakteur des ehemals angesehenen Fachmagazins Food and Chemical Toxicology (FCT). Außerdem geht es um einen E-Mail-Austausch zwischen Monsanto und Professor Richard E. Goodman von der Universität Nebraska. Goodman wurde ein Sitz im Beirat des Magazins angeboten, nachdem FCT kurz zuvor eine im Peer-Review-Verfahren geprüfte Studie des französischen Professors Gilles-Éric Séralini veröffentlicht hatte. Séralini und sein Team von der Universität Caen hatten im Rahmen einer zweijährigen Studie untersucht, wie sich eine Ernährung mit Monsantos Genmais auf Ratten auswirkt.
Die E-Mail-Korrespondenz bestätigt den damals von mir erhobenen Vorwurf, Monsanto und andere Unternehmen aus der GVO-Branche hätten vorsätzlich wissenschaftliche Beweise vernichtet, indem sie den Ruf Séralinis und seiner Kollegen untergruben. Dieser schäbige Versuch der Korruption fällt nun auf Monsanto zurück.
Die Fakten

Im September 2012 veröffentlichte Food and Chemical Toxicology, eine angesehene Fachpublikation, die Studie eines Forscherteams der französischen Universität Caen, das von Professor Gilles-Éric Séralini angeführt wurde. Die Ergebnisse der Studie schlugen weltweit Wellen. Es war die weltweit erste Fütterungsstudie, bei der an über 200 Ratten untersucht wurde, wie sich eine Ernährung mit GVO-Mais auswirkt. Die Studie lief zwei Jahre und kostete drei Mio. Euro. Der Veröffentlichung war eine viermonatige Peer Review durch fachlich qualifizierte Kollegen vorausgegangen. Die zweijährigen Untersuchungen fanden unter höchster Geheimhaltung statt, um sich nicht Druck vonseiten der Wirtschaft auszusetzen.

Möglicherweise am erstaunlichsten war der Umstand, dass die Séralini-Studie die weltweit erste Langzeituntersuchung war, die zu den Folgen einer GVO-Ernährung angestellt wurde. Schließlich waren GVO-Feldfrüchte zu diesem Zeitpunkt seit nahezu zwei Jahrzehnten weit verbreitet im Einsatz. Bis dahin hatte niemand über die vollen zwei Jahre Lebensdauer einer Ratte Untersuchungen angestellt – keine Regierung, keine Universität, kein Unternehmen wie Nestlé, Unilever, Kellogg oder Kraft Foods oder einer der anderen riesigen Lebensmittelkonzerne, die in ihren Produkten GVO einsetzen. Alle früheren Studien liefen über gerade einmal drei Monate, wenn überhaupt so lang. Aber wie Séralinis Studie auf dramatische Weise zeigte, war dieser Zeitpunkt viel zu kurz, um die möglichen Folgen einer GVO-Ernährung zu zeigen.

Séralinis Gruppe basierte ihr Experiment auf demselben Protokoll, wie es bei der ursprünglichen Monsanto-Studie verwendet wurde – mit dem wesentlichen Unterschied, dass die Parameter häufiger überprüft wurden. Und die Ratten wurden deutlich länger studiert – nämlich über ihre volle durchschnittliche Lebensdauer von zwei Jahren hinweg und nicht bloß über einen Zeitraum von 90 Tagen wie bei der Monsanto-Studie.

Die Beobachtungsdauer erwies sich als entscheidender Faktor, denn die ersten Tumoren tauchten erst nach vier bis sieben Monaten Dauer auf. Auch bei der 90-Tage-Studie zum Genmais Monsanto NK603 waren Anzeichen von Toxizität registriert worden, von der Wirtschaft und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA jedoch als »biologisch nicht bedeutsam« abgetan worden. Séralinis Studie dagegen belegte, dass diese Entwicklung biologisch durchaus sehr bedeutsam war.

Im Fazit der Séralini-Studie heißt es: »Von den Weibchen starben alle behandelten Gruppen zwei bis drei Mal häufiger als die Kontrollgruppen, noch dazu schneller. Der Unterschied war in drei Gruppen Männchen sichtbar, die mit GVO gefüttert wurden. Alle Ergebnisse waren hormon- und geschlechtsabhängig und die pathologischen Profile vergleichbar. Weibchen entwickelten fast immer häufiger und früher große Brusttumoren als die Kontrollgruppe, am zweithäufigsten war die Hypophyse betroffen. Das Gleichgewicht der Sexualhormone verschob sich durch GVO‑ und Roundup-Behandlungen. Bei den behandelten Männchen waren Leberverstopfungen und Nekrose 2,5 bis 5,5 Mal häufiger. Diese Pathologie wurde durch Lichtmikroskope und Transmissionselektronenmikroskope bestätigt. Markierte und schwere Nephropathien [Erkrankungen der Niere] waren allgemein 1,3 bis 2,3 Mal häufiger. Männchen wiesen vier Mal häufiger große, ertastbare Tumoren auf als die Kontrollgruppe …«

Vier Mal so häufig bedeutet: 400 Prozent mehr große Tumoren bei mit GVO gefütterten Ratten als bei den normal ernährten Tieren der Kontrollgruppe.
Weiter heißt es in der Séralini-Studie: »Zu Beginn des 24. Monats hatten 50 bis 80 Prozent der weiblichen Tiere in allen behandelten Gruppen Tumoren entwickelt, bis zu drei Tumoren pro Tier, während nur 30 Prozent der Kontrollgruppe betroffen waren. Die mit Roundup behandelte Gruppe wies die höchste Tumorinzidenz auf: In jeder Gruppe waren 80 Prozent der Tiere betroffen, zum Teil mit bis zu drei Tumoren pro Weibchen.«


Die Séralini-Studie von 2012 bestätigte zudem den karzinogenen Effekt, den die Kombination aus Monsantos Pflanzenschutzmittel Roundup und dem GVO-Mais hat. Roundup ist ein auf Glyphosat basierendes Unkrautvernichtungsmittel und weltweit Marktführer. Obwohl mit beispielloser Vehemenz Forderungen nach einem Roundup-Verbot laut wurden, hat die Europäische Kommission gerade den Einsatz für weitere 18 Monate erlaubt.

In der Séralini-Studie heißt es: »Wir beobachteten ein auffällig erhöhtes Einsetzen von Brusttumoren allein durch Roundup, ein großes formuliertes Pestizid, und zwar selbst bei der geringsten gegebenen Dosis. Roundup unterbricht nachweislich die Aromatase, die Östrogene synthetisiert (Richard et al., 2005), stört aber auch Östrogen- und Androgen-Rezeptoren in Zellen (Gasnier et al., 2009). Zusätzlich scheint Roundup auch bei Männchen in vivo ein endokriner Disruptor zu sein (Romano et al., 2010). Bei behandelten Ratten werden auch die Sexualsteroide verändert. Diese hormonbedingten Phänomene werden durch eine erhöhte Hypophysen-Dysfunktion bei behandelten Weibchen bestätigt.«
Brusttumoren bei Ratten, die mit Gen-Mais und/oder kleinen Mengen an Roundup gefüttert wurden. Aus der Séralini-Studie »Long term toxicity of a Roundup herbicide and a Roundup-tolerant genetically modified maize«, die in Food and Chemical Toxicology veröffentlicht wurde.

Nur wenige Stunden nach Veröffentlichung der Séralini-Studie im Magazin Food and Chemical Toxicology setzte weltweit eine koordinierte Medienkampagne ein, die darauf abzielte, die Schlussfolgerungen der Studie zu diskreditieren. Fakten wurden dabei nicht präsentiert, sondern nur Vorwürfe, dass die Studie »unseriös« sei.

Noch bevor sie eine unabhängige vergleichbare Langzeitstudie durchführen konnte, um die Ergebnisse der Séralini-Studie zu bestätigen oder zu widerlegen, prangerte die EFSA, die mit »unabhängigen« Experten bestückte Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, die Studie an. Die EFSA hatte 2009 die Freigabe von Monsantos Roundup-geeignetem Mais NK603 empfohlen, ohne zuvor eigenständige Untersuchungen durchzuführen oder einzuholen. Dort »vertraute« man den Studien, die man von Monsanto erhalten hatte. Nur wenige Wochen nach Veröffentlichung der Séralini-Studie, am 28. November 2012, gab die in Brüssel ansässige EFSA eine Pressemitteilung mit folgendem Fazit heraus: »In ihrer abschließenden Auswertung bestätigte die Behörde ihre erste Einschätzung, dass die Schlussfolgerungen der Verfasser aufgrund von Unzulänglichkeiten in Bezug auf das in dem Artikel beschriebene Studiendesign sowie die Präsentation und Interpretation der Studienergebnisse nicht als wissenschaftlich fundiert betrachtet werden können. […] Ausgehend von den von Séralini et al. veröffentlichten Daten sieht die EFSA keine Notwendigkeit, ihre früheren Sicherheitsbewertungen von NK603 zu überprüfen oder diese Ergebnisse bei ihrer laufenden Bewertung von Glyphosat zu berücksichtigen.« Das war wissenschaftlich Blödsinn und verstieß gegen professionelle Standards zur Bewertung von Studien.

Was die meisten EU-Bürger nicht wissen: Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats der EFSA haben nachweislich direkte und indirekte Verbindungen zu ebenjener GVO-Industrie, die sie überwachen sollen, darunter auch Tarnorganisationen Monsantos. Die EFSA-Vorsitzende musste 2012 zurücktreten, nachdem publik wurde, dass sie Verbindungen zum International Life Science Institute ILSI hatte, das mit Mitteln von Monsanto, Bayer und anderen GVO-Firmen finanziert wurde. Doch die EFSA-Kritik war nur der Auftakt. Was nun folgte, sucht in der Geschichte der modernen Wissenschaft seinesgleichen.

Monsanto »redigiert« Food and Chemical Toxicology

Am 12. Juli 2016 erschien in der französischen Zeitung Le Monde ein Artikel des preisgekrönten Enthüllungsjournalisten Stéphane Foucart. Der auf Forschungsthemen spezialisierte Foucart berichtet in dem Artikel von sensationellen und belastenden E-Mails zwischen Monsanto-Mitarbeitern am Hauptsitz in St. Louis und A. Wallace Hayes, dem Chefredakteur von Food and Chemical Toxicology. Die E-Mails hatte sich USRTK verschafft. Sie zeigen, dass Hayes heimlich wegen der von seiner Zeitschrift veröffentlichten Séralini-Studie mit Monsanto korrespondierte.

Anfang September 2012 war die Studie von Gilles-Éric Séralini veröffentlicht worden. Am 19. September informierte laut den E-Mails, die Foucart einsehen konnte, ein ehemaliger Mitarbeiter Monsantos das Unternehmen über die Veröffentlichung. Bei dem ehemaligen Mitarbeiter handelt es sich um Professor Richard Goodman von der Universität Nebraska, dessen Forschungsarbeit in erster Linie von Monsanto und dem Agribusiness finanziert wird. Seinem Monsanto-Kontakt schrieb Goodman, er würde es »zu schätzen wissen«, wenn Monsanto ihm Kritikpunkte gegen das Séralini-Werk liefern könne. Die Antwort Monsantos: »Wir prüfen die Studie gerade. Ich schicke Ihnen an Argumenten, was wir haben.« Wenige Tage später kürte Wallace Hayes Goodman zum Mitherausgeber für Biotechnologie-Themen bei Food and Chemical Toxicology, ein neu geschaffener Posten.

Die Personalie Goodman wurde erst im Februar 2013 publik gemacht. Foucart schreibt, dass Goodman in die Führungsriege der Zeitschrift aufgenommen wurde, sei eine direkte und unmittelbare Folge der Séralini-Veröffentlichung gewesen. Am 2. November 2012 – die »Séralini-Affäre«, wie sie genannte wurde, drohte die gesamte weltweite GVO-Industrie in den Abgrund zu stürzen – informierte Hayes Monsanto in einer E-Mail, künftig werde Goodman bei dem Magazin für das Themengebiet Biotechnologie verantwortlich sein. Hayes schrieb: »Meine Bitte als Chefredakteur und die von Professor Goodman: Wer von Ihnen der aktuellen Studie von Séralini und seinen Koautoren höchst kritisch gegenübersteht, möge sich doch bitte freiwillig für die Möglichkeit einer Review melden.« Anders gesagt: Hayes lädt die Toxikologen von Monsanto offiziell zu einer beispiellosen zweiten Peer Review der Séralini-Studie ein.

Nachdem Goodman nun bei der Zeitschrift an Bord war, machte sich Hayes an den beispiellosen Schritt, eine zweite Peer Review in Gang zu setzen, nachdem der erste Durchgang zur Veröffentlichung der Studie geführt hatte. In einer Art und Weise, die eher an das 15. Jahrhundert und Spaniens Tribunal del Santo Oficio de la Inquisición erinnerte, wurde die Identität der Teilnehmer an der Peer Review nicht öffentlich gemacht. Die von Hayes erbetene Anwesenheit von Wissenschaftlern von Monsanto oder aus der GVO-Industrie konnte damit nicht bestätigt werden. Die Séralini-Studie hatte bereits die Peer Review überstanden, war seit einem Jahr öffentlich und wies keinerlei Mängel auf, bis auf die Tatsache, dass sie wie zahllose andere Forschungspapiere in einigen Endpunkten »ergebnislos« blieb. Nun jedoch kamen die anonymen »Peers« zu dem Schluss, dass das Papier nicht zur Veröffentlichung geeignet sei. Es wurde – trotz lautstarker Proteste von Wissenschaftlern aus aller Welt – zurückgezogen.

Die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Studien, die ein Peer-Review-Verfahren durchlaufen haben, ist von so großer Bedeutung, dass die Fachpresse ethische Standards festgelegt hat, die auch den Umgang mit Kontroversen regeln. Zurücknehmen sollten die Zeitschriften Studien nur dann, wenn ein Werk nachgewiesenermaßen falsch ist. Haben die Herausgeber hingegen einen gut begründeten Verdacht für ein Fehlverhalten, sollen sie diesen veröffentlichen.

Bei der Séralini-Studie war weder das eine noch das andere gegeben. Stattdessen wurde Séralinis Arbeit entfernt und ganz offensichtlich haben hier Monsanto und die Herausgeber Hayes und Goodman gemeinsame Sache gemacht. Es sollten sich seriöse, ethisch motivierte Investigativreporter von beispielsweise der New York Times, The Guardian, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung oder dem Spiegel dieses Falls annehmen. Wenn sie die in Le Monde aufgeworfenen Vorwürfe und den gesamten Hintergrund der Séralini-Affäre mit derselben Energie beleuchten würden, wie sie es kürzlich bei dem Bankenskandal um die »Panama Papers« taten, könnte das unsere Welt zum Besseren verändern. Für dieses kriminelle Verbrechen namens GVO, ein Produkt, das aus den Eugenik-Träumen der Rockefeller-Stiftung entsprang, wäre dies das Todesurteil.


Multiple Sklerose geheilt!


MS tritt auf, wenn das Immunsystem die Myelinscheide, welche die  Nervenzellen umgibt, angreift. Dies verursacht eine Verlangsamung der Nervensignale zwischen dem Gehirn und dem Rest des Körpers. Die Krankheit zeigt sich dann durch eine Vielzahl von neurologischen Symptomen, einschließlich Muskelsteifheit und Krämpfen und den Verlust der Kontrolle über die Körperfunktionen. 



Fünf einfache Schritte
Die fünf Komponenten von Jelinek’s Programms gegen multiple Sklerose sind:


1. Ernährung. Das Programm fordert von MS-Kranken kein Fleisch mehr zu essen, keine Milchprodukte und alle Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren zu vermeiden. Stattdessen soll eine Ernährung auf pflanzlicher Basis, ergänzt mit Meeresfrüchten und einer extra Gabe an 20-40 ml Omega-3-Fettsäuren pro Tag, praktiziert werden, die Fettsäuren vorzugsweise in Form von Leinsamenöl. Die Zugabe von B-Vitaminen kann bei einigen Patienten auch ratsam sein.

2. Körpertraining. Die Patienten sollten sicherstellen am Tag 20-30 Minuten zu trainieren, fünf Tage die Woche, vorzugsweise im Freien.

3. Sonnenlicht/Vitamin D. Hellhäutige Patienten sollten fünf Mal pro Woche 15 Minuten Sonnenbaden (ohne Sonnenschutz); dunkelhäutige Patienten benötigen mehr. Die Patienten sollten auch je nach Bedarf täglich eine Vitamin-D-Ergänzung von 5.000-10.000 IU einnehmen, um den Blutspiegel auf bis zu 150-225nmol/L einzustellen.

4. Meditation. Die Patienten sollten jeden Tag für 30 Minuten meditieren. Wie alle anderen Komponenten des Plans, sind die Vorteile einer regelmäßigen Meditationspraxis durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt.

5. Medikamente. Im Gegensatz zu herkömmlichen MS-Behandlungen, spart Jelinek’s Programm Pharmazeutika für einen letzten Ausweg auf. Jelinek warnt Patienten und Ärzte die Vorteile von Medikamenten mit deren Nebenwirkungen abzuwägen und sie nur in schweren Fällen zu verwenden.
 
 
Der große US Cholesterin-Betrug gerät ins Wanken

Koppverlag David Gutierrez


Ein gängiger Ernährungstipp lautet, gesättigte Fettsäuren seien zu meiden und stattdessen mehrfach ungesättigte Fettsäuren zu konsumieren, wie sie in Pflanzenölen enthalten sind. Doch dieser Ernährungskonsens beginnt zu bröckeln, nachdem Studie um Studie beweisen, dass die Vermeidung von gesättigten Fettsäuren keinen gesundheitlichen Nutzen hat.
Die neueste Studie führten Forscher der US-Universitäten von North Carolina und Illinois in Zusammenarbeit mit den National Institutes of Health durch und veröffentlichten sie im British Medical Journal. Sie fanden heraus, dass eine Ernährung, die gesättigte durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren ersetzt, zwar den Cholesterinspiegel senkt, das Risiko auf Herzkrankheiten oder Tod jedoch nicht verändert.
Das tatsächlich größte Risiko zu sterben hatten die Personen zu verzeichnen, deren Cholesterinspiegel am stärksten gesenkt wurde.
Cholesterin? Gesättigte Fettsäuren? Vermutlich okay
Die Wissenschaftler analysierten erneut ihre Daten aus dem Minnesota Coronary Experiment der 1970er-Jahre, in dem 9432 Bewohner von staatlichen psychiatrischen Kliniken und einem Pflegeheim nach zufälliger Auswahl in zwei Versuchsgruppen unterteilt wurden, die erste Gruppe bekam normale Kost, die zweite Gruppe bekam Butter und andere gesättigte Fettsäuren durch mehrfach ungesättigte (in Form von Margarine und Maiskeimöl) ersetzt.
Es gab absolut keinen Zusammenhang zwischen dem Konsum mehrfach ungesättigter Fettsäuren und dem Risiko, am Herzen zu erkranken. Die Forscher schlussfolgerten, dass »die Vorteile des Ersetzens von gesättigten Fettsäuren durch Pflanzenöle überschätzt werden«.
Der britische Kardiologe Dr. Aseem Malhotra, Berater des National Obesity Forum stimmt dem zu: »Die öffentliche Einschätzung muss sich mehr auf eine Ernährungsumstellung fokussieren, die erwiesenermaßen die Gesundheit fördert, und das bedeutet eine fettreiche Kost im mediterranen Stil.«
Der offizielle Konsens über Cholesterin fängt bereits an, sich zu ändern. 2015 waren die USA der letzte Staat auf der Erde, der seine Warnung vor Cholesterin im Essen über Bord warf, nachdem das Dietary Guidelines Advisory Committee (ein Beratungsausschuss für Ernährungsrichtlinien) zu dem Schluss gekommen war, dass es keine wissenschaftlichen Belege für einen Zusammenhang zwischen Cholesterinaufnahme und Herzkrankheiten gibt.
Die Regierung gab ihre frühere Position jedoch nur widerwillig auf und rät nach wie vor, »möglichst wenig Cholesterin mit dem Essen zu sich zu nehmen«. Und das, obwohl – wir müssen es noch einmal sagen – absolut keine Hinweise darauf hindeuten, dass zugeführtes Cholesterin schlecht für die Gesundheit ist.
Die US-amerikanischen Ernährungsrichtlinien empfehlen nach wie vor, die Zufuhr von gesättigten Fettsäuren einzuschränken, obwohl vieles darauf hinweist, dass dies der nächste falsche Ernährungsmythos ist, der fallen wird.


Fazit = Ich esse vier Eigelb mit einer Ananasscheibe zum Frühstück! Das sollten sie auch probieren und auf Cornflakes und ähnlichen US Unsinn lieber verzichten.

 

Lange vergrabene Studie spricht gesättigte Fettsäuren frei

Koppverlag Dr. Joseph Mercola

Sehr wahrscheinlich haben Ihnen Ihr Arzt und nahezu jede Gesundheitseinrichtung geraten, gesättigte Fettsäuren zu meiden, weil sie Ihren LDL-Cholesterinspiegel erhöhen und Ihre Arterien verstopfen, wodurch Ihr Risiko auf Herzkrankheiten steigt. In seinen Ernährungsempfehlungen von 2015 rät das USDA (US-Landwirtschaftsministerium) nach wie vor, gesättigte Fettsäuren auf höchstens 10 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr zu beschränken, und warnt vor diesen Risiken.
Die größte und exakteste Studie ihrer Art spricht gesättigte Fettsäuren frei

An der Studie11, die von 1968 bis 1973 durchgeführt wurde, waren 9423 Personen im Alter von 20 bis 97 Jahren beteiligt, womit sie die größte ihrer Art war. Alle Probanden waren Bewohner von staatlichen psychiatrischen Kliniken und einem Pflegeheim, und ihre Mahlzeiten wurden für sie zubereitet – dadurch war die Studie eine der exaktesten ihrer Art.

Viele Ernährungsstudien haben den Nachteil, dass die Daten auf von den Testpersonen selbst ausgefüllten Fragebögen beruhen. Häufig können sie sich einfach nicht daran erinnern, was oder wie viel sie an einem bestimmten Tag gegessen haben. Hier jedoch wurden die Mahlzeiten jeder einzelnen Person sorgfältig protokolliert. Im Durchschnitt wurde jeder Proband etwa 15 Monate lang begleitet und zuvor zufällig einer von zwei Gruppen zugewiesen:
Die eine Gruppe erhielt die damalige Standardkost aus 18,5 Prozent gesättigten Fettsäuren aus tierischen Fetten wie Milch, Käse, Rindfleisch und Butter sowie 5 Prozent ungesättigten Fettsäuren, basierend auf der Gesamtkalorienzufuhr.
Die andere Gruppe bekam eine Ernährung, in der 50 Prozent der gesättigten Fettsäuren durch Pflanzenöl (eine Grundzutat heutiger industriell verarbeiteter Lebensmittel) und Maiskeimmargarine (mit 9 Prozent gesättigten und 13 Prozent ungesättigten Fettsäuren) ersetzt wurden.
Nach Analyse der Daten schlussfolgerten Ramsden und sein Team, dass pflanzliche Öle den Cholesterinwert nach etwa einem Jahr um durchschnittlich 14 Prozent senkten. Doch dieser niedrigere Cholesterinwert führte NICHT zu verbesserter Gesundheit und längerer Lebensdauer, wie allgemein erwartet wurde.

Stattdessen bewies die Studie, dass das Sterberisiko sogar höher war, je niedriger der Cholesterinspiegel lag. Sank der Cholesterinspiegel um 30 Punkte, stieg das Risiko zu sterben um jeweils 22 Prozent. In der Kategorie der Probanden ab 65 Jahren waren unter jenen, die Pflanzenöl bekamen, 15 Prozent mehr Todesfälle zu verzeichnen als bei den Senioren der Gruppe mit gesättigten Fettsäuren.
Auch eine weitere Metaanalyse21, die Daten aus 21 Studien zusammentrug, an denen rund 348 000 Erwachsene teilgenommen hatten, fand in Punkto Risiko auf Herzkrankheiten und Schlaganfälle keine Unterschiede zwischen Menschen mit dem höchsten und jenen mit dem niedrigsten Verzehr gesättigter Fettsäuren. Tatsächlich wurde klar, dass gesättigte Fettsäuren keinerlei Risiken bergen, aber eine ganze Reihe von gesundheitlichen Vorteilen haben, darunter die folgenden:
Sie liefern Bausteine für Zellmembranen, Hormone und hormonähnliche Substanzen
Sie absorbieren Mineralien, z. B. Kalzium
Sie transportieren die wichtigen fettlöslichen Vitamine A, D, E und K
Sie wandeln Karotin in Vitamin A um
Sie helfen, den Cholesterinspiegel zu senken (Palmitin- und Stearinsäure)
Sie fungieren als antivirale Übermittler (Caprylsäure)
Sie sind ein optimaler »reiner« Kraftstoff für Gehirn und Mitochondrien
Sie beeinflussen positiv die genetische Regulierung und helfen, vor Krebs zu schützen (Butansäure)
Und sie machen satt
Zucker ist die Wurzel von Krankheiten, nicht Fett
Wie die ketogene Diät überflüssige Zucker aus Ihrem Körper verbannt und Ihr Krebsrisiko senkt

Koppverlag/ Julie Wilson


Die »ketogene Ernährung« hat sich zu einer der neuesten Modediäten entwickelt und wird von Hollywoods vor Gesundheit strotzenden Stars beworben. Aber was genau bedeutet dieses Schlagwort? Nun, die »Keto-Diät«, wie manche sie kurz nennen, ist eine kohlenhydratarme Ernährung. Und wenn man sich kohlenhydratarm ernährt, gelangt der Körper in einen Zustand namens »Ketose«.
Ernährt man sich kohlenhydratreich, produziert der Körper das Molekül Glukose, das am leichtesten in Energie umgewandelt werden kann. Die Freisetzung von Glukose kurbelt die Produktion von Insulin an, da Insulin nötig ist, um Glukose durch den Körper zu transportieren.
Weil Glukose als primäre Energiequelle dient, sind Fette nicht erforderlich und werden deshalb eingelagert. Wenn man aber weniger Kohlenhydrate zu sich nimmt, gelangt der Körper in einen natürlichen Zustand namens »Ketose«, mit dem er auf eine geringe Nahrungszufuhr reagiert.
In diesem Zustand produziert der Körper Ketone, die aus in der Leber verarbeiteten Fetten bestehen.
»Das Ziel einer richtig angewandten Keto-Diät ist es, den Körper in diesen Stoffwechselzustand zu bringen. Das erreichen wir nicht durch einen Mangel an Kalorien, sondern durch einen Mangel an Kohlenhydraten. Unser Körper kann sich extrem gut an das, was wir ihm zuführen, anpassen – wenn man ihn mit Fetten volllädt und ihm Kohlenhydrate versagt, fängt er an, als primäre Energiequelle Ketone zu verbrennen«, laut www.Ruled.me.
Drosseln der Kohlenhydratzufuhr
Wer sich nach der Keto-Diät ernährt, meidet Zucker (auch Fruchtzucker) nach Möglichkeit ganz und hält sich an eine Ernährung aus ca. 70 Prozent Fett, 25 Prozent Protein und fünf Prozent Kohlenhydraten. Raffinierte Kohlenhydrate wie Brot, Nudeln, Cerealien, Kartoffeln und Bohnen sind verboten.
Den Zustand der Ketose aufrechtzuerhalten, ist sehr gut, um abzunehmen, hat aber noch weitere Vorteile. Ketone signalisieren dem Körper laut go.TheTruthAboutCancer.com, verstärkt erneuernde und heilende Gene hervorzubringen.
Sie tragen dazu bei, Entzündungen zu reduzieren, sie stimulieren das Immunsystem und schützen vor degenerativen Erkrankungen oder verlangsamen deren Fortschreiten. Historisch gesehen ist der Körper gewohnt, zu fasten. Ketose fördert die Heilung und die Zellerneuerung und erhöht die Lebenserwartung.
Doch die Zeit von Fast Food, Junkfood und zuckerreichen Lebensmitteln hat uns vom Verzehr gesunder Fette abgebracht. Stattdessen besteht unsere Ernährung aus Unmengen von Zucker, ungesunden Transfetten und vielen Kohlenhydraten.
»Wir sind ZUCKER-Verbrenner statt FETT-Verbrenner geworden und nutzen zur Energiegewinnung ständig den Kohlenhydrat-Stoffwechsel.« Dieses Ernährungsproblem ist einer der Hauptgründe dafür, dass es so viele Fälle von degenerativen Krankheiten, Krebs, Herzerkrankungen, Diabetes, Schlaganfällen, Alzheimer usw. gibt.
Letztes Jahr sollten nach voraussichtlicher Schätzung 1,6 Millionen Amerikaner die Diagnose Krebs bekommen, von denen 600 000 die Krankheit vermutlich nicht überleben würden. Eine beträchtliche Anzahl von Todesfällen würde zudem auf rigorose Krebstherapien zurückzuführen sein.
Wir wissen nicht genau, wie viele Menschen durch Behandlungen wie Chemotherapie ums Leben kommen (die meisten Todesfälle werden auf den Krebs selbst zurückgeführt), manche schätzen diese Fälle auf mehrere Millionen jedes Jahr.
Das medizinische Establishment ist nahezu ausschließlich auf Profit ausgerichtet und unterdrückt routinemäßig Informationen über Krebsvorsorge und natürliche Krebsheilmittel – Heilmittel, die die gesunden Körperzellen und -gewebe nicht zerstören.
Nachdem Ty Bollinger mehrere Angehörige und Freunde durch Krebs verloren hatte, beschloss er, sein Leben dem Kampf um gesundheitliche Freiheit zu widmen, und wurde zum eifrigen Krebsforscher. 2015 veröffentlichte Bollinger einen bahnbrechenden Dokumentarfilm mit dem Titel »Die Wahrheit über Krebs«, in dem er zahlreiche Arten der Vorsorge und Bekämpfung der Krankheit vorstellt.
Der Film wurde größtenteils von den Mainstream-Medien zensiert, um die Wahrheit über Krebsheilmittel und -vorbeugung zu verschleiern. Der Grund dafür ist, dass die Mainstream-Medien tatsächlich finanziell von genau den Wirtschaftszweigen abhängig sind, die letztendlich die Menschen krank machen.




Zucker und Fette sind Gift für Ihr Gehirn
Koppverlag David Gutierrez

Die Beweise mehren sich: Westliche Ernährung mit ihrem hohen Anteil an Zucker und Fetten kann Gehirnschäden verursachen. Sie hat zur Folge, dass das Gehirn nicht mehr so gut steuern kann, wann und wie viel wir essen.

Das geht aus einem Artikel hervor, den Terry Davidson und Camille Sample von der American University im Magazin The Conversation veröffentlicht haben.
Die Neurowissenschaftler untersuchten im Labor die Verbindung zwischen Ernährung und Gehirnfunktionen.
Zwei Drittel aller Erwachsenen in den USA ‒ und über ein Drittel aller amerikanischen Kinder ‒ gelten als übergewichtig oder fettleibig, und weltweit steigt die Zahl der betroffenen Menschen. Fettleibigkeit gilt als zentraler Risikofaktor für gesundheitliche Probleme wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.
Vergiftet Ihr Essen Ihr Gehirn?
Laut Davidson und Sample spricht einiges dafür, dass unser Gehirn schlichtweg nicht dafür ausgelegt ist, den massiven Verlockungen zu widerstehen, die gesellschaftliche Einflüsse wie Werbung erschaffen. Werbung treibt uns dazu, immer größere Mengen an ungesundem Essen zu konsumieren. Von Geburt an ist der Mensch eigentlich mit einem Mechanismus ausgestattet, der reguliert, wie viel man isst, aber die Botschaften, die ständig auf uns einprasseln, legen diesen Mechanismus lahm.
Schuld daran sind laut jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen wohl nicht nur gesellschaftliche Faktoren. Und auch die Tatsache, dass unser Körper evolutionsbedingt stark kalorienhaltige Nahrung wie Fett und Zucker haben will, reicht als Erklärung nicht aus. Vielmehr sprechen jüngere Studien für die Möglichkeit, dass die westliche Ernährung Bereiche des Gehirns schädigt, die für die Regulierung des Appetits zuständig sind.
Die Rede ist vom Hippocampus, einem Abschnitt des Gehirns, der die Informationen über die Bedürfnisse des Körpers reguliert, was Essen und Trinken angeht. Außerdem spielt er bei der Erinnerung und dem Lernen eine wichtige Rolle.
Studien haben eindeutig nachgewiesen, dass Fettleibigkeit und die westliche Ernährung negativ für das Erinnerungsvermögen und die Lernfähigkeit sein können. Menschen im mittleren Alter, die übergewichtig oder fettleibig sind, haben ein erhöhtes Risiko, an Alzheimer und anderen Formen von Demenz zu erkranken.
In anderen Studien wurde nachgewiesen, dass westliche Ernährung und ein hoher Körperfettanteil schon bei siebenjährigen Kindern mit Einschränkungen des Gedächtnisses in Verbindung gebracht werden können.

Die Arbeit von Davidson und Sample belegt ähnlich wie die Forschungsarbeit anderer Wissenschaftler direkte Auswirkungen auf die Gehirne von Ratten und Mäusen. Bei diesen Studien wurde festgestellt, dass eine Ernährung mit viel Zucker und gesättigten Fettsäuren (auf einem Niveau vergleichbar mit dem, was man in der westlichen Ernährung findet) die Blut-Hirn-Schranke schwächt. Diese ist verantwortlich dafür, giftige Chemikalien vom Gehirn fernzuhalten.
Ratten, deren Blut-Hirn-Schranke auf diese Weise geschwächt worden war, wurde in einer Folgestudie ein spezielles Färbemittel gespritzt. Dieses Mittel sammelte sich im Hippocampus. Der Hippocampus schien auf den Kontakt mit den fremden Chemikalien mit Entzündungen und Veränderungen der elektrochemischen Aktivität zu reagieren. Diejenigen Ratten, deren Gehirn auf diese Weise reagierte, wiesen auch kognitive Veränderungen auf, die im Einklang mit Schäden am Hippocampus stehen.
Es scheint einen Zusammenhang zwischen der Fettleibigkeits- und der Demenz-Epidemie zu geben. Sowohl bei Ratten als auch bei Menschen mit Schäden am Hippocampus seien Fälle bekannt, in denen sie nicht mehr fähig waren zu entscheiden, ob sie genug gegessen oder getrunken hatten, schreiben Davidson und Sample. Selbst kleinere Einschränkungen könnten in einer Gesellschaft, die so stark mit Werbung durchsetzt ist wie unsere, schon gravierende Folgen nach sich ziehen, so die Wissenschaftler.
»Wenn es in der Umwelt starke Anreize gibt, etwas zu essen, und man nicht mehr voll und ganz fähig ist, die Signale des eigenen Körpers zu interpretieren, die einem sagen, dass man nichts zu essen benötigt, dann kann das zu Überessen führen«, schreiben Davidson und Sample.
Sie warnen, dass die westliche Ernährung zu einer Abwärtsspirale führen könnte, bei der die Gehirnschäden zunehmen und die Ernährung immer schlechter wird.
»Folge könnte ein Todeskreis sein, bei dem eine westliche Ernährung Störungen des Hippocampus auslöst. Dadurch wird die Fähigkeit geschwächt, körpereigene Mechanismen den externen Anreizen entgegenzusetzen, etwas zu essen«, so die Forscher.
»Während die Funktionsfähigkeit des Hippocampus immer stärker eingeschränkt wird, würden auch Schweregrad und Ausmaß der Lern- und Erinnerungsschwächen zunehmen. Das Resultat wäre dann nicht nur Fettleibigkeit, sondern auch ernste kognitive Einschränkungen.«
 
Ingwerwurzel:

ätherische Öle
sekundäre Pflanzenstoffe (Sesquiterpene, Curcumin, α-Farnesen)
Kalium, Kalzium und Eisen
Die Scharfstoffe sind weitgehend für die heilenden Eigenschaften des Ingwers verantwortlich. 1997 wurde Ingwer als offizielle Heilpflanze in das Deutsche Arzneibuch aufgenommen. Diese Wirkungen wurden von der Kommission E anerkannt:
Linderung von Brechreiz
Anregung des Gallenflusses
Anregung der Magen-Darm-Peristaltik
Stärkung des Tonus von Magen- und Darmmuskulatur
Stärkung der Herzkraft
Förderung der Speichel- und Magensaftsekretion
Außerdem wirkt Ingwer entzündungshemmend, antiviral, schmerzstillend und nach einer ersten Studie der Universität Odense/Dänemark auch antithrombotisch, indem er – wie Aspirin – die Zusammenballung der Blutplättchen hemmt. Der Studie zufolge können Sie durch die tägliche Einnahme von 5 g frischem Ingwer Arteriosklerose, Thrombosen und Schlaganfällen sowie Migräne vorbeugen.
Auch gut bei:
beginnende Erkältung
Übelkeit und Blähungen
Magen-Darm-Infektionen
Appetitmangel
Gallenschwäche
Müdigkeitssyndrom nach viralem Infekt
Bei Einhaltung der Tageshöchstdosis von 2 g getrockneter Wurzel sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Bei Neigung zu Gallenkoliken sollten Sie jedoch auf Ingwer verzichten, da er erneute Koliken auslösen kann. Auch bei Schwangerschaftserbrechen ist wegen seiner anregenden Wirkung auf die Uterusmuskulatur von der Einnahme abzuraten
Frische Ingwerwurzel kaufen Sie am besten in Naturkostläden oder asiatischen Lebensmittelgeschäften. Sie sollte fest und saftig sein. In einem feuchten Tuch hält sie sich ca. 3 Wochen im Kühlschrank. Getrockneten Ingwer sollten Sie ebenfalls „am Stück“ kaufen und nach Bedarf mit einer feinen Reibe frisch zubereiten.
Grundrezept für Ingwertee
Scheiden Sie ein würfelgroßes Stück frischen Ingwer in dünne Scheiben und übergießen Sie diese mit 1 Tasse kochendem Wasser. Lassen Sie den Tee ca. 10 Min. zugedeckt ziehen, bevor Sie ihn möglichst heiß in kleinen Schlucken trinken. Dieser Tee hilft bei allen Verdauungsbeschwerden und macht fettreiche Nahrung bekömmlicher. Bei einer beginnenden Erkältung mit Kopf- und Gliederschmerzen sollten Sie rasch hintereinander 1 bis 2 Tassen mit Honig gesüßten Ingwertee trinken, bis Ihnen innerlich richtig warm geworden ist  Ähnliches gelesen bei Gesundheitswissen
Der Darm funktioniert wie ein Gemüsegarten
Von Dr.med. Ulrich Mohr

Eine neue Sichtweise der Ernährung – Nicht unsere Ernährung ist das Wichtigste. Das Wichtigste sind die optimalen Lebensbedingungen für die Bakterien in Darm und Lunge.

Was passiert, wenn man sein Gemüsebeet mit Mengen an fauligem halbverwestem Kompost beglückt? Die gesunden Mikroorganismen ergreifen die Flucht oder versterben elendiglich beim Versuch der Auswanderung. Der Ertrag Deines Gartens bleibt trotz bester Absichten auf der Strecke. Gifte statt Humus verrichten ihr zerstörerisches Werk. Was das mit menschlicher Gesundheit zu tun hat? Sehr viel, denn in unserem Verdauungssystem verlaufen die chemischen Umwandlungsprozesse sehr ähnlich den Vorgängen in der Natur. Dieser Umstand fand bisher kaum Beachtung. Ein gesunder Darm ähnelt weitaus mehr einem Gemüsegarten als einer Chemiefabrik. Und der Biogärtner weiß, dass er für beste Ergebnisse nur das Mikroklima optimieren muss. Dann ist noch nicht einmal Düngen erforderlich. Das klingt vielleicht ungewohnt, doch nur im ersten Moment. Es lohnt sich jedenfalls, diesen Mikrokosmos im Bauch zu verstehen. Mit diesem Wissen werden Heilungen möglich, wo es bisher keine Hoffnung zu geben schien.

Ein gesunder Darm ähnelt weitaus mehr einem Gemüsegarten als einer Chemiefabrik. Angesichts der ständig wachsenden medizinischen Möglichkeiten müsste man vom Besten ausgehen können und sich an sinkenden Krankheitszahlen und Todesfällen erfreuen. Doch kurioserweise ist gerade das Gegenteil der Fall. Der klassische Mediziner konnte bis heute mit hochgerüsteter Technik das Blatt nicht wenden. Dem mehr feingeistigen Naturheilkundler ergeht es nicht besser.
Worin mag das begründet sein? Liegt es an der unter selbstkritischen Medizinern bekannten Weisheit „Je mehr Ärzte, desto mehr Kranke.“, die sich statistisch tatsächlich belegen lässt? Das mag einer der Gründe sein, doch genügt er bei weitem nicht, um die ständig wachsende Zahl der chronisch Kranken und Schwerstkranken zu erklären.

Genauso wenig ist damit der Jo-Jo-Effekt erklärt. Was dem Namen nach ein neuer Breitensport sein könnte, ist tatsächlich die Qual einer explodierenden Zahl Übergewichtiger. Sie stolpern von einer Diät in die nächste, um mit immer weniger Kalorien immer schneller dicker zu werden. Ich wage eine andere, sehr viel provokativere Sichtweise.

Könnte es sein, dass wir in der Faszination für Technik und Fortschritt den Blick für das Einfache völlig verloren haben? Ja, dass wir dem Einfachen sogar jede Wirksamkeit absprechen? Wie schafft es ein Tier, in freier Wildbahn gesund zu bleiben? Wie gelingt ihm die Genesung bei den eher seltenen Erkrankungen oder Verletzungen? Vielleicht sollten wir
hier ansetzen, um nach Antworten zu suchen. Die älteren und die natürlich wirtschaftenden Bauern wissen noch, dass eine kranke Kuh intuitiv die Kräuter frisst, die der Genesung am dienlichsten sind. Wer auf solcherlei Besonderheiten achtet, wird auch feststellen, dass krankes Wild zu besonderen Quellen geht, um genau dieses Wasser zu trinken. Es scheint also in der Natur des Tieres ein Instinkt zu existieren, das jeweils für den Moment Passende zu essen und zu trinken.

Hat der Mensch diese intuitive Gabe ebenfalls und sie nur vergessen? Es sieht ganz so aus. Indizien hierfür gibt es viele. Ich greife exemplarisch ein besonders Anschauliches heraus, weil es immer wieder Anlass zu Spötteleien gibt. Schwangere entwickeln die kuriosesten Vorlieben, ob sie nun kiloweise Sonnenblumenkerne verzehren oder zur sauren Gurke mit Marmelade greifen. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als ein instinktives Wissen, dass bestimmte Inhaltsstoffe eines Lebensmittels für den Organismus im Moment besonders wichtig sind.

Nehmen wir also an, dass dies alles so ist, dann müsste man sich gesund essen und trinken können. Der Gedanke an sich ist nicht neu, nur funktionierte es bisher meist nicht. Dabei bräuchte man nur seinen lebenswichtigen Darmbakterien die optimalen Lebensbedingungen zu schaffen. Wenn das so ist, stellt sich andersherum die Frage, was uns daran hindert, dies zu tun. Einen gewichtigen Grund nannte ich bereits: Die fehlende Vorstellung, dass Einfaches wirkungsvoll sein könnte. Der zweite wesentliche Grund ist die hochgradige Verarbeitung vieler Lebensmittel. Selbst wenn unser Ernährungsinstinkt einwandfrei funktionieren würde, müsste er hier scheitern. Denn die künstlichen Kombinationen und Konzentrationen kennt er nicht, daran scheitert auch das freilebende Tier.

Den Supertreibstoff Glukose beispielsweise frisst jedes Tier pur, wenn es ihn kriegen kann. Das Zuckerl fürs Pferd ist dafür ein bekanntes Beispiel. Aus dem gleichen Grund verenden Wildtiere zu Hauf an den Feldrändern besonders ölreicher Rapssorten. Die hohen Konzentrationen hat die Natur so nicht vorgesehen. In unseren industriellen Lebensmitteln bewirken die vielen tausend Chemikalien ihr übriges, um dem intuitiven Empfinden für Bekömmlichkeit und Wert den Garaus zu machen.

Wer also den natürlich einfachen Weg zur Gesundheit beschreiten will, braucht wenigstens
zwei Dinge:

1. Die Rückbesinnung, dass Einfaches wirkt,
2. Mehrheitlich naturbelassene Lebensmittel wenigstens während der Heilungsphase.

Und man sollte wissen, wie diese Lebensmittel individuell einzusetzen sind. Denn die bisherige Vorstellung einer allgemeingültigen, gesunden Kost darf als gescheitert bezeichnet werden. So kann es nun gelingen, auch wenn alles andere vorher versagte. In medizinischen Worten ist es das Wiedererwachen der Selbstregulation.

Doch wie lerne ich von der Kuh, wann ich was und wieviel davon verzehren sollte, um zu genesen? Nun, da der Dialog an der Sprachbarriere scheitert, müssen wir uns unsere eigenen Gedanken machen. Das ist gar nicht so schwer, und sogar logisch zu entwickeln. Hier kommt uns die Wissenschaft zur Hilfe. Ausgerechnet die menschliche Kunst, die mit ihren Entwicklungen die Botschaft verbreitet „Fortschritt bedeutet, dass alles komplizierter wird“, liefert die Fakten zur Einfachheit. Bei den folgenden Überlegungen werden wir allerdings die bisherige Betrachtung des Verdauungsvorgangs strapazieren müssen. Doch wer Neues entdecken will, braucht die Bereitschaft, das Alte wenigstens als unvollständig und nur relativ richtig zu vermuten.

Man weiß heute, dass die Verdauung im Mund beginnt. Stärkespaltende Enzyme zerlegen bereits hier die längerkettigen, „großen“ Kohlehydrate in kleinere Einheiten. Ja, wenn man ihnen die Zeit dazu lassen würde. Reinbeißen und schlucken sind hingegen in einer schnelllebigen Gesellschaft mittlerweile weitgehend zu einem Akt verschmolzen. So findet dieser erste Verdauungsvorgang bei den Meisten schon gar nicht mehr statt. Auch die Mitteilung aus dem Mund an den Rest des nachfolgenden Verdauungstraktes, was denn nun auf ihn zukommt, bleibt somit aus. Die spezifische Enzymantwort auf das, was sich als soeben vertilgte Rohrpost auf den Weg gemacht hat, wird nicht gesendet. Runter also mit dem Brocken, der eigentlich feinster angedauter Brei sein sollte. Die Geschmacksknospen sind beleidigt, der Kontakt und damit der Genuss waren nun wirklich zu kurz.

Also muss der nächste Bissen gleich hinterher, um ein weiteres frustrierend kurzes Aufflackern eines Geschmackserlebnisses zu erhaschen. Die Folge ist, dass wir weitaus mehr essen, als wir tatsächlich brauchen. Solches Verhalten leert den Geldbeutel und füllt die Wartezimmer der Ärzte. Nach der basischen Verdauung unter Sauerstoffeinfluss im Mund, ist nun der Magen an der Reihe. Er verdaut mit Magensäure und eiweisspaltendem Enzym, ebenfalls in Anwesenheit von Sauerstoff. Mit Brocken tut er sich jedoch schwer, also werden sie zum Teil unverarbeitet weitergereicht. Der anschließende Zwölffingerdarm leistet wiederum basisch mit Galle und Bauchspeicheldrüsensaft erneut sein Bestes für die Aufspaltung von Kohlehydraten und jetzt auch Fetten. Hier hat nun Sauerstoff nichts mehr zu suchen. Doch das Übermaß und die verbliebenen Speisebrocken machen einen Strich durch die gesunde Rechnung. Schnell sind Leber und Bauchspeicheldrüse durch Übermaß und Störung des Milieus an ihren Grenzen. Von den unnatürlich hohen Zucker- , Eiweiss und Fettkonzentrationen haben wir dabei noch gar nicht gesprochen. Hier dürften die ersten unerwünschten Verwesungsvorgänge zu beklagen sein. Diese erreichen dann im Dickdarm nebst Fäulnis ihren Höhepunkt.

Mit dem Gang zur Toilette schließt sich der Kreis der Beleidigungen für die zarten Knospen unseres Riechorgans. Der Dickdarm, der uns mit hochwertigen, sauerstoffarm fermentierten Produkten verwöhnen sollte (sogenannte kalte Oxidation, siehe Viktor Schauberger, Wasserforscher), hat buchstäblich die A…karte gezogen. Dabei kann er so viel mehr, als man ihm bisher zugestand. Nur Wasser und ein paar andere Belanglosigkeiten wieder aufzunehmen, ist bei weitem
zu eng gedacht.

Die Liste der Störfaktoren ist mittlerweile länger geworden. Der Gesundung und Gesundheit stehen entgegen:
1. die fehlende Vorstellung von Einfachheit,
2. zu wenig naturbelassene Lebensmittel,
3. zu wenig Kauen, dadurch zu große Essensmengen und
4. zuviel Sauerstoff im Darm, sowie
5. gemessen an der Nahrungsmenge zu wenig Verdauungsenzyme.

Aus dieser unerfreulich folgerichtigen Kette resultiert der weitgehende Tod der gesunden Darmflora. Damit wiederum leidet
6. das Immunsystem und
7. bleibt die Umwandlung von Nahrungsbestandteilen durch Bakterien in körperverwertbare Substanzen weitgehend aus. In Kurzform: Der Mensch verhungert und vergiftet sich mit vollem Darm. Die immense mechanische Dehnung des Verdauungstraktes durch Menge und Gase führt
8. erschwerend zu einem unvollständigen Schließen der jeweiligen Pförtner. Mageninhalt fließt in die Speiseröhre zurück. Mageninhalt fließt zu früh in den Zwölffingerdarm. Galledurchsetzter Zwölffingerdarminhalt fließt in den Magen zurück und schädigt die Schleimhaut usw., eine lange Kette der Irritationen. Man vergegenwärtige sich, dass der leere und gesunde Magen in etwa die Größe der eigenen Faust hat. Seine enorme Dehnbarkeit sollte man nicht unbedingt als Freibrief verstehen, daraus einen Heißluftballon zu machen.

Damit beenden wir diese bedrückende Reise durch unsere überdehnten und überforderten Gedärme. Wir zahlen einen hohen Preis für die bis heute ausbleibende Würdigung derselben. Wie schon gesagt, sie sind weit mehr als eine Röhre, in der die Chemie regiert. Unser Verdauungssystem ist eine überaus lebendige Innenwelt, in der Milliarden von Mikroorganismen das herstellen, was wir als Nährstoffe brauchen.

Vieles weist darauf hin, dass Vitamine, Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe nur teilweise für uns bestimmt sind. Sie scheinen vor allem Nährstoffe für unsere Darmbakterien zu sein, die uns wiederum mit ihrer Aktivität ernähren.

Vieles weist auf einen tragischen Irrtum hin. Man glaubt, die lebensnotwendigen Stoffe für den Menschen wären vor allem Vitamine, Enzyme, Kohlehydrate und dergleichen in der Nahrung. Das mag zum Teil stimmen, doch nicht weniges weist darauf hin, dass wir vor allem unsere Darmbakterien gut ernähren sollten. Und die brauchen von allem viel weniger, als man heute ahnt. Dann nähren sie die Aktivitäten unseres Körpers bestens. So können wir es auch in der Natur beobachten. An sich ist nichts naheliegender, als dieselben Vorgänge in uns zu vermuten. Doch auf die Idee kam noch niemand. .

Gibt es nun einen Weg aus der Misere, ohne dafür die Kutte überzustreifen und fastend auf ewig ins Kloster zu entschwinden? Ja, es gibt ihn und es ist ein überaus genussvoller Weg.

Im Grunde ist unser Darm ein Gemüsegarten. Diese Kette von Misslichkeiten kann umgedreht werden. Das gelingt leicht, wenn man die Parallelen zwischen Gemüsegarten und Verdauungssystem aufdeckt. Alles ist in sinnvollen Kreisläufen organisiert. Eine unendliche Vielfalt hilfreicher Mikroorganismen und Bakterien braucht ein ideales Umfeld. Sie erzeugen den „Humus“, also die Substanzen, auf dem unsere körperliche und geistige Gesundheit prächtig gedeihen kann. Es gilt, ihnen die besten Lebensbedingungen zu schaffen. Düngen mit speziellen Substanzen ist dann nicht erforderlich.

Dabei ist eine erfolgreiche und nachhaltige Umkehr nur möglich, wenn dabei der Genuss nicht zu kurz kommt. Sonst bleibt sie ein Strohfeuer. Wer will schon ein Leben lang auf Freude am Essen verzichten? Wer will neiderfüllt an seinem Speichel ertrinken, während sich der Tischnachbar genüsslich schmatzend Haxe und Torte reinschiebt? Der Anblick des
hochroten Kopfes und der hervorquellenden Augen des Schwelgenden, was seinen hohen Blutdruck erahnen lässt, spenden dabei wenig Trost. Sollte ich lieber doch auf ein paar Lebensjahre verzichten, und die eine oder andere weitere Krankheit in Kauf nehmen, um beim Halali auf das Büffet dabei zu sein? Nur Mut, das ist nicht nötig.

Es gilt als erstes, den natürlichen Geschmackssinn wieder freizulegen. Lerne zu spüren, was Dir wann, wie und in welcher Kombination gut tut und schmeckt. Das kann sich täglich je nach Erfordernissen, wie Belastung und Jahreszeit ändern. Lerne dabei den Genuss des langsam Essens kennen, und staune wie sich von Zauberhand schon dadurch die Essensmengen
reduzieren. Ein individueller Ernährungs- und Verhaltensplan kann während der ersten Wochen sehr hilfreich sein, insbesondere wenn Gewichtsprobleme und Krankheiten im Spiel sind. Doch schon das genussvoll langsame Kauen entlastet die Schließmuskeln von Magen und Darm, reduziert Sauerstoff in den tieferen Darmabschnitten, reduziert Fäulnis und Verwesung und bietet somit gesunden Darmbakterien neue Chancen zum Leben.

Fazit = Wenn sie Darmprobleme haben, nehmen sie B12 und Folsäure. B12 wird am besten  unter die Haut gespritzt
 
Krebs: Ingwer tötet 10 000-mal mehr Krebszellen ab als Chemotherapie

Koppverlag Harold Shaw

Entzündungen erweisen sich immer wieder als entscheidende Faktoren für die Beschleunigung des Verlaufs oder überhaupt erst die Auslösung von Krankheiten. Der Körper setzt Entzündungen sozusagen als mechanische Reaktion auf mögliche Bedrohungen in Gang und aktiviert so das Immunsystem.

Es ist daher nur folgerichtig, davon auszugehen, dass Nahrungsmittel, die reich an Antioxidantien sind, unsere Gesundheit und unser Wohlergehen wesentlich fördern. Wenn Sie noch nicht davon überzeugt sind, dass die richtige Ernährung Sie heilen kann, wussten Sie vermutlich auch nicht, dass Ingwer zu den wirksamsten Mitteln gegen Krebs zählt. Wie wirksam ist Ingwer? Er wirkt 10 000-mal stärker als eine Chemotherapie.

Einige Fakten der Universität von Georgia
Seit bekannt ist, dass Entzündungen zum Ausbruch und zur Entwicklung der Mehrzahl aller Krankheiten beitragen, suchen die Wissenschaftler nach Pflanzen, die reich an Antioxidantien sind, um ihre Heilkräfte zur Behandlung, aber auch zur Verhinderung von Krankheitszuständen einzusetzen. Kurkuma stand sehr schnell ganz oben auf der Liste, und ihre Wirksamkeit gegen unterschiedliche Krebsarten, aber auch gegen eine Vielzahl anderer Krankheiten ist heute unbestritten. Ingwer ist ein naher Verwandter der Kurkuma, und so lag es nahe, sich auch genauer mit ihm und seiner möglichen Heilwirkung zu befassen.
Dies taten einige Wissenschaftler der Universität des Bundesstaates Georgia mit einer Untersuchung zu Prostatakrebs bei Mäusen – mit beeindruckenden Ergebnissen. Bei den Mäusen ließ sich eine deutliche Verringerung der Größe der Tumoren um bis zu 56 Prozent feststellen, wenn sie 6-Shoagol zu sich nahmen. 6-Shoagol ist ein Abbauprodukt der Substanz Gingerol, die Ingwer seinen typischen scharfen Geschmack verleiht und entsteht, wenn Ingwer getrocknet oder gekocht wird.
Aber das ist noch lange nicht alles: Insbesondere bei Prostatakrebs trägt diese Wurzel anders als etwa eine Chemotherapie dazu bei, dass der Patient am Leben bleibt. Chemotherapien fördern oft die Schwächung des Immunsystem und sogar die Entstehung von Metastasen.
Ingwer verlangsamt nicht nur nachweislich das Fortschreiten von Krebs, sondern hat sich auch gegen mehr als 100 andere Krankheiten wie Diabetes, Arthrose und durch Chemotherapie ausgelöste Übelkeit als wirksam erwiesen. Ein weiterer Grund dafür, Ingwer unbedingt selbst einmal anzuwenden, liegt darin, dass er praktisch keine Nebenwirkungen hat. Anders als eine Chemotherapie wirkt Ingwer wie ein Heilmittel. Die Traditionelle Chinesische Medizin wendet Ingwer seit mehr als 2000 Jahren erfolgreich an.


Persönliche Tips vom Astrologen
 
Aktueller heisser Tip bei Schnupfen:
Schneiden sie von einer Zitrone eine Scheibe ab und betupfen regelmäßig den Naseneingang!
Auch wenn es anfangs ein wenig brennt, Zitronensaft ist das einzige Mittel das zuverlässig  gegen den Schnupfenerreger wirkt. Natürlich hilft auch, wenn sie Zitronensaft mit Orangensaft mixen und trinken. Es ist sogar wissenschaftlich getestet worden und die Wirkung ist erwiesen, wird aber nicht propagiert, weil die Pharmakonzerne nichts daran verdienen. Der Schnupfen dauert in der Regel eine Woche ob mit oder ohne Arzt. Die ersten Tage kann man etwas mildern in dem man eine Allergietablette am morgen nimmt.

Um Gesund zu bleiben: Laufen sie eine halbe Stunde am Tag. Ideal ist ein Laufband und es reicht auch wenn sie flott gehen. Das ist wichtiger als sie glauben, denn das ganze hormonale System springt nicht an und verfällt, wenn sie das nicht tun.
(Dieser Tip alleine ist nicht mit Gold aufzuwiegen)
Essen sie morgens ein paar Eier, am besten mit einer Scheibe Annanas (Ich persönlich esse nur das Eigelb und gebe das Eiweiß unserem Hund ins Futter).  Trinken sie jeden Tag 2 Gläser  frisch gepressten Saft aus Obst und Gemüse. Versuchen sie morgens und mittags soviel zu essen, damit Abend der Hunger ausbleibt. Essen sie nur Nahrungsmittel die unverarbeitet sind. Meiden sie Konserven und haltbare gemachte Gerichte aus dem Supermarkt. Wenn sie Durst haben, trinken sie ein Glas Wasser mit einer frisch ausgepressten Zitrone, am besten ein paarmal am Tag. (Das ist ein Geheimtipp wenn sie Gelenkschmerzen haben) Nehmen sie die Schalen von den Frühstücks Eiern und trockenen diese bei 50 Grad im Ofen eine Stunde und mahlen diese dann fein und geben sie einen halben Teelöffel davon ins Essen, damit sparen sie sich Kalziumtabletten
Lassen sie sich nicht Impfen und meiden sie Arzt und Krankenhausbesuche, weil sie meistens nicht nur nutzlos sind, sie sind auch extreme Bakterien und Virenquellen an denen sie sich anstecken können! Ach ja, vermeiden sie Zucker wo sie können und wenn sie doch was Süßes essen, nehmen sie Calciumpulver dazu.


Auch wenn viele gegen Fleisch wettern, ich halte es für wichtig um gesund zu bleiben, allerdings sollte beim Essen genügend Gemüse und Salat dabei sein. Wichtig ist, beim Braten immer nur die kleinste Stufe Hitze zu wählen, damit das
Fett nicht zu heiss wird. Man muss sich halt Zeit lassen.


Wichtig sind genügend Mineralstoffe, ich persönlich versorge mich mit Mineralstoffen und Vitaminen aus frisch gepressten Obst und Gemüse und verwende die Eierschalen als Calciumquelle
 

Protonenpumpenhemmer der globalen US Pharmaindustrie wie Nexium, Prevacid und Prilosec, etc..... sind durch eine aktuelle Studie in schweren Verdacht geraten Nierenerkrankungen, Herzinfarkt und erheblichen Vitamin und Calciummangel auszulösen

Allein in Amerika griffen im Jahr 2013 insgesamt 15 Millionen Menschen zu Mitteln gegen Sodbrennen und legten dafür mehr als zehn Milliarden Dollar auf den Tisch. Ganz vorne lagen dabei sogenannte Protonenpumpenhemmer (PPI), Medikamente wie Nexium, Prevacid und Prilosec.
Kürzlich erschien im Fachmagazin JAMA Internal Medicine eine Studie. Hauptautor war der Epidemiologe Morgan Grams von der Johns Hopkins Bloomberg School of Health. In dieser Studie heißt es, dass PPI die Wahrscheinlichkeit einer Nierenerkrankung beträchtlich erhöhen.
Ein erhöhtes Risiko, seine Nieren zu schädigen, sollte eigentlich als Grund ausreichen, keine Mittel gegen Sodbrennen mehr zu nehmen. Aber der Schaden, den diese lästigen Arzneien anrichten, beschränkt sich leider nicht auf die Nieren.
Bei Menschen, die mit PPI ihren Reflux behandelten, stellten Forscher der Uni Stanford ein um 16 Prozent erhöhtes Herzinfarktrisiko fest. Zudem starben diese Menschen mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit an einer Herzerkrankung. Und damit ist noch immer nicht Schluss.
2010 bestimmte die für Medikamentenzulassungen zuständige amerikanische Behörde FDA, dass alle PPI – egal, ob rezeptpflichtig oder frei verkäuflich – auf der Verpackung einen Aufdruck tragen müssen, der vor dem Risiko warnt, dass es zu Knochen Brüchen kommt.
Mehrere epidemiologische Studien haben offenbar Mittel gegen Sodbrennen mit einem erhöhten Risiko für Brüche der Hüfte, Handgelenke und Wirbelsäule in Verbindung gebracht. Gleichzeitig wies die FDA darauf hin, dass PPI, weil sie die Magensäure unterbinden, die natürliche Absorption von Vitaminen verhindern und das Risiko deutlich erhöhen, sich bestimmte, potenziell lebensbedrohliche Infektionen zuzuziehen.
Einfache Tricks, um Sodbrennen auch ohne Medikamente loszuwerden
Lange Zeit hielten wir uns für besser als unsere Vorfahren, denn wir hatten Antibiotika entwickelt und moderne Medizin. Je mehr wir forschen, desto mehr beginnen wir heute allerdings zu erkennen, wie leistungsstark Naturmedizin tatsächlich ist und wie sehr wir die Wirksamkeit unterschätzt haben. Das gilt auch im Fall von Sodbrennen, das sich mit einfachen selbst gemachten Mitteln aus der Welt schaffen lässt – und zwar völlig frei von Nebenwirkungen.
Leiden Sie nach dem Essen an Sodbrennen? Dann versuchen Sie es doch einfach mal damit, vor der Mahlzeit simplen Aloe-Saft zu trinken. Auch etwas Ingwertee dürfte den Magen beruhigen und als Puffer gegen die Säure dienen. Und wenn Sie keinen Ingwertee im Haus haben, tut es auch eine Tasse Kamillentee vor dem Schlafengehen.  Koppverlag
 
 
Eine wirksame Rezeptur für die Langlebigkeit aus Asien

Ein legendärer Meister des Zen-Buddhismus aus der Tang-Dynastie im alten China, der „steinerne Mönch“ Shi Xiqian, überlieferte ein „Geheimnis von guter Gesundheit und einem langen Leben“ in Form einer Rezeptur:

Er schrieb: „Ein liebenswürdiges Herz, ein Teil Mitgefühl, ein halbes Maß an Zärtlichkeit, drei sechzehntel Portionen von Aufrichtigkeit, ein volles Maß an starkem Glauben und an Loyalität und fünf Achtel Elternliebe, ein volles Maß an Ehrlichkeit, alle angesammelten Verdienste und Tugenden an Liebenswürdigkeit und Freundschaftlichkeit in beliebiger Menge.”
Gute Menschen sind nett und fürsorglich anderen gegenüber. Sie kämpfen selten für ihren eigenen Ruhm und Reichtum. Sie respektieren Ältere und sorgen für die Jüngeren. Die Leute in ihrer Umgebung werden sie respektieren. So bekommen sie eine ausgeglichene Stimmung, haben eine gute Beziehung zu sich selbst, zu ihren Mitmenschen und sie fühlen sich glücklich.
In dieser Atmosphäre der Ausgeglichenheit bleibt das neuroendokrine System ruhig und die physiologischen Funktionen des Körpers funktionieren zuverlässig. Der Körper arbeitet tüchtig, das Immunsystem wird gestärkt und der Körper bleibt auf natürlicher Weise gesund.

Unmoralische Personen leben aus Selbstsüchtigkeit heraus. Mit einem engen Herzen denken sie zuerst an sich selbst, sie sind häufig neidisch und eifersüchtig und kämpfen hinterhältig um jeden kleinen Vorteil. Ihr ganzes Leben verbringen sie in einem Zustand ständiger Alarmbereitschaft. Ihre Gedanken sind voller Feindseligkeit und Spannung anderen gegenüber aus Angst, sie könnten ihnen ihre Vorteile wegnehmen.

Solch ein großer, unfassbarer psychischer Druck ist sowohl eine Belastung für den Geist wie den Körper und führt zu Fehlfunktionen in den Organen, im Immunsystem und zu anderen Krankheiten. Wie könnte solch ein Mensch lange leben?

Fazit = Gewinnen sie Abstand zwischen sich un der Welt. Koppeln sie sich ab von dem hirnrissigen Spüchen und Verhalten, das die kokainsüchtige Wallstreet im Internet, den Medien und Hollywood  predigt.Versuchen sie ihre Mitte zu finden. Leben sie vor allem in Frieden mit sich selbst und denken sie daran, das der Körper Gesund bleibt, wenn sie neben der richtigen Lebenseinstellung auch bewegen und täglich ein paar minuten laufen.

 

 
Wissenschaftlich belegt: Knoblauch könnte die Abhängigkeit von Antibiotika reduzieren
Koppverlag Harold Shaw
Seit den 1940er-Jahren vertraut man in der Medizin immer stärker auf Penicillin und Antibiotika bei der Behandlung von Krankheiten. All unser Vertrauen und all unsere Aufmerksamkeit kommen diesen Mitteln zu, während natürliche Heilmittel aus irgendeinem GruDiese Methoden haben uns den größten Teil der Menschheitsgeschichte über beim Überleben geholfen. Aber nun war offenbar die Zeit der künstlich hergestellten Chemikalien gekommen. Inzwischen zeigt sich, dass wir einen schrecklichen Fehler begangen haben, als wir die natürliche Medizin links liegen ließen.
Hier ist ein weiterer Grund, warum wir uns für den falschen Weg entschieden haben: Was schmeckt großartig, riecht aber furchtbar und sollte auf keinen Fall gegessen werden, bevor man jemanden küssen will? Knoblauch! Über Jahrhunderte hinweg kam Knoblauch als natürliches Antibiotikum zum Einsatz.
Die Schulmedizin hat sich bislang kaum mit den Möglichkeiten von Knoblauch auseinandergesetzt, aber nun haben aktuellere Studien festgestellt, dass das im Knoblauch enthaltene Diallyldisulfid mehr als hundertmal so effektiv gegen Bakterien wirkt wie Antibiotika, zum Beispiel Erythromycin und Ciproflaxin. Und nicht nur das: Knoblauch ist tausendmal besser darin, die äußere Schutzhülle von Bakterien zu durchdringen als unsere im Labor entwickelten Chemikalien.nd schlichtweg nicht mehr gut genug waren.
Vergangenes Jahr erschienen zwei weitere Studien von denselben Forschern. Die Wissenschaftler der Fachbereiche »Angewandte und Umweltmikrobiologie« sowie »Analytische Chemie« stellten fest, dass Knoblauch auch in Nahrung enthaltene Keime wie E. coli und den Erreger von Listeriose abtöten kann. Es stimmt: Knoblauch ist ein großartiges natürliches Konservierungs- und Desinfektionsmittel.
Knoblauch hat also vieles zu bieten: Sie können ihn nutzen, um unerwünschte Bakterien zu bekämpfen, die sich in Ihrem Körper eingenistet haben, und Sie können damit auch die Oberflächen von Nahrungsmitteln säubern oder Essen haltbar machen. Was aber noch wichtiger ist: Die Verbindungen, dank denen Knoblauch so wirksam ist, lassen sich leicht gewinnen.
Gesundheitsschädliche Chemikalien müssen hier also gar nicht zum Einsatz kommen. Für die Bio-Industrie ist das ein unglaublicher Schritt nach vorne, denn Produzenten bekommen auf diese Weise neue, harmlose Methoden an die Hand, ihre Produkte frisch zu halten. Andere Studien haben bewiesen, dass Knoblauch helfen kann, sich vor Krebs zu schützen.
Das sollte aber noch nicht alles sein. Außer Knoblauch gibt es noch viele andere natürliche Heilmittel, die uns vor Krankheiten und Mangelzuständen schützen. Zahlreiche Obst- und Gemüsearten, Gewürze oder essentielle Öle – die Natur bietet uns eine unglaubliche Vielfalt an Dingen, die den Körper mit wertvollen Nährstoffen versorgen.
Und im Gegensatz zu verschreibungspflichtigen Medikamenten hat die Naturmedizin keine unglaublich schädlichen Nebenwirkungen.
 

 

Mit Krebs wird offenbar erfolgreich und gezielt die Alterpyramide immer schneller demontiert.


 Mc Donalds scheint das Problem der Haltbarkeit seiner Burger gelöst zu haben, aber er darf sie nicht mehr als Lebensmittel bezeichnen. Dafür gibt es ein Gerichtsurteil in den USA.

Im Supermarkt finden sie in erster Linie Lebensmittel die fast ewig haltbar sind, weil sie nicht einmal mehr von Insekten und Bakrerien gefressen werden. In zweiter Linie treffen sie relaitv frische Lebensmittel wie Obst und Gemüse, das ebenfalls ungewöhnlich haltbar ist, weil mit sehr wirksamen Insektiziden gespritzt.
Das Studium, die Medizin generell, Tiermedizin, die Chemie der Insektizide, die Gentechnologie, die globalen Pharmaunternehmen, die globalen Supermarktketten sind alle in der Hand einer großen zionistischen Familie. Sie haben die Menschen längst so organisiert wie sie die Masttierhaltung abwickeln. Das Alterproblem wird übers Essen und trinken gelöst. Immer weniger erreichen gesund die siebziger, viele lassen ihre Federn schon zwischen 50 und 60 Jahren, vor allen wenn sie der Krebs erwischt hat. Und wenn sie dann noch in die Hände der globalen Krebsindustrie mit ihren tödlichen giften geraten, ist ihr Leben keinen Pfifferling mehr wert. Die Lebenserwartung beträgt dann bei zäher Natur nur noch zwischen 6 Monaten bis knapp 2 Jahren
Krebs hat es früher kaum gegeben und wenn dann nur ganz vereinzelt. Krebs ist ein Phänomen der modernen Essens zubereitung von Lebensmitteln aus dem Supermarkt und den Tiefkühlketten. Das “moderne Essen” lässt sich preiswert herstellen und fast unbeschränkt lagern.
Denaturierte Nahrungsmittel täuschen und "betrügen" Ihren Körper, denn Sie merken nicht, wieviel Sie von den falschen Nahrungsbestandteilen aufnehmen, die Ihnen schaden. Sie merken erst recht nicht, wieviele von den richtigen Vitalstoffen in der Nahrung fehlen, die deshalb den körpereigenen Reserven entnommen - geraubt werden. Dazu kommen noch tausende Begleitstoffe, die den Geschmack, den Geruch und die Haltbarkeit verbessern aber nicht für die Gesundheit der Verbraucher drin sind. Alle ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten beruhen auf diesem "Betrug", den die toten, wertlosen Nahrungsmittel am Körper verüben. Deshalb ist Gesundheit eine Frage des richtigen Wissens. (Schnitzer)

Also wenn sie die Alterpyramide weiter mit demontieren und bis 70 den Löffel abgeben wollen, gehen sie in den Supermarkt und ernähren sich von dem Angebot der globalen Geldgeier.
Falls nicht, dann müssen sie ihre Ernährung umstellen:

Naturmüsle nach Schnitzer:
2. Vollkornbrot, Vollkorngebäck und Vollkorngerichte aus frisch gemahlenem
Vollkornmehl. (Achtung die meisten Körner im Supermarkt wurden bestrahlt und sind nicht mehr keimfähig und damit wertlos)
3. Auch sonst nur lebendige nicht keimunfähig gemachte Nahrung:
Frische rohe Gemüsesalate, selbstgepresste Obst und Gemüsesäfte und
grüne Salate (keine Konserven), frisches rohes Obst (keine Kompotte, Konserven oder Säfte).
4. Keine denaturierten, toten Teilnahrungsmittel: Keinen Industriezucker (weder Rohr- noch Rübenzucker, also keinen Haushaltzucker, auch keinen braunen Zucker, keinen Trauben-, Milch-, Fruchtzucker), auch nicht in Form von damit gesüßten Getränken, Speisen oder Gebäcken; keine Auszugsmehle oder damit hergestellte Produkte wie Weißbrot, Graubrot, auch kein sogenanntes Schwarzbrot, keine Back- oder Teigwaren aus Auszugsmehlen. Brot können sie und sollen sie essen, aber nur eines das aus frisch gemahlenen Korn hergestellt wurde. Da dies fast Niemand tut, müssen sie es selbst in die Hand nehmen.
Essen sie nur Nahrungsmittel die noch die Urform haben. Also ein Ei sollte von einer Kalkschale umgeben sein. Eine Banane sollte aussehen wie eine Banane und eine gelbe Schale haben...etc.. Vermeiden sie strikt alle Konserven!
Das schlimmst Gift ist der raffinierte Zucker, er verbraucht extrem viel Calcium, sogar soviel das sie es mit der normalen Nahrung niemals aufnehmen können. Deswegen haben sie viele Leute im Grunde Calciummangelsymptome
Ein weiteres Problem ist das Wasser, egal was die Wasserwerke sagen oder die Reklame auf den Wasserflaschen, sie enthalten alle zuviel Medikamentenreste und Hormone. Damit alle dieses Wasser trinken müssen, wurden private Brunnen in Europa schon vor Jahren verboten.
Der Ausweg wäre dieses Wasser mit einem Kohlefilter filtern und den Filter alle paar Tage zu erneuern. Oder sie kaufen sich einen Wasserfilter der mit dem Verdunstungsprinzip (Destillation) arbeitet, was ich ihnen sehr empfehle.
Ein weiteres großes Problem ist die Luft.
Man hat festgestellt das die ausgestoßenen Stickoxide das Vitamin B12 und Folsäure fast vollständig blockieren und damit eine Katastrophe im Körper auslösen, denn an B12 hängen viele chemische Reaktionen im Körper. Am schlimmsten ist, das die Immunzellen blockiert werden und damit der Weg für Krebs frei ist.
 
Das Ei – das hochwertigste Nahrungsmittel
Und die US Mär von der «Cholesterinbombe»


Die Fakten:
Das Cholesterin als Risikofaktor für Herz- und Kreislaufstörungen hat das Ei in Verruf gebracht – zu Unrecht, wie wir heute wissen. Cholesterin ist nämlich eine lebenswichtige
Substanz, die vom menschlichen Körper selber hergestellt und bei Überschuss ausgeschieden wird. Im Gegensatz zur Diabetes und dem Problem des Blutzuckergehalts
besteht beim gesunden Menschen ohne Stoffwechselstörungen
kein Zusammenhang zwischen dem Cholesteringehalt im Blut und dessen Ernährungsgewohnheiten.Im Gegenteil, neueste Untersuchungen weisen darauf hin, dass Eier den Cholesterinspiegel möglicherweise sogar senken. Empirische Untersuchungen haben ergeben, dass das Krebs- und Hirnschlagrisiko bei niedrigen Cholesterinwerten zunimmt.

Stark cholesterinhaltige Lebensmittel, davon gingen Experten zuvor aus, erhöhen auch den Cholesterinspiegel im Blut - und damit das Risiko fürHerzinfarkte und Schlaganfälle. Inzwischen konnten zahlreiche Studien diesen Zusammenhang jedoch widerlegen. Spezielle Mechanismen verhindern, dass der Körper zu viel Cholesterin ins Blut aufnimmt. Es sei - zumindest als gesunder Mensch - quasi unmöglich, Cholesterin über die Nahrung überzudosieren, sagt Christian Prinz, Direktor der Helios Klinik für Gastroenterologie in Wuppertal.

Es kann gar nicht genug betont werden: Cholesterin an sich - ebenso wie Fett - ist nichts Schlechtes. Im Gegenteil, ohne Cholesterin könnten Menschen nicht leben. Der fettartige Stoff ist ein wichtiger Bestandteil der Körperzellen, ohne den die Zellen keine schützende Hülle besäßen und zerfließen würden. Der Körper könnte gar nicht existieren.

Zudem entstehen aus Cholesterin Hormone wie Östrogen, Testosteron und Vitamin D. Der Körper benötigt es auch für die Verdauung - mithilfe von Cholesterin werden Gallensäuren hergestellt.

Das Ei ist unser hochwertigster Eiweisslieferant. Es enthält alle essenziellen lebenswichtigen Aminosäuren (Eiweissbausteine) in idealem Verhältnis. In einem einzigen Ei stecken rund zehn Prozent unseres täglichen Protein- und Mineralstoffbedarfs sowie ein Viertel unserer notwendigen Tagesration an Vitamin A und D. Auf Grund des enormen Gehaltes an Lezithin und Cholin macht
das Frühstücksei rege. Cholin, Baustein des Lezithins, aktiviert die «kleinen grauen Zellen». Als so genannter Neurotransmitter sorgt es in unserem Gehirn für eine reibungslose Nachrichten- und Informationsübertragung und verbessert deutlich die Lernfähigkeit und das Erinnerungsvermögen.
Selbst wenn Sie zuviel Cholesterin im Blut haben, sollten Sie keineswegs beim Ei mit dem Cholesterinsparen anfangen. Eier erhöhen gar nicht den Cholesterinspiegel. Im Gegenteil. Es liegen inzwischen mehrere wissenschaftlich fundierte Untersuchungen aus verschiedenen Ländern
vor, die alle zeigen, dass Eier den Cholesterinspiegel sehr günstig beeinflussen. Das in Eiern vorkommende Lezithin ist sogar in der Lage, einen zu hohen Cholesterinspiegel zu senken. Lezithin  wirkt gezielt gegen die gefährlichen Ablagerungen an den Gefässwänden und ist somit ein Schutzstoff gegen die Verfettung und Verhärtung der Arterien.

 

VITAMIN-B12-MANGEL IST EIN WEIT VERBREITETES, NICHT ERKANNTES PROBLEM

Fast jeder Deutsche hat B12 und Folsäuremangel

Seitdem ich mich mit der B12-Thematik beschäftige, erlebe ich immer wieder Patienten, die an einem Vitamin-B12-Mangel leiden. Wenn man diesen Mangel behebt, sind die Patienten von der Steigerung ihrer mentalen Wachheit, Wahrnehmung und Energie ziemlich überrascht. Jeder Patient, der mich konsultiert, füllt zuerst einen Ernährungsfragebogen aus, dem ich entnehmen kann, wie es um den Ernährungsstatus bestellt ist. Oft empfehle ich den Methyl-Malonsäure-Test, um den B12-Stoffwechsel abzuklären.

Um eine schnelle Verbesserung der Befindlichkeit zu erreichen, empfehle ich meistens eine wöchentliche Vitamin-B12-Injektion über zwei Monate. Danach kann man auf ein Vitamin B12-haltiges Präparat wie Mikro-Cobalamin oder die argentischen Leberkapseln Bio-Hepar umsteigen.

Weitere Empfehlungen hinsichtlich einer optimalen Ernährung, Stärkung des Verdauungsfeuers und einer verbesserten Mineralisierung mit den bioaktiven 70+-Mikromineralien können dem Körper helfen, sich besser mit Nährstoffen einzudecken. Auch die Mikro-Digest-Kapseln zur Steigerung der Magensäure können das sehr unterstützen.

Vielen Patienten mit Magenproblemen hilft nur die Injektion von B12!

(Die ersten 4 Wochen täglich, dann ein halbes Jahr wöchentlich und danach monatlich einmal.)


AUFGABEN VON VITAMIN B12

Es unterstützt Stoffwechselaktivitäten, vor allem im Bereich des Nervensystems

Es ermöglicht die Bildung der roten Blutkörperchen

Es erfüllt wichtige Aufgaben bei der Entgiftung von Toxinen in der Leber

Es ist bei der Energieherstellung (ATP-Bildung) der Mitochondrien unerlässlich

Es ist für die Ausscheidung von Stoffwechsel-Endprodukten wie Homocystein und Oxidationsprodukten wie Peroxynitrit (Stickstoff-Oxid) verantwortlich

Es ist für die Bildung von DNS, unserer genetischen Software, von großer Bedeutung

Es ist für den Aufbau der schützenden Myelinscheiden, welche die Nervenbahnen umgeben, unentbehrlich

Es ist für die Produktion von Neurotransmittern und Botenstoffen im gesamten Nervensystem unerlässlich

Vor allem die Aufgaben im zentralen Nervensystem sind bei Vitamin B12 ausschlaggebend. Wichtig ist insbesondere der Aufbau der Myelinscheiden, der schützenden Hüllen, die die Nervenbahnen umgeben. Ohne diesen Schutz liegen unsere Nerven blank, ein weit verbreitetes Problem. Dadurch sinkt auch die Stressresistenz, unter anderem ein wichtiger Grund für das Auseinanderbrechen von Partnerschaften.


HOMOCYSTEIN GIBT AUFSCHLUSS ÜBER DIE GEFAHR VON HERZ-KREISLAUF-ERKRANKUNGEN UND ALZHEIMER-DEMENZ

Der Homocystein-Test liefert Hinweise, inwieweit der Körper mit genügend Vitamin B12, B6 und Folsäure versorgt ist. Untersuchungen haben ergeben, dass bis zu zwei Drittel der Bevölkerung einen erhöhten Homocystein-Blutspiegel aufweisen. Homocysteinwerte über einer Konzentration von 9 mg/100 ml Blut gelten als erhöhtes Risiko für eine Verschlackung der Gefäßwände. Wenn die Adern mit Cholesterin und Homocystein zugekleistert sind, drohen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch Demenz.

Deshalb empfehle ich die jährliche Bestimmung von Homocystein. Dabei ist es wichtig, dass der Hausarzt bei der Blutentnahme sehr sorgfältig vorgeht, um den Wert exakt bestimmen zu können. Besser wäre es, die Werte direkt vom Laborarzt bestimmen zu lassen, um falsche Ergebnisse zu vermeiden.

Normalerweise sinkt die Homocystein-Konzentration innerhalb von drei Monaten nach der Einnahme von Vitamin B6, Folsäure und Vitamin B12. Erfolgt eine Absenkung durch eine orale Verabreichung nicht innerhalb von drei Monaten, sollten Vitamin-B12-Injektionen eingesetzt werden.

Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung leiden 98 Prozent aller Erwachsenen an einem Folsäure-Mangel. Es wird insgesamt zu wenig grünes Blattgemüse gegessen. Selbst wenn Sie regelmäßig Brokkoli und Grünkohl essen würden, kann das Kochen dieses empfindliche Vitamin zerstören. Das ist ein weiterer Grund dafür, täglich einen grünen Cocktail einzunehmen (siehe Rezept).


EINE VIELZAHL VON UMWELTGIFTEN  UND KONSERVERIERUNGSSTOFFEN NEUTRALISIEREN VITAMIN B12

Der Wissenschaftler Prof. Martin Pall gilt als Experte für das Chronische Müdigkeits-Syndrom (CFS). Betroffene dieser Störung kommen morgens kaum aus dem Bett und bleiben deswegen oft jahrelang arbeitsunfähig. Er konnte feststellen, dass diese Menschen oft an einer erhöhten Blutkonzentration von Peroxynitrat, einer oxidierten Form von Salpetersäure (Acidum nitricum), leiden. Nitrat wird in vielen Wurst -und Fleischwaren als Konservierungsmittel verwendet. Auch Gemüse und Salat enthalten hohe Konzentrationen von Nitrat durch die Düngemittel, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden.


STICKSTOFF-OXID AUS AUTOABGASEN: EINE WEITERE RIESIGE URSACHE FÜR VITAMIN-B12-MANGEL


Das Anästhesiemittel Lachgas ist in der Lage, die Vitamin-B12-Konzentration im Blut deutlich zu senken, wie Studien an Ratten belegt haben. Offensichtlich wird Lachgas, oder Stickstoff-Oxid, durch Vitamin B12 unschädlich gemacht. Durch diesen Entgiftungsprozess geht aber viel Vitamin B12 verloren.

Stickstoff-Oxid kommt auch in Autoabgasen vor. Es ist wahrscheinlich, dass die giftigen Autoabgase Vitamin B12 binden und aufbrauchen. Deshalb benötigen wir wahrscheinlich mehr B12 als vor 100 Jahren, als die toxische Belastung bei Weitem nicht so ausgeprägt war.



 
 
Die besten Gesundheits-Tipps, die sie je irgendwo gelesen haben.


TOTE ÄRZTE LÜGEN NICHT
 oder warum Mediziner weltweit die höchste Sterblichkeistsrate aller Berufe haben

Diesen Vortrag von Dr. Wallach sollten sie ihren Glauben schenken, wenn sie gesund, vital und munter alt werden wollen! Das einzige was nach meiner Meinung noch fehlt ist Sport. Bewegen sie ihre Füße jeden Tag eine halbe Stunde mit laufen oder schnell gehen. Falls alle Leser die hier auf dieser Seite genannten Tipps umsetzen, werden die Arztpraxen in den nächsten Monaten reihenweise pleite gehen.

auszugsweise Übersetzung des Vortrags von Dr. Joel D. Wallach "Dead Doctors Don-t Lie" aus dem Jahre 1993.... aus der Sicht eines Nobelpreisanwärters

 Dr. Joel D. Wallach wurde 1991 für den Nobelpreis nominiert. Er hat ihn damals unverständlicherweise nicht bekommen, aber nachdem man weiß wie korrupt dieses Nobelpreiskomitee agiert, seit es die USA unter ihrer Kontrolle hat, ist es schon gut so, das seine Vorstellung einer gesunden verstndlichen Medizin, nicht mit diesen "Affenpreis" dekoriert worden ist.

Und jetzt, sehr verehrte Damen und Herren, hören Sie zu. Dr. Wallach:.


Hallo und guten Abend sehr verehrte Damen und Herren. Ich bin heute hier, um Ihnen einiges über Ernährung zu erzählen - Dinge, die Sie mit Sicherheit noch nie gehört haben, und wenn dann vielleicht noch nicht umsetzen konnten.

Wie viele von Ihnen hier sind auf einer Farm oder auf einem Bauernhof aufgewachsen? Oder arbeiten auf einem, oder arbeiten vielleicht mit Tieren? Na, da sind ja doch einige! Genau wie ich. Ich wuchs in den 50er Jahren auf einer Farm in West St. Louis auf. Meine Eltern fingen mit Rinderzucht an. Und wenn man Tiere züchtet, dann ist es auf alle Fälle von Vorteil, wenn man auch das Futter selbst anbaut - ansonsten macht es keinen Sinn., denn Futter ist sehr teuer. Also haben wir Mais, Soja und Heu angebaut. Außerdem hatten wir einen eigenen Laster, der fuhr dann nach der Ernte zur Mühle, und dort wurde alles gemahlen. Ja und dann wurde dem Futter noch einiges zugesetzt; allerdings nicht wie heute Antibiotika und Hormone, sondern Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Und daraus wurde das Tierfutter zusammengesetzt und verfüttert. Etwa 6 Monate später wurden die Rinder zum Schlachthof gebracht. Als Kind war ich darüber noch sehr verwundert,; die Rinder bekamen Vitalstoffe zugesetzt, damit sie schnell "groß und stark" wurden, dann wurden sie nach 6 Monaten geschlachtet und wir, die wir doch mindestens 100 Jahre ohne Beeinträchtigung, Schmerzen und Sonstiges alt werden wollten, bekamen keine Vitastoffe. Irgendwie störte mich das; ich hatte es nicht verstanden.

Und so fragte ich meinen Vater: "Wieso bekommen die Rinder Vitalstoffe - und wir nicht?!" Mein Vater gab mir eine von den altbekannten Missouri-Farmer-Antworten: "Sei still Junge. Du bekommst das frischeste Essen vom Lande und ich hoffe, daß Du das zu schätzen weißt!" - Ich hielt also den Mund und aß weiter. Dann kam ich zur Schule, ging später nach Missouri zur Uni, studierte Landwirtschaft. Ich machte mein Diplom in Viehzucht und Ernährung. Danach ging ich zur Veterinärmedizin. Als Erstsemestler bekam ich endlich die Antwort auf meine Frage, die ich meinem Vater als Kind stellte. Mittlerweile wissen wir, wie wir mit der Ernährung bei den Tieren Krankheiten verhindern können. Sicherlich ist ein Grund für die Forschung in dieser Richtung der, daß wir keine großartige medizinische Betreuung für die Tiere haben.; wir haben keinen Krankenhausaufenthalt, Blue Cross, Blue Shield oder Gar Hillary Clinton um auf die Tiere aufzupassen. Wenn man als Farmer zu seinem Geld kommen will, muß man wissen, was man selbst für seine Tiere tun kann und man muß es effektiv tun: nämlich mit der Nahrung. So, um eine lange Geschichte abzukürzen: Nachdem ich meine Veterinärmedizin abgeschlossen hatte, ging ich für 2 Jahre nach Afrika. Ich hatte mir dort einen Kindheitstraum erfüllt und 2 Jahre lang mit Marlin Perkins gearbeitet. Danach erhielt ich ein Angebot vom St. Luis Zoo . dort wurde ein Tiermediziner am Zoo für ein spezielles Projekt gesucht. Es wurden 7,5 Millionen Dollar vom National-Institut of Health (Gesundheitsinstitut) zu Forschungszwecken zur Verfügung gestellt, und was nun gebraucht wurde, war ein Tiermediziner, der Autopsien an großen Tieren, die eines natürlichen Todes starben, ausführt. Ich war total begeistert und nahm die Stelle an.

Und in der Tat, ich habe nicht nur Autopsien in St. Louis gemacht, sondern auch in Zoos anderer Städte wie in New York, Los Angelas und Chicago. Und hier war meine Aufgabe wieder die selbe: Autopsien an Tieren, die eines natürlichen Todes starben. Ich sollte vor allem nach einer Spezies Ausschau halten, die äußerst sensibel auf die immer größer werdenden Umweltbelastungen reagiert. Das war Anfang der 60er Jahre und die Welt wurde gerade sensibler was die ganze Umweltproblematik Umweltverschmutzung, Elektro-Smog, Abgase usw. - anging. Keiner wusste natürlich so richtig damit umzugehen, deshalb also sollte ich eine Tierart suchen, die sensibel auf Umweltgifte reagiert. Und diese Spezies so benutzen, wie es die Grubenarbeiter früher mit Kanarienvögeln machten. Früher in Wales haben die Grubenarbeiter einen Kanarienvogel mitgenommen. Wenn also beispielsweise Methangas oder Kohlenmonoxyd in die Grube sickern sollte, würde der Kanarienvogel zuerst umkippen, und der Grubenarbeiter hätte noch Zeit, sich in Sicherheit zu bringen.

Über eine Periode von 12 Jahren habe ich 17.000 Autopsien an über 450 verschiedenen Tieren vorgenommen. Außerdem auch an 3.000 Menschen, die in der Nähe des Zoos lebten. Und was ich herausfand war folgendes: Jedes Tier und jeder Mensch, der eines natürlichen Todes starb, starb an einer Mangelernährung. Das faszinierte mich. Und wissen Sie was: es schloß den Kreis zu meinen Rindern. Jeder stirbt an einer Mangelernährung und wir können das sogar nachweisen. In Autopsien - chemisch, wie auch biochemisch. Ich habe inzwischen 75 wissenschaftliche Artikel dazu geschrieben und 8 Fachbücher; ich war im Fernsehen, in vielen Zeitungen, Magazinen und trotzdem konnte ich in den 60er Jahren keinen mit dem Thema Ernährung begeistern.
Also ging ich zurück zur Uni und wurde Humanmediziner, um all das, was ich aus der Veterinärmedizin über Ernährung wusste, bei meinen Patienten anwenden zu können. Und meine Patienten waren überrascht - ich nicht - es funktionierte.

Ich hatte 12 Jahre lang eine Praxis in Portland, Oregon, und was ich Ihnen heute Abend mitteilen möchte, sind meine Erfahrungen aus diesen 12 Jahren, in denen ich den Aspekt Ernährung und Nahrungsergänzung bei menschlichen Patienten umgesetzt habe. Selbst wenn sie davon nur 10 % mitnehmen, ersparen sie sich viel Leid und Geld. Und es wird Ihnen viele Jahre an ihr Leben anhängen. Das können Sie sicherlich nicht erreichen, wenn Sie nichts tun. Also meine sehr verehrten Damen und Herren: tun sie etwas. Doch zuvor werde ich Sie überzeugen, daß es das auch wert ist. Ich werde Ihnen sagen, was Sie tun können, um Ihr leben um aktive Jahre zu bereichern. Ich werde sie davon überzeugen, daß die Lebensspanne bei 120 - 140 Jahren liegt. Es gibt wenigstens 5 Kulturen, in denen die Menschen so alt werden. Angefangen mit den Tibetern, bekannt geworden 1934 durch James Hilton`s "The lost Horizon". Darüber hat er 1937 sogar einen film gedreht und die älteste Person dokumentiert - obwohl es auch Übertreibungen gibt - einen Dr. Li aus dem tibetisch-chinesischen Grenzgebiet, der im Alter von 150 ein Zertifikat von der kaiserlichen-chinesischen Regierung bekam, indem auch bestätigt wurde, daß er 1677 geboren wurde. Fünfzig Jahre später bekam er ein weiteres Zertifikat; und angeblich ist er mit 256 Jahren gestorben. Als er 1932 starb, gab es Berichte über ihn in der London Times und in der New York Times, und es ist die Geschichte des Mannes, der Hilton dazu bewegte, dieses Buch zu schreiben. Mein Gott, vielleicht wurde er auch nur 200 Jahre alt und nicht 256, aber egal uralt. Und das genau ist dokumentiert. Ende der 60er Jahre wurde der Film neu gedreht unter dem Namen "Shang ri la".

Kommen wir nach Ost-Pakistan - Bangladesh - die Hunzas, bekannt für ihre Langlebigkeit; dann in Westrussland, die Georgier, von denen man immer dachte, daß ihre Joghurtprodukte sie so alt werden ließen; auch die Völker südlich davon, die Armenier und Aserbeidschaner, die in der früheren Sowjetunion untersucht wurden, da ihre Lebensspanne bis zu 140 Jahren betrug. Im Januar 1973 erschien im National Geographic ein Artikel über diese Völker. Bei den Bildern in diesem Artikel war ein Bild von einer Frau - mit einer Zigarre im Mund, Wodka in der Hand, im Lehnstuhl - der es offensichtlich mehr als gut ging. Sie war nicht im Altenheim mit jemandem, der sich gerade über sie beugte um ihr noch mal einen Scheck über 125 Dollar aus der Tasche zu ziehen. Neben Ihr war ein Halbkreis von Ehepaaren - Frau, Mann, Frau, Mann, Frau, Mann, die Ihren 100sten, 115sten und 120 Hochzeitstag feierten. Das dritte Bild an das ich mich erinnerte, war ein Mann, der Teeblätter pflückte und einem Transistorradio zuhörte.: Seinen Urkunden zufolge Geburtsurkunden, Militärurkunden, Geburtsurkunden seiner Kinder - sagte das national Geographic, daß er mit 167 der wahrscheinlich älteste lebende Mensch sei. In der westlichen Hemisphäre, in Äquador in den Anden, lebt ein Indianervolk, das auch sehr alt wird; in Südperu wie z. B. die Titkakas, die bekannt sind dafür, daß sie mindestens 120 Jahre alt werden.

Okay am 11. Mai, also vor ein paar Monaten, starb der älteste lebende Amerikaner dokumentiert im Guinnes Buch er Rekorde - Margret Steech aus Redford, Virginia. Sie starb im Alter von 115 Jahren an Mangelernährung - sage ich. Sie starb an den Komplikationen eines Sturzes - sagt ihr Arzt. Woran starb sie nun wirklich? Im Ernst, Sie starb an Calcium-Mangel. Sie hatte keine Herzkrankheit, sie hatte keinen Krebs, war nicht Zuckerkrank oder hatte sonstige Schwachstellen. Sie starb 3 Wochen nach ihrem Sturz, weil sie nicht genügend Calcium im Körper hatte. Sehr interessant diese These, finden sie nicht? Außerdem sagte ihre Tochter, daß die Mutter ein Verlangen nach Süssigkeiten hätte, eine Krankheit, die Pica" genannt wird. Von diesem Syndrom spricht man also normalerweise, wenn man ein großes Verlangen nach Zucker und Schokolade hat. Das ist nämlich ein Zeichen dafür, daß Chrom und Vanadium im Körper fehlen darüber mehr später.In einem Drittweltland, in Nigeria starb ein Häuptling im alter von 126 Jahren, und eine seiner Frauen schwärmte davon, daß er noch im Besitz all seiner Zähne war. Man nimmt an, daß er auch sonst noch alle beisammen hatte. Denn ein Herr aus Syrien mit 133 Jahren, er starb im Juli 1993, auch er war im Guinnes Buch der Rekorde, aber nicht, weil er so alt wurde, - viele Menschen leben länger - auch nicht, weil er sich nach dem 80. Lebensjahren zum 4. Mal verheiratet hatte, sondern weil er noch neunmal Vater wurde. Das bedeutet, daß er noch im Alter von 100 Jahren Vater wurde. Charlie Chaplin war nur 94 Jahre alt. Na, meine Herren, ist das nicht hoffnungsvoll?

Und für alle diejenigen, die die Wissenschaft mögen: Im November das Experiment von Arizona abgeschlossen. Es waren 6 Versuchspersonen, drei Paare, die in dieser künstlichen Welt für zwei Jahre gelebt haben, keine Verschmutzung irgendeiner Art. Als dieser Versuch beendet worden war, wurden sie von zahlreichen Medizinern in Los Angeles untersucht. Und diese Mediziner fütterten ihre medizinischen Computer mit den Daten dieser Versuchspersonen. Und wissen sie was? Der Computer prognostizierte eine Lebenserwartung von 160 Jahren, wenn Sie so weiterleben würden. All das soll Ihnen nur aufzeigen, daß es durchaus eine Möglichkeit gibt, 140 Jahre - oder älter zu werden. die heutige Alterserwartung eines Arztes ist 58 Jahre. Glauben wir der Statistik, so können Sie auf alle Fälle schon gewinnen, indem sie nicht Medizin studieren und Arzt werden.

Wenn Sie 120 oder 140 Jahre alt werden wollen. Gibt es nur zwei Dinge auf die sie achten müssen:
1. Fallen Sie in keine Grube und 2. Vermeiden sie Landminen. Ich meine damit, machen sie nichts Dummes, indem sie auf eine Landmine treten: wenn Sie russisches Roulett spielen, zuviel rauchen, zuviel trinken, oder im schwarzen Badeanzug auf der Autobahn laufen; das sind alles dumme Sachen, aber es ist erstaunlich, wie viele Menschen daran sterben. Und zum Thema vermeiden Sie die Landminen , gehört auch: Meiden sie Ärzte. Diese heftig anmutende starke Aussage möchte ich durch das Statement der Ralph Nader Group untermauern. Im Januar 1993 machte er eine Veröffentlichung, basierend auf einer 3-jährigen Studie über Todesursachen in amerikanischen Krankenhäusern - und die Endaussage dieser Studie sagt viel. Der Patientenanwalt sagt folgendes: 300.000 Amerikaner sterben jedes Jahr in amerikanischen Krankenhäusern an den folgen von medizinischer Fahrlässigkeit; und dabei gebrauchte er wissentlich das Wort "töten". Das heißt, es gab medizinische Prozeduren, die Fehlschläge waren, oder Ärzte gaben ein falsches Medikament, hatten eine Dezimalstelle falsch gesetzt - das heißt, der Patient bekam eine falsche Dosierung. Diese 300.000 Menschen wurden - glaubt man der 3-jährigen Studie - getötet.Um zu erfassen, wie viele das wirklich sind, kann man es vergleichen mit den militärischen Verlusten von Vietnam, wo in einem Zeitraum von 10 Jahren 50.000 Menschen fielen. Das heißt 5.600 Menschen pro Jahr starben im Krieg - wo andere versuchten sie umzubringen. Dagegen protestierten Millionen von Menschen. Und hier ist eine Berufsgruppe, die von Ihren Steuergeldern lebt, und 300.000 Menschen tötet und es gibt nicht ein einziges Plakat mit der Aufschrift: Beschützt uns vor diesen Ärzten.
Das ist der 1. Punkt: Vermeiden Sie Minen! Und bedenken sie den hohen Nutzen, sich selbst zu behandeln - wenn möglich. Wenn Sie vorbeugen, muß eine Krankheit nicht behandelt werden; es gibt nämlich gar keine.Zusätzlich müssen sie das Positive tun. Sie brauchen 91 Nährstoffe in der Nahrung, jeden Tag. 60 Mineralien, 16 Vitamine, 12 essentielle Aminosäuren und 3 essentielle Fettsäuren. sollten Sie die nicht haben, kommt es zu einer Mangelerscheinung. Zu meiner Studienzeit war ich einer dieser Nervenbolzen, der jeden fragte, ob er Vitalstoffe nimmt. Als einzig Antwort kam: ja ich nehme Vitamin E. Ich wartete auf die anderen 90, aber es kam nichts. Stelle ich heute die gleiche Frage, so bekomme ich die Antwort: O ja, Tonnen. In den Zeitungen erscheinen täglich Artikel über Vitalstoffe - aber nicht weil die Ärzteschaft es für richtig hält, Vorsorge zu betreiben, sondern weil sich diese Artikel gut verkaufen lassen. Mein liebster Artikel erschien im Time-Magazine am 06.04.1992. Und ich kann ihn nur wärmstens empfehlen. Es ist eine Titelstory mit dem Titel: "Die wahre Kraft der Vitamine - neue Untersuchungen haben gezeigt, sie können Krebs bekämpfen, Herzkrankheiten besiegen und die Nachteile des Alterns lindern." Sechs durchweg positive Seiten und nur ein negativer Satz. Dieser kam von einem Arzt. Der wurde gefragt, was er von Vitaminen und Nahrungsergänzung hält. Hier die Antwort: "Vitamine schlucken hilft nicht. Wir bekommen alles, was wir brauchen über unsere tägliche Nahrung. Wenn sie mich fragen sind Vitamine nur teurer Urin." Ich übersetz das mal auf missourisch: Sie pissen ihr Geld weg, wenn sie Vitamine nehmen. Sie können ihr Geld auch gleich im "Klo runterspülen".Und da es veröffentlicht wurde, musste es also auch stimmen, was der Herr Doktor sagt. Ich sage Ihnen was: nachdem ich diese 17.000 Tierautopsien und nochmals 3.000 Autopsien an Menschen unternommen habe, und sehr in der Erwartung lebe, Großvater und Urgroßvater zu werden, pinkle ich liebend gerne für -ne Mark überschüssige Vitamine aus. Eine doch recht billige Krankenversicherung oder? Wenn Sie nicht für 1 oder 2 Mark täglich in Vitamine und Mineralien investieren, subventionieren Sie den Lebensstil eines Arztes. Denn von der Zahlung an den Arzt geht kein Pfennig in die Studien oder die Vorsorge. Sondern der zahlt damit seine Hausrate, seinen Mercedes, bezahlt die Studiengebühren seiner Kinder.
Das ist ja auch in Ordnung, jeder der arbeitet, muß auch Geld verdienen, die Frage ist jedoch, wo können Sie Ihre Doktoren als Arbeitnehmer steuerlich absetzen?
Bis zum 2. Weltkrieg hat die US-Regierung 80 Millionen Dollar in die Gesundheit gesteckt und mittlerweile sind es 1.2 Trillionen. Und jeder glaubt, Gesundheitsvorsorge sei frei, und will davon mehr. Wenn man jetzt die menschliche Medizinversorgung auf die Viehzucht anwenden würde, würde der Hamburger 250 Mark kosten. Auf der anderen Seite, wenn man die Maßstäbe auf die Menschen anwendet, würde sich die monatliche Gebühr für die Krankenkasse auf 10 Mark reduzieren. Sie haben die Wahl. Wir haben sie reich gemacht die Ärzte - und so glaube ich, daß sie uns etwas schulden. Sie schulden uns Aufklärung und neue Informationen - und zwar nicht nur von neuen Produkten der Pharmaindustrie, sondern auch über Studien der orthomolekularen Medizin (Medizin der richtigen Moleküle). Und dann sollen sie es dem mündigen Bürger überlassen, Chemie oder gepresste Vitalstoffe zu schlucken.

Überall in der Industrie gibt es so genannte Rückrufaktionen Zum Beispiel hatte der Verbraucheranwalt Ralph Nader vor 25 Jahren herausgefunden, daß Ford einen Wagen gebaut hatte, bei dem der Benzintank hinten lag und beim Aufprall explodierte. Auf zahlreiche Beschwerden hin sagte Ford nur: Vermeidet Unfälle. Ralph ging damit vor Gericht und der Richter gab ihm Recht. Ford wurde gezwungen jedem eine Rückrufnotiz zu schicken und den Wagen zu korrigieren. Aber die Ärzte töten weit mehr als 300.000 Menschen alleine in den USA im Jahr und keiner protestiert.

Hier sind nur einige wenige, von den Rückrufen, die sie hätten bekommen sollen:

Nr. 1 betrifft Geschwüre. Wie viel haben von Ihnen gehört, daß Geschwüre durch Streß hervorgerufen werden. Wer das noch nicht gehört hat, hat Alzheimer. Aber, was sagen sie dazu: Bereits vor 50 Jahren wussten wir, daß Geschwüre bei Schweinen durch den Helicobacterpilz hervorgerufen werden, Wir konnten natürlich keinen Magenspezialisten holen, da sonst der Fleischpreis auf 200 Dollar geklettert wäre. Und dann fanden wir heraus, daß man mit einem Spurenelement, genannt "Wismuth" Geschwüre heilen konnte. In jüngster Zeit hat auch das National Institut of Health gesagt, daß Geschwüre geheilt werden können - und sie benutzten das Wort "heilen" - durch eine Kombination von Wismuth und Tetrazycline. Was sagen Sie dazu? Sie können sich also selbst heilen - und zwar für nur ein paar Dollar - oder die teure Behandlung in Kauf nehmen.

Was ist die Todesursache Nr. 2 in Amerika? Krebs!

Im September 1992 haben das National Cancer (Krebs) Institut und die Harvard Medical School eine Studie durchgeführt - und dabei erfanden sie eine Antikrebsernährung. Diese Studie wurde in China durchgeführt und zwar in einer Region mit der höchsten Krebsrate. In dieser Studie wurden 290.000 Probanden untersucht. Was die Mediziner taten war ganz einfach: sie gaben Ihnen die doppelte Menge an Vitaminen und Mineralien, die doppelte Menge von dem was die RDA, das ist in Deutschland so wie die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung), empfiehlt. - und das ist immer noch eine geringe Menge. Die eine Gruppe bekam zum Beispiel Vitamin C. die empfohlene menge der RDA sind 60 mg, es wurde verdoppelt auf 120 mg. - eine Menge, die man in Amerika kaum kaufen kann, unter 500 mg gibt es gar kein Vitamin C mehr. Ein Herr namens Dr. Linus Pauling nebenbei (2-facher Nobelpreisträger) - behauptet, wenn Sie Krebs verhindern wollen, müssen Sie 10.000mg täglich einnehmen. Wollen sie mal schmunzeln? Alle Ärzte, die vor 35 Jahren mit ihm darüber gestritten haben, sind bereits tot. Heute ist Linus Pauling 94 Jahre alt, arbeitet 7 Tage die Woche, 14 Stunden pro Tag.Also bei den Probanden wurde die Empfehlung der RDA verdoppelt - nichts passierte. Dasselbe bei dem doch als hochgiftig angesehenen Vitamin A - es passierte nichts. Genau so bei Zink, Riboflavin, dem Spurenelement Molybdän: In einer Gruppe allerdings hatten sie einen großartigen Erfolg. In dieser Gruppe bekamen die Probanden drei Vitalstoffe zusammen: Vitamin E, Beta-Carotin und Selen. Und zwar die dreifache RDA-Dosierung. Wenn auch nur ein halbes Prozent Verbesserung in jedem ernährungswissenschaftlichen oder pharmakologischen Experiment erreicht wird, gilt es als großer Erfolg. Die Artikel werden veröffentlicht. In einer Gruppe bekamen die Probanden z. B. Selen über einen Zeitraum von 5 Jahren : Der Tod von jedwelcher Ursache auch immer - wurde um 9 % reduziert. Jeder 10. der statistisch in dieser Zeit gestorben wäre , überlebt. In Bezug auf Krebs, egal welcher Art überlebten 13 %, die ansonsten gestorben wären. Und am bedeutsamsten ist, daß der Krebs, nämlich der Magen- und Speiseröhrenkrebs, der in der Hinan-Provinz am meisten verbreitet war, sich auf 21 % verringerte. Ihr Arzte hätten Ihnen hiervon eine Fotokopie schicken sollen, schließlich ist Krebs die Todesursache Nr. 2 in den USA. Wenn er Ihnen schon nicht den Ratschlag gibt Antioxidantien (Vitamine...) zu sich zu nehmen, so hätte er Ihnen wenigstens die Information zukommen lassen können, damit Sie sich Ihr eigene Meinung bilden.

Hier noch mal eine kleine Geschichte, die einerseits lustig ist, zeigt jedoch eine andere Einstellung der Ärzteschaft:
Die Geschichte handelt von Arthritis und wurde von der Harvard School und dem Boston Veteran-Hospital am 24. September 1993 veröffentlicht. Wie viele waren von Ihnen eigentlich schon einmal in einem Veteranen-Hospital? Wenn sie in einem VeteranenHospital sind, haben sie zwei Möglichkeiten, Ihr Leben für Ihr Land zu geben: Einmal auf dem Schlachtfeld oder die zweite im Veteranen-Hospital. Der Titel der Veröffentlichung hieß "Hühnereiweiß verringert die schmerzen und Schwellungen bei Arthritis inPatientenversuchen." Was taten die Mediziner? Man nahm Patienten, die auf keine herkömmlichen Arthritismedikamente mehr ansprachen - wie Cortison usw.. - Die Probanden bekamen alle möglichen Medikamente, die sie eh schon ausprobiert hatten, auch physikalische Therapien. So, das einzige was den Patienten noch übrig blieb, waren operative Eingriffe. Was die Mediziner von Harvard taten war, diesen Leuten zu sagen, daß sie Patienten suchen, die bereit sind, vor diesem operativen Eingriff noch 90 Tage zu leiden. Für dieses Experiment meldeten sich 29 Freiwillige. Die Therapie bestand darin, daß die Patienten einen gehäuften Teelöffel von gemahlenem, getrocknetem Hühnerknorpel bekamen. Jetzt kommt`s: Nach 10 Tagen waren alle Schmerzen weg. Wie gesagt es waren alles Personen, die auf keinerlei schulmedizinische Medikamente mehr ansprachen. Nach 30 Tagen konnten sie ein Gurkenglas öffnen, das noch vakuumverschlossen war - die meisten konnten bis dahin noch nicht einmal schmerzfrei einen Kugelschreiber halten. - und nach 3 Monaten hatten die Patienten wieder maximale Gelenkfunktion.

Nun kommt das Lustige und zwar von dem Direktor, der damals die Studien geleitet hatte: Nach drei Monaten war ersichtlich, daß er die Hühnerknorpel wie eine Medizin wirksam waren. So, und weil es funktionierte, ist Hühnereiweiß ein Arzneimittel. Es ist klar, daß er die Patentnummern und den zu erwartenden Gewinn in seinem Kopf hatte... deshalb verwarf er die Studie!


Daß heißt, wenn Sie zu einem Kentucky-Fried-Chicken gehen, werfen das Fleisch und die Haut weg, knabbern das Ende der Knochen ab; dann praktizieren sie Medizin ohne Lizenz. Wenn Sie nachts zum Abfallcontainer schleichen, sich dort Knochen heraussuchen, dann zu Hause die Knorpel abschlagen und diese im Backofen trocknen, mit dem Mörser zermahlen, dann stellten sie in der Tat illegal Arzneimittel her. Dafür können Sie im Gefängnis landen. Wenn Ihnen das Durchwühlen von Müllcontainern zu nervig ist, dann können Sie auch etwas anderes tun: Kaufen Sie Gelantine oder noch besser Haifischknorpel. Und es sind reichlich natürliche Vitalstoffe darin enthalten. Es ist reines Material aus Rinderknorpel und Sehnen bzw. reiner Haifischknorpel. Und wenn Sie das dann mit einem Glas Orangensaft gemischt, einen Teelöffel pro Tag einnehmen, sie werden sehen, Sie springen wieder wie ein junges Kalb. Sie können auch täglich eine Gelatine Nachspeise nehmen oder öfter Gummibärchen essen.


Wer von Ihnen kennt Alzheimer? 
Jeder hört heutzutage davon. Vor 50 Jahren als ich ein kleiner Junge war, gab es so etwas nicht. Es ist eine neue Krankheit, und eine große obendrein; jeder zweite Mensch der 65 Jahre alt wird - es gibt auch einige Jüngere -, erkrankt an Alzheimer. Nun schon vor 50 Jahren wussten wir in der Veterinärmedizin, wie man Alzheimer im Frühstadium bei Tieren bekämpft. Denn stellen Sie sich die Verluste eines Farmers vor, wenn alle seine Schweine im Stall liegen, sich hinterm Ohr kratzen, und sich fragen würden, warum sie hier sind. Wo ist die Futterstelle? Wenn sie nicht zunehmen oder gar abnehmen-, verliert der Farmer reichlich Geld, denn die Schweine werden ja nach Gewicht bezahlt. Deshalb wussten wir in der Landwirtschaft sehr gut Bescheid darüber, wie man eine solche Krankheit im Frühstadium verhindert. Und zwar wurden hohe Dosen an Vitamin E mit kleinen Mengen von pflanzlichem Öl - wegen der Fettlöslichkeit des Vitamins - gemischt. Es ist verrückt: Und wieder hätten sie von Ihrem Doktor eine von diesen Rückrufnotizen bekommen sollen; denn 50 Jahre später, im Juli 1992, wurde von der Universität in San Diego, Kalifornien, veröffentlicht, daß Vitamin E den Gedächtnisschwund bei Alzheimer Patienten verringert. Damit sind die Humanmediziner in nur 50 Jahren zu den gleichen Erkenntnissen gekommen wie vordem die Veterinärmedizin. Vielleicht ist es insgesamt gesehen für Sie sicherer zum Tierarzt zu gehen?

So, nun kommen wir zu Nierensteinen. Wer von Ihnen hatte schon mal einen? - und was ist das Erste, was Ihr Arzt Ihnen sagt, wenn Sie Nierensteine haben? Richtig: Kein Kalzium, vermeiden sie Milchprodukte. Und auf gar keinen Fall diese Vitamin- und Mineralpillen mit Calcium drinnen! Warum sagen die Ärzte denn so was? Ganz einfach, sie wissen es nicht besser, denn sie haben immer noch die dumme, naive, ignorante Einstellung, daß Calcium in den Nierensteinen kommt vom Calcium, das man isst.


Genau das Gegenteil ist der Fall: Es kommt aus Ihren eigenen Knochen, aufgrund einer Osteoporose. Dadurch, daß Calcium aus den Knochen ausgelagert wird, wie eben bei einer Osteoporose, bekommen Sie Nierensteine. Und sehen Sie, auch das wussten wir schon vor 50 Jahren in der Viehwirtschaft: Will man bei Tieren Nierensteine verhindern, muß ihre Nahrung mit Calzium angereichert sein. Sie benötigen mehr Magnesium, mehr Boron. Der Grund ist folgender: wenn Rinder, Schafe oder sonstige Nutztiere Nierensteine bekommen sterben sie. An dem so genannten "Wasserbauch". Sie sterben qualvoll. Wenn wir Nierensteine bekommen, wünschten wir nur, wir könnten sterben. Kein Farmer ist so dumm, für Futter zu bezahlen und lässt dann sein Tier an Nierensteinen sterben, bevor er es zum Markt bringen kann. Wiederum hätten sie eine Rückrufnotiz von Ihrem Arzt bekommen müssen, denn im März 1993 veröffentlichte wiederum die Harvard Medical School einen Bericht indem stand, daß Calcium das Risiko Nierensteine zu bekommen, verringert. Diese nicht nur in Medizinkreisen veröffentlichte Studie - die das bisherige medizinische Wissen auf den Kopf stellt - zeigte, daß sich das Risiko, an Nierensteinen zu erkranken, bei Menschen mit einer Calciumreichen Nahrung, verringerte. (Rohkost) In dieser Studie waren mehr als 45.000 Menschen involviert. Sie wurden in 5 Gruppen eingeteilt, und die Gruppe, die das meiste Calcium einnahm, hatte keinerlei Nierensteine. Wieder brauchte die Humanmedizin unter der Knute der jüdischen Wallstreetkonzerne fast 50 Jahre um auf den Kenntnisstand der Veterinärmedizin zu kommen.

Vor 5 Jahren, als ich anfing auf öffentliche Vorlesungen zu gehen, suchte ich nach einem Hobby, um mich abzulenken, und nicht verrückt zu werden. Da ich an 300 Tagen im Jahr nicht zu Hause bin, suchte ich auch nach einem Hobby, das anderen helfen kann. Ich sammle nun mal keine Baseballkarten, Kreuzworträtsel helfen zwar der eigenen geistigen Regheit - aber keinem Anderen -, auch meinen Komposthaufen - ich bin Gärtner - kann ich nicht nehmen, er war in den Hotels nicht gern gesehen. Also entschloss ich mich dazu, Todesanzeigen von Ärzten und Anwälten zu sammeln. Sie mögen das als sehr makaber ansehen, aber mir hat es eine ganze Menge von Informationen gegeben, von denen ich ansonsten keine Ahnung hätte.

So verrückt es auch klingt, Ärzte haben nur eine Lebenserwartung von 58 Jahren, wobei der Durchschnitt in Amerika bei 75 Jahren liegt.
Ausgerechnet diese Gruppe, die Ihnen ständig Ratschläge für ein gesundes Leben gibt. Kein Kaffee, Margarine statt Butter, wenig Zucker, wenig Salz, kein Wein, und noch mehr solch verrückter Sachen. Ja und diese Leute sterben dann eher als der Durchschnitt; während andere, die länger leben, sich löffelweise Zucker und Salz ins Essen tun, abends gerne mal ein Glas Wein trinken, lieber Butter als Margarine essen. Wem glauben Sie jetzt? Denen, die nur 58 Jahre alt werden oder denen die 120 Jahre alt werden?
Ein paar Beispiele habe ich mitgebracht: hier z. B. ein 38-jähriger Arzt, der tot umfiel und war gestorben an einem geplatzten Aneurysma. Das ist eine ballonartige Ausbeulung einer Arterie, eine, die vorher geschwächt war. Er kippte wie von der Axt getroffen um. Wiederum haben die Veterinäre schon im Jahre 1957 gelernt, daß Aneurysmen durch einen Mangel an Kupfer hervorgerufen werden. Wir haben ein Projekt mit 250.000 Truthähnen durchgeführt; und zwar setzten wir der Nahrung 90 Vitalstoffe zu. So, wissen sie was geschah? Nach 13 Wochen starb die Hälfte der Truthähne. Diese wurden zur Autopsie gebracht, und dabei stellte man fest, daß sie an Aneurysmen gestorben waren. Also wurde die Kupferdosis verdoppelt, und im nächsten Jahr starb kein einziger Truthahn. Die gleichen Projekte liefen auch mit Hunden, Katzen, Hasen, Schafen, Schweinen, Ratten, Mäusen und vielen Tieren mehr. Keine Sorge es waren keine schrecklichen Experimente wie bei den pharmazeutischen oder kosmetischen Tests. Dabei fand man heraus, daß Kupfermangel die Ursache von vielen Krankheiten ist. Angefangen bei Ergrauen der Haare, egal welches Alter, deuten auf einen Kupfermangel hin. Oder Gesichtsfalten, weil die Elastizität abnimmt, auch ein Mangel. Dann Krampfadern, werden ebenfalls hervorgerufen durch mangelnde Elastizität des Bindegewebes. Überhaupt Bindegewebeschwäche, die Brust fällt ab, unter den Armen sinkt die Muskulatur ab, genauso auch in den Beinen. Natürlich können Sie kosmetische Chirurgie einsetzen, aber es ist sehr viel sicherer und billiger, wenn Sie einfach ein wenig mehr Kupfer zu sich nehmen. Ja, das ist schon makaber. Dr. Cartwright, der mit 38 starb, hatte keinen teuren Urin, er starb an etwas, woran heute nicht mal mehr Truthähne sterben.

Und dann eine Rechtsanwältin, sehr berühmt, wahrscheinlich mit stählernen Muskeln, schließlich gehörte sie einem exklusiven, teuren -Fitnessclub an, aber teuren Urin hatte auch sie nicht. Auch sie starb an einem geplatzten Aneurysma im Gehirn. Wenn man keine Autopsie macht, wird die Ursache Gehirnschlag oder Hirnbluten genannt, aber in 99 % der Fälle wird es durch ein geplatztes Aneurysma hervorgerufen. Ein deutliches Zeichen für Kupfermangel.

Kommen wir zu Stew Burger. Vielleicht haben Sie auch eines seiner Bücher über Gesundheit gelesen. Auch er war ein von Havard und Yale ausgezeichneter Arzt. Er schrieb die Bücher über die "Southhamton Diät für Gewichtsreduktion" "Forever Young". "20 Jahre jünger in 20 Wochen". Ha, und dann starb er mit 40 Jahren. Ist das nicht tragisch? Wollen Sie seinen Ratschläge folgen? Er starb an Kardiomyopahtie (vergrößertes entzündetes und schwaches Herz) Und wissen sie, was das eigentlich ist, es ist ein Selenmangel. Derselbe Mangel, der auch bei Tieren auftreten kann.

So, was tut ein Farmer dagegen? Jeder Farmer weiß, daß er sich dafür für seine Tiere dagegen Seleninjektionen im Futterladen besorgen kann. Ein Dr. Burger, jemand der 5 Bücher über Ernährung geschrieben hat, starb an mangelhafter Ernährung. Auch er hatte keinen teuren Urin. Auch hier wiederum kann man für eine Mark pro Tag so etwas wie Kardiomyopathie verhindern. Dagegen ist die medizinische Alternative für Kardiomyopathie eine Herztransplantation, die 750.000 Dollar kostet.
 Ja meine Damen und Herren, das ziehen sie sich mal rein! Das Herz kriegen Sie wenn es denn eines gibt - von einem Spender umsonst, das Blut von Verwandten, für ein paar Dollar chirurgische Instrumente, Pflaster, Mull und sonstigen Kram - und 750.000 Dollar wird Ihnen oder Ihrer Versicherung in Rechnung gestellt.

Waren sie schon mal auf einer Viehauktion? Auch dort wird der Preis auch künstlich in die Höhe getrieben - doch hier wird mit der Angst des Patienten reichlich Geld verdient. Nun zu Dr. Gayle Clatch, sie war Chefchirurgin der Herzklinik in West St. Louis. Auch sie starb an einem Herzinfarkt. Erinnern Sie sich noch an das Pica-Syndrom? Wiederum wissen auch die Bauern über diese Krankheit Bescheid. Sie kommt auch bei Tieren vor. Beispielsweise kauen Kühe, die ja viele Mineralstoffe durch das Melken verlieren, an Steinen oder an alten Knochen, die sie finden. Jeder Bauer weiß, daß er den Tieren Mineralstoffe zufügen muß, sonst fressen sie seine Scheune auf. Bei Schwangeren ist es ähnlich. Mitten in der Nacht, wachen sie mit einem Heißhunger z.B. nach Gurken mit Eis auf. Was bedeutet das eigentlich? Es ist ein gesteigertes Verlangen nach Vitalstoffen. Ich hatte in meiner Praxis schon Patienten, die dachten, sie seien verrückt, weil sie mitten in der Nacht das Verlangen hatten, mit einemTeelöffel vor die Tür zu gehen, um Erde zu essen. Ich habe ihnen dann gesagt, es sei völlig in Ordnung, sie sollten aber bitte schön darauf achten, daß der Schmutz auch wirklich sauber ist.Wenn Sie einen Selenmangel haben, und nicht warten wollen, bis sie an Herzmuskelschwäche sterben, dann schauen sie sich einfach mal an, haben Sie Leber- oder Altersflecken - ich kann von hier aus einige sehen - so haben Sie das Vorstadium eines Selenmangels, nämlich die Schädigung durch freie Radikale. Sehr gut für Sie, wenn sie das richtig erkennen, und dann zusätzlich Selen einnehmen. Dann werden sie nämlich in ca. 4 - 6 Monaten einen Rückgang erkennen. Diese Flecken verschwinden auch von Innen; an Leber, Herz und Nieren verschwinden sie. Auch im Gehirn. Und wie viele von Ihnen haben einen niedrigen Blutzuckergehalt? Okay, fast 10 %. Haben sie schon einmal ein hyperaktives Kind gesehen, das Zucker bekommt? Wahrscheinlich fühlen sich jetzt alle Eltern angesprochen. Menschen mit Zuckerproblemen sind wie Alkoholiker. Es gibt gute und schlechte. Der gute Alkoholiker nimmt ein paar Drinks und legt sich schlafen. So ist es auch bei denjenigen mit Zuckerproblemen. Sie nehmen ein umfangreiches Mahl zu sich und gehen schlafen. Dann gibt es die schlechten Alkoholiker, nach 2 Drinks wollen sie sich mit jedem prügeln. Auch beim Blutzucker gibt es schlechte. Sie werden aggressiv. Sie erinnern sich vielleicht noch an den Twinky-Fall. Das ist so was ähnliches wie hier der Schokoriegel "Mars". Da hat jemand 2 Menschen umgebracht - er plädierte auf Freispruch, weil er 2 Stunden vorher ein Twinky gegessen hat. Er wurde jedes Mal, wenn er Zucker zu sich nahm, unzurechnungsfähig. Das ist ein typisches Zeichen für Chrom-Vanadiummangel. Sie führen zu Zuckerproblemen, zu einem zu niedrigen Blutzuckerspiegel, wenn das unbehandelt bleibt, führt es zu Diabetes.

Boronmangel - darüber sollten Frauen Bescheid wissen - denn es hilft ihnen, das Calcium, was sie einnehmen, in ihren Knochen zu halten, damit es keine Osteoporose gibt. Außerdem hilft es den Frauen bei der Östrogen- und den Männern bei der Testosteronbildung. Wenn Frauen nicht genügend Boron haben, bekommen sie die negativen Folgen der Menopause zu spüren, Männer wissen nicht, ob sie Hose oder Rock tragen sollen.

Erinnern Sie sich noch, ich sagte bereits, daß wir 91 Vitalstoffe brauchen. Und wir haben Glück, da die Pflanzen die meisten Vitalstoffe herstellen. Allerdings müssen sie schon 15 20 der wichtigsten Pflanzen in der richtigen Reihenfolge essen, um dies auszunutzen. Die wenigsten tun das. Die meisten glauben allerdings, wenn sie Chips essen, essen sie Gemüse. Dann folgen die Leute auch dem Rat ihres Arztes und essen kein fettreiches Fleisch, sondern Hühnerbrust, allerdings paniert mit einer Ladung Mayonaise, eingerahmt von zwei Scheiben Weißbrot - dem Zeug womit man die Wände isolieren kann-.

Es ist unwahrscheinlich, daß Sie ihren Vitalstoffbedarf aus der Nahrung decken. Wenn Sie also Ihr Leben und das Ihrer Angehörigen schätzen, würde ich sicher gehen, daß ich die nötigen Vitalstoffe zu mir nehme. Denn ich kann Ihnen versichern, Sie werden nicht im Vollbesitz Ihrer geistigen und körperlichen Vitalität 120 Jahre alt werden, wenn Sie es nicht tun. Mineralien nun sind eine andere Sache, Pflanzen können sie nicht herstellen, im Boden sind sie kaum noch. Wenn Sie gehen, können Sie eine Kopie der US-Senatssitzung mit der Nr. 264 mitnehmen, in der es heißt, daß unsere Böden verarmt sind an Mineralstoffen. Und das die Feldfrüchte ebenso entsprechend arm an Mineralstoffen sind. Und die einzige Weise, Mineralmangelerkrankungen zu verhindern, ist durch Zusatz von Mineralien. Dieses Dokument wurde 1936 vom US-Kongreß herausgegeben. Das war vor 58 Jahren. Glauben Sie, daß sich die Situation verbessert hat? Natürlich nicht, sie hat sich seitdem sogar erheblich verschlechtert.

Es dauert nur 5 - 10 Jahre, um dem Boden die Mineralstoffe zu rauben, und wenn man über die Düngung nur ein wenig zurückgibt, so kann man sich ausrechnen, wie viele Mineralstoffe im Boden enthalten sind. Stellen sie sich doch mal im Vergleich Ihr Konto vor. Wenn Sie immer 5000 Dollar abheben und 1000 Dollar wieder draufpacken, was passiert dann? Ja, dann platzen Ihre Schecks und die Empfänger sind recht verärgert. Sie sind verantwortlich dafür, daß Ihr Konto immer einen entsprechenden Stand hat, daß Sie nicht mehr ausgeben als Sie einnehmen - sonst gibt's Ärger. Und genauso ist es unsere Verantwortung für unseren Körper Verantwortung zu zeigen, und diese Mineralien, die er über die Nahrung nicht mehr bekommt, ihm extra zuzuführen. Sonst fängt er an, uns mit seinem mehr oder weniger kleinen Wehwehchen zu ärgern.

Oft werde ich gefragt, was taten eigentlich die Menschen vor 100 Jahren - als es noch keine Düngemittel gab - in Ägypten, China, in Indien? All die Kulturen lebten um die großen Flüsse herum und wenigstens einmal im Jahr wurde das Land von den großen Flüssen überflutet. Die Menschen beteten ja auch zu ihren Göttern, daß ihre Felder überflutet werden, denn mit der Flut brachte das Wasser auch Mineralstoffe auf das Land. König Phillip, der Vater von Alexander dem Großen, heiratete die 12-jährige Königin von Ägypten, Kleopatra II - die sah nicht aus wie Elisabeth Taylor, war auch ein wenig flach auf der Brust -. Aber er hatte sie geheiratet, weil sie den besten Weizen der Welt hatte. Und er wollte, daß seine mazedonische Armee die Welt erobert, und dafür brauchte er den besten Weizen der Welt, damit sie 20 Stunden pro Tag marschieren, und 4 Stunden kämpfen können. Hätten sie den Weizen des verarmten griechischen Bodens gegessen, hätten sie schon nach 20 Minuten nach Mami geschrieen. Es sind die Überflutungen gewesen, die diese Landstriche so fruchtbar und mineralstoffreich machten. Auch die großen Technologien der Zeit kamen aus diesen Gegenden, was nicht verwundert, weil die Menschen eine nährstoffreiche Nahrung hatten, die natürlich auch den Geist beflügelten. Ich werde jetzt nur einen Mineralstoff heraussuchen, sozusagen als Beispiel, um aufzuzeigen, was Vitalstoffe alles können.

Nehmen wir Kalzium. Kalziummangel ist die Ursache von ca. 140 verschiedenen Krankheiten. Sie haben verschiedene Namen oder sind nach Menschen benannt. So z.B. die Bell-Lähmung. Dabei handelt es sich um eine einseitige Gesichtslähmung. Das wird durch Kalziummangel hervorgerufen. Dann Osteoporose, jeder kennt sie. Steht auf der Liste der Todesursachen von Erwachsenen an Nr. 10 in den USA. Auch diese Krankheit ist sehr teuer. Eine Hüfte, die beispielsweise ersetzt werden muß, kostet über 35.000 Dollar - von den Schmerzen gar nicht zu reden. Bei Tieren kennen wir keine Osteoperose. Denn stellen sie sich vor: Sie sind Farmer und haben 100 Kühe, 100 Bullen, aber keine Kälber. Sie können ihre laufenden Kosten nicht decken. Dann fragen Sie den Tierarzt! Was ist los, warum kommen keine Kälber? Was macht der Tierarzt? Der schaut sich nicht die Kühe an, sondern den Bullen und sagt: Soso der Bulle hat Osteoperose, mit den Hüften kommt er nicht mehr auf die Kuh. Also, Bauer, für 70.000 Dollar ersetzen wir ihm die Hüften und nächstes Jahr gibts wieder Kälber. Also ein richtiger Farmer sagt, geh zur Seite Doc. Dann zieht er seine Pistole und buuumm. Von wegen neue Hüfte! Der wird geschlachtet. Für diesen Preis bekomme ich jedes Jahr einen neuen Bullen und das 7 Jahre lang.

Aber nun sag mal Doc, was kann ich tun, damit die Viecher keine Osteoporose bekommen? Ganz einfach: Für 50 Pfennig Kalzium in die Nahrung und die bekommen keine Osteoperose. Also Bauer, du musst nur eine Tasse Kaffee weiniger trinken, um Dir das leisten zu können. Und genau dasselbe gilt auch für uns Menschen. Dann gibt es Zahnfleischschwund, Parodontose. Zahnärzte werden Ihnen sagen, wenn Sie das verhindern wollen, Zähneputzen, Zahnseide und zwar nach jeder Mahlzeit. Also meine Damen und Herren, wenn Sie das glauben, dann verkaufe ich Ihnen im Schwarzwald ein Grundstück mit Meeresblick. Ich habe Hunderte von Tieren gesehen, verschiedenste von Mäusen bis zu Tigern, Und diese Tiere haben eins gemeinsam. Sie haben weder Zahnfleischschwund noch Karies. Und sie putzen die Zähne nicht. Schlechten Atem haben Sie, ja, aber keinen Zahnfleischschwund. Der Grund weshalb wir keinen Zahnfleischschwund bei Nutztieren haben, liegt darin, daß Veterinäre sich aktiv gegen Osteoperose bemüht haben. Denn bei Zahnfleischschwund handelt es sich nicht um mangelnde Mundhygiene, sondern um Osteoporose der Gesichts- und Kieferknochen. Und wenn Sie schon soweit sind, daß Sie abends Ihre Zähne ins Glas tun, haben Sie eine fortgeschrittene Osteoporose.

Kommen wir zur Arthritis. 80 % der Arthritis wird durch eine Osteoporose der Gelenkknochen verursacht, so beispielsweise alle Erkrankungen im rheumatischen Formenkreis z.B. der Hexenschuß. Das alles wird durch Osteoperose in den Knochenenden ausgelöst. Der Arzt verschreibt Ihnen ein Schmerzmittel oder entzündungshemmendes Mittel. Und wenn Sie dies einnehmen, tritt sicher auch eine Linderung ein. So nun stellen Sie sich vor, Sie fahren mit Ihrem Mercedes oder Ihrem Traktor auf der Autobahn und Ihr Motor verliert Öl. Die rote Warnlampe leuchtet auf. Sie sind erstmal irritiert. Sie halten an, öffnen die Motorhaube und schneiden das kleine Kabel, das zur Warnblinklampe führt durch, und fahren dann weiter. Das würden Sie doch nicht machen, oder? Aber genau das machen Sie mit Ihrem Körper. Sie leiden unter Arthitis, nehmen Schmerzmittel und tun so als sei alles in Ordnung. Dann gehen Sie wieder zum Arzt und erzählen ihm womöglich noch, wie gut das Mittel gewirkt hat. Sie gehen wieder zum Tanzen, zum Aerobic oder zum Fitnesstraining oder sonst was. Allerdings, was Sie wirklich tun, ist daß Sie Ihre Gelenke noch schneller abnützen. Damit machen Sie Ihren Arzt aber nun wirklich reich, denn nun brauchen Sie bald eine neue Hüfte.

Nun kommen wir zur Schlaflosigkeit

Die Schulmedizin hat dafür zwei Behandlungsmöglichkeiten: entweder Schlafpillen oder Barbiturate. Allein an der Überdosierung von Barbituraten sterben pro Jahr in den USA ca. 10.000 Menschen. Aber das ist OK. Es ist ja eine ärztliche Verordnung. Man glaubt und vertraut den Ärzten, denn die passen ja auf uns auf. Bei Nierenstein, Knochensporn und anderen Kalziumablagerungen sagt der Arzt: keine Milchprodukte, keine Vitalstoffe mit Kalzium usw. Es ist schlichtweg falsch, Sie brauchen mehr Kalzium nicht weniger. Kommen wir nun zu Krämpfen. Sie wachen mitten in der Nacht auf und haben Wadenkrämpfe oder sonstige Krämpfe. Wir alle kennen das, sehr unangenehm. Nehmen Sie lieber Kalzium.

Dann PMS praemenstruelles Syndrom, dieses emotionale Zeug. Die medizinische Behandlung dafür ist die Gebärmutterentfernung - eine Hysterktomie-. Völlig unnötig, hilft aber die Mercedesraten Ihre Arztes zu bezahlen. Es werden jährlich 500.000 unnötige Gebärmutterentfernungen vorgenommen. Auch die American Medical Association sagt, daß sie unnötig sind, droht aber den Operateuren nicht mit Approbationsentzug. Stellen Sie sich jetzt einmal eine arme Frau in den Dreißigern vor. Doktor, Sie müssen was tun, jedesmal, wenn ich draußen die Wäsche aufhänge, schreien die Nachbarskinder "Hexe". Meine eigenen Kinder denken, ich sei Verrückt. Mein Mann ist abgehau´n und meinen Job verliere ich wohl auch. Sagen Sie selbst: ist das nicht furchtbar - die Ängste, die emotionalen Störungen, dieser Frau sind völlig real. Die Universität von San Diego kam vor 3 Jahren mit einer Studie über die emotionalen und physischen Symptome von PMS heraus, die besagte, wenn man die tägliche Einnahme von Kalzium verdoppeln würde, verringert man die emotionalen Effekte von PMS. Nachdem das veröffentlicht wurde, standen die Menschen Schlange vor den Gesundheitsmittelläden. In der Schlange standen nur die Männer - und zwar standen sie da für ihre Frauen, Töchter und Freundinnen. Als letztes nun zu den Schmerzen im Lendenwirbelbereich. 85 % aller Amerikaner bekommen Schmerzen im unteren Rückenbereich, z.B. wenn sie am Computer arbeiten schwer körperlich arbeiten. Was ist das? Ganz einfach: Es ist Osteoporose der Wirbelsäule. Oder Sie haben vielleicht Probleme mit der Bandscheibe oder was auch immer. Denn wenn ihre Bandscheibe nicht mehr hat, woran sie sich festhalten kann, die Wirbelsäule langsam verfällt, was passiert? Insbesondere, wenn Sie auch noch einen Kupfermangel haben - denn die Bandscheibe ist aus einen elastischem Bindegewebe - sie verschwindet wie ein mit Wasser gefüllter Ballon, der unter Druck steht. Die normale ärztliche Verschreibung ist ein muskelentkrampfendes Mittel, vielleicht noch zusätzlich Valium, bis hin zu einer Bandscheibenoperation, wobei Ihnen keiner sagt, daß Sie nachher vielleicht nicht mehr derselbe sind. Also was ist zu tun, wenn wir unter irgendwelchen der oben genannten Krankheiten leiden? Ganz einfach:
Bei PMS  gehen Sie doch zu Ihren Gynäkologen, zu Ihrem Internisten, zu Ihrem Psychiater oder Familientherapeuten oder am besten gleich zum Scheidungsanwalt - Oder Sie nehmen einfach jeden Tag morgens und mittags 1000mg Kalzium.

Wenn sie Krämpfe haben - dann gehen Sie vielleicht zu einem Neurologen, zu einem Sportmediziner, zu einem Orthopäden oder zu einem Internisten.Oder Sie nehmen mehr Kalzium. Beim Knochensporn - können Sie zu einem Orthopäden, einem Chirurgen, oder einem Sportmediziner gehen-. Oder Sie nehmen einfach jeden Tag morgens und mittags 1000mg Kalzium. 

Bei Nierensteinen - also da gehen Sie - wenn Sie noch können - vielleicht zum Urologen, zum Internisten, und dann zum Chirurgen-. Oder nehmen Sie mehr Kalzium. Bei Schlaflosigkeit - gehen Sie zum Neurologen, können sie einen Psychologen aufsuchen, zur Kontrolle in ein Schlaflabor gehen, einen Nachtjob annehmen -, oder Sie nehmen mehr Kalzium. Bei Bluthochdruck - fangen wir beim Internisten an, evtl. Ein Psychologe, dann vielleicht ein Kardiologe und zum Schluß einen Herztransplantationsspezialisten.- Oder Sie nehmen mehr Kalzium. Bei Arthritis - gehen wir zum Orthopäden, Neurologen oder zum Internisten. - Oder Sie nehmen Kalzium - Bei Paradontose - ja - da bleibt uns nur der Zahnarzt - Oder Sie nehmen einfach jeden Tag morgens und mittags 1000mg Kalzium.

Bei Osteoperose - gehen Sie - wenn Sie überhaupt noch können - erst mal zu zigverschiedenen Spezialisten, bis überhaupt die Diagnose Osteoperose gestellt wird. - Oder Sie nehmen mehr Kalzium. Überlegen Sie sich mal, was diese Krankheiten kosten und wie sehr sie unser aktives Leben beeinträchtigen. Und das alles nur wegen eines Kalziummangels, den Sie mit 1 Mark täglich beherrschen könnten. Stattdessen geben wir Unsummen für medizinische Behandlung aus, lassen verschiedenste Operationen über uns ergehen, alles nur wegen Kalziummangel.- Ist das nicht lächerlich?"

Bluthochdruck.

"Nach einer 20-jährigen Studie und einer Investition von 2 Milliarden $ Steuergelder, traten weise Mediziner mit dem Studienergebnis an die Öffentlichkeit. Untersucht wurden 5.000 Menschen mit Bluthochdruck. Man entzog ihnen ihre blutdrucksenkenden Medikamente, und setzte sie auf eine salzarme Diät. Wissen Sie was? Alle starben. Bei den Medizinern keine große Überraschung. Alle waren zufrieden, und irgendeiner hat damit den Doktor gemacht. Aber bei den Untersuchungen des Ergebnisses stellte man fest, daß die Reduzierung von Salz keinerlei Ergebnisse brachte; lediglich bei 0,3 % der Probanden hatte sich der Blutdruck leicht gesenkt. Also kam man zu dem Ergebnis, es sei völlig egal ob man nun Salz zu sich nimmt oder nicht. Dann hatten sie noch eine andere Kontrollgruppe, auch wieder 5000 Menschen mit hohem Blutdruck. Hier wurde die RDA Bestimmung bezüglich des Kalziums verdoppelt (auf 1. 700 bis 2.500 mg täglich): dieser Versuch wurde nach 6 Wochen abgebrochen. Warum wohl, werden Sie jetzt fragen. Ganz einfach: Weil 85 % der Probanden keinen Bluthochdruck mehr hatten.

Nun meine Damen und Herren, hat irgendjemand von Ihnen eine Rückrufnotiz von seinem Arzt erhalten, daß es egal ist, wie viel Salz Sie essen, daß Sie nur mehr Kalzium zu sich nehmen sollten?
Bei Bluthochdruck fangen wir beim Internisten an, evtl ein Psychologe, dann vielleicht ein Cardiologe, und zum Schluß dann evtl. zu einem Herztransplantationsspezialisten. - Oder Sie nehmen einfach jeden Tag morgens und mittags 1000mg Kalzium. (Vergessen sie nicht das Magnesium am Abend zu nehmen) Die ideale Vitamin und Mineralsergänzung bieten selbstgepresste Frucht und Gemüsesäfte. 2 Glas am Tag reichen aus, um nie mehr einen Arzt in der Praxis zu begegnen


Aspartam

1) Aspartam wird vom Körper in die krebsverursachende Chemikalie Formaldehyd umgewandelt.
2) Aspartam verursacht Fettleibigkeit und metabolisches Syndrom.
3) Ein von Präsident Reagan ernannter FDA-Kommissar half bei der Zulassung von Aspartam, obwohl es Beweise für seine Toxizität gab.
4. Aspartam wird aus dem Kot von gentechnisch veränderten (GV) E.-coli-Bakterien hergestellt.
5. Aspartam überwindet die Blut-Hirn-Schranke und verursacht so potenziell eine dauerhafte Schädigung des Gehirns.
Aspartam besteht zu ungefähr 40 Prozent aus Asparaginsäure, einer freien Aminosäure, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Gelangen große Mengen dieser Substanz über Aspartam in den Körper, werden Gehirnzellen mit zu viel Kalzium bombardiert. Das Ergebnis ist eine Schädigung oder sogar der Tod von Neuralzellen, was zu einer schweren Schädigung des Gehirns führen kann. In einigen Fällen kann der Kontakt mit Asparaginsäure, auch bekannt als Aspartat, neurologische Erkrankungen wie Epilepsie oder Alzheimer auslösen, sie wird auch mit Erkrankungen wie Multipler Sklerose (MS) und Demenz in Verbindung gebracht. Hormonstörungen oder unausgewogene und unzureichende Hormonproduktion werden ebenfalls mit so genannten »Exzitotoxinen« oder dem Kontakt mit freien Aminosäuren wie Aspartat, die das Gehirn überstimulieren, in Zusammenhang gebracht.

 
Berkley Professor: Menschen sterben nicht wegen dem Krebs! Menschen sterben wegen der Chemotherapie und den schrecklichen Schmerzen!

Erhöhtes Bewusstsein | April 1, 2016 | Seit 25 Jahren studierte Dr. Hardin B. Jones Krebs-Patienten und kam zu einer erschreckenden Schlussfolgerung! Die Krebs-Industrie ist, so viel sie auch zu leugnen versucht: nur eine Industrie! Ärzte, Pharmaunternehmen, Krankenhäuser und andere wichtige Akteure der Branche profitieren jedes Mal, wenn ein Patient zu einer herkömmlichen Behandlung zustimmt, was in der Regel die Injektion von Chemotherapie-Giften involviert, den Körper mit ionisierender Strahlung zu sprengen oder Teile des Körpers abzuschneiden und in einigen barbarischen Fällen, eine Kombination aller drei. Es ist wenig bekannt, dass die Wissenschaft das abdeckt oder ignoriert, trotz der Tatsache. dass die medizinische Industrie behauptet, dass Chemotherapie nur nicht im Kampf gegen Krebs funktioniert. Dr. Hardin B. Jones, ein ehemaliger Professor für medizinische Physik und Physiologie an der Universität von Kalifornien, Berkley, hat die Lebenserwartung von Krebspatienten für mehr als 25 Jahre untersucht, als er zu dem Schluss kam, dass Chemotherapie nicht funktioniert. Er sagte, dass die meisten der Krebspatienten, die mit einer Chemotherapie behandelt werden, an einem schrecklichen Tod sterben. Dr. Jones warnt auch, dass Patienten die mit einer Chemotherapie behandelt werden viel schneller und schmerzhafter sterben als viele andere Patienten, die eine andere Behandlung wählten. Nach langer Forschung kam er zu dem Schluss, dass eine Chemotherapie das Leben verkürzt und Patienten tatsächlich schneller tötet, und das ist ganz bewusst geheim gehalten, weil es ein Milliarden-Geschäft ist. ”Menschen, die Chemotherapie als Behandlung verweigert haben leben im Durchschnitt 12 1/2 Jahre länger als die Menschen, die eine Chemotherapie machten”, sagte Dr. Jones in seiner Studie, die in der Zeitschrift The New York Academy of Science veröffentlicht wurde. Menschen, die eine Chemotherapie akzeptierten, starben innerhalb von drei Jahren nach der Diagnose, und viele sterben schon nach ein paar Wochen.” ”Patienten mit Brustkrebs, die die konventionelle Therapie ablehnen leben viermal länger als jene, die dem System folgen. Das ist etwas, das du nicht in den Massenmedien hören wirst, da sie weiterhin den Mythos verbreiten, dass es die beste Medizin ist zur Bekämpfung von Krebs!” Eine separate Studie die in der Zeitschrift The American Medical Association im Jahr 1979 veröffentlicht wurde entdeckte, dass viele der am häufigsten verwendeten Methoden für die Diagnose und Behandlung von Brustkrebs, von denen fast alle noch heute verwendet werden, nichts getan haben um die Rate von Brustkrebs zu senken oder das Überleben von Patienten mit Brustkrebs förderten. Zwei weitere Studie, eine von Israel, die im Jahr 1979 veröffentlicht wurde und die andere aus Grossbritannien vom Jahr 1980, veröffentlicht in The Lancet, kamen mit ähnlichen Ergebnissen auf. ”Das Gesamtüberleben von Patienten mit primärem Brustkrebs hat sich in den letzten 10 Jahren nicht verbessert, trotz der verstärkten Nutzung Datei: Chemotherapie-2016-04-01 # Seite 2 von 2 von Multi-Dosis-Chemotherapie zur Behandlung von Metastasen”, erklärte die Studie Lancet, mit dem Titel ”Das Scheitern der Chemotherapie bei dem Überleben von Patienten mit metastasierten Brustkrebs” ”Die sorgfältig versteckte Wahrheit ist, dass viele Menschen, die ”an Krebs starben”, tatsächlich wegen der Behandlung starben, die Chemotherapie oder Strahlung enthielt. Chemotherapie tötet die gesunden Zellen im Körper bevor es den Krebs zerstört, der sehr langsam voranschreitet und auf einige natürliche Weisen gehemmt werden kann oder sogar zurückgehen. Die meisten Patienten, die ”an Krebs gestorben” sind, starben tatsächlich an Unterernährung, weil Krebszellen Nährstoffe aus dem Blut nehmen und das Immunsystem zerstören, so dass der geschwächte Körper anfällig ist auf Infektionen und nicht mehr in der Lage ist, sich zu verteidigen. Die moderne Medizin verfügt über ein Allheilmittel und die Wahrheit über Krebs ist geschickt versteckt. Das ist deshalb, weil der Preis einer einzigen Behandlung heute zwischen 200’000 – 800’000 Euro kostet. ”Die Mehrheit der Krebspatienten sterben an der Chemotherapie. Chemotherapie entfernt keinen Brustkrebs, Darmkrebs oder Lungenkrebs. Diese Tatsache wurde vor über zehn Jahren dokumentiert, aber die Ärzte nutzen noch immer stur die Chemotherapie für diese Tumore.”(Allen Levin, MD UCSF,” The Healing of Cancer). Ein deutscher Epidemiologe an der Mannheimer Tumorklinik in Heidelberg, Dr. Ulrich Abel machte eine umfangreiche Recherche und Analyse von jeder grösseren Studie und klinischen Anwendung der Chemotherapie, die jemals in der Welt unternommen wurden. Seine Schlussfolgerung sollte von jedem gelesen werden, der eine Chemotherapie zur Behandlung zu tun gedenkt, geschrieben in seinem Buch ”Der Doktor im Haus” Tim O’Shea (Der Doktor im Innern) Seien wir ehrlich, Chemo funktioniert nicht. Laut einem Bericht vom Jahr 2004 von Morgan, Ward und Barton: ”Der Beitrag der Chemotherapie ist ein bis zu 5-Jahre Überleben bei erwachsenen Krebserkrankungen…Das Überleben bei Erwachsenen in Australien wird auf 2.3% und in den USA aus 2.1% zu sein geschätzt” 16.Juni, 2014 Betrachten wir einen alkalischen Lebensstil und eine Ernährungsumstellung, um diese Lebensstil- und Ernährungserkrankung zu behandeln. Achte darauf, dass du gesund und frisch isst und das Einnehmen von verarbeiteten Lebensmitteln einschränkst.
Disclaimer:
Wir möchten feststellen, dass wir keine Ärzte sind. Diese Artikel sind daher als völlig unverbindliche Information anzusehen und enthalten keinerlei kostenpflichtige Gesundheitsempfehlung. Wir verkaufen auch keine Kuren, Operationen und Ähnliches. Jegliche Haftung irgendwelcher Art für den Inhalt oder daraus abgeleiteter Aktionen der Leser wird ausdrücklich und vollständig ausgeschlossen. Das gilt auch für alle Links in diesem Artikel, für deren Inhalt ebenfalls jegliche

Haftung ausgeschlossen wird. Bitte wenden Sie sich, wenn sie eine höchst fragwürdige öffentliche Sicherheit suchen an für rechtlich verbindliche Aussgagen lizensierte Unternehmen und Ärzte die von der Krankheit der Menschen leben